Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Neuer CEO

Roventa-Henex SA

Am 4. Juni gab Roventa-Henex SA die Ernennung von Jérôme Biard zum CEO bekannt.

Das auf Design, Produktentwicklung, Produktion und Logistik für Drittmarken im Uhrenbereich spezialisierte Unternehmen feiert in diesem Jahr 60jähriges Bestehen. Jérôme Biard kam im April zu Roventa-Henex und wird die internationale Entwicklung des Unternehmens leiten. „Ich freue mich auf die mir anvertraute Aufgabe, das Unternehmen als einen ‚à la carte’-Partner zu positionieren, der in der Lage ist, die nötigen Ressourcen zu mobilisieren, um kundenspezifische Problemlösungen, von der Entwicklung eines Produkts bis hin zum vollständigen Aufbau einer Marke, anzubieten“, erklärt Jérôme Biard.

Ende der 1980er-Jahre startete er seine Karriere bei der Richemont-Gruppe, wo er zunächst bei Baume & Mercier und dann bei Piaget tätig war. Es folgten sechs Jahre als Market Manager bei Vacheron Constantin und Vertriebsleiter bei Cartier Suisse für Uhren, Lederwaren, Parfüms, Accessoires und Schreibgeräte. Letzteres Segment beinhaltete auch das Schweizer Geschäft der Marke Montegrappa. 2005 kam Jérôme Biard als Global Sales Manager zu Girard-Perregaux. 2009 wechselte er zur Weitnauer Holding AG, einer führenden Unternehmensgruppe im Bereich Duty Free und Markenvertrieb. Dort hatte er die Position des CEO von LPI SA inne und war Mitglied des Verwaltungsrats der Dimeco AG sowie der LPI T.H.A.S.

www.roventa-henex.com

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Proteste zeigen Wirkung

Einzelhandel

Die Proteste des Handels gegen die Corona-Politik, insbesondere die schleppend anlaufenden Hilfen zeigen Wirkung. Der HDE forderte wiederholt mehr Tempo: Der vom Shutdown betroffene Einzelhandel verliere an jedem geschlossenen Verkaufstag im Januar durchschnittlich 600 Millionen Euro Umsatz.

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Längerer Lockdown lässt Wirtschaft stagnieren

ifo Institut

Durch die Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar dürfte die Wirtschaft im ersten Vierteljahr stagnieren. Das geht aus neuesten Schätzungen des ifo Instituts hervor.

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Florian Henkel zieht sich von Clarity & Success zurück

Clarity & Success

Der Erfinder eines der erfolgreichsten Warenwirtschaftssysteme für Juweliere verkündete Anfang des Jahres einen Ausstieg aus dem Unternehmen.

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Lockdown-Verlängerung: HDE fordert schnelle Hilfen

Handelsverband Deutschland (HDE)

Angesicht der beschlossenen Verlängerung des Lockdowns mahnt der Handelsverband Deutschland (HDE) jetzt die schnelle Umsetzung der Verbesserungen bei der staatlichen Überbrückungshilfe an.

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Schmuckgoldnachfrage schwächelt

Goldnachfrage

Die physischen Goldabrufe von der Shanghai Gold Exchange sind auf das tiefste Niveau seit acht Jahren gefallen, meldet Heraeus.

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MCH Group: CEO Stadlwieser wirft das Handtuch

MCH Group

Nach nicht mal zwei Jahren reicht der Chef der MCH-Group, Bernd Stadlwieser, die Kündigung ein. „Unterschiedliche Vorstellungen“ zwischen ihm und Teilen des Verwaltungsrats hätten laut einem offenen Schreiben von Stadlwieser zu diesem Schritt am vergangenen Freitag geführt.

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Zeit, Süddeutsche, Welt, Handelsblatt, RTL u.a. berichten

Brandbrief

Der am Montag an die Bundeskanzlerin Angela Merkel verschickte offene Brief der GZ stieß auf ein enormes Medienecho. 264 Branchenangehörige hatten die Petition unterschrieben, welche die Wiedereröffnung der Geschäfte und schnelle Finanzhilfen für den Handel forderte.

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Brandbrief an die Kanzlerin ist raus

Offener Brief

Die GZ hat eine Petition gestartet, die in einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin sowie die Ministerpräsidenten der Länder mündet. 264 Branchenangehörige haben das Schreiben, welches ein Ende des Lockdowns zum 1. Februar sowie ein schnelles, unbürokratisches Anlaufen der versprochenen Finanzhilfen fordert, innerhalb von wenigen Tagen unterschrieben.

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Uhren und Schmuck im Krisenmodus

IFH Köln

Der neue Branchenfokus Schmuck und Uhren des Instituts für Handelsforschung IFH Köln in Zusammenarbeit mit der BBE Handelsberatung betrachtet den Markt, seine Entwicklung, Warengruppen und Vertriebswege und gibt zudem eine Prognose bis 2025 und zeigt: Das letzte Jahrzehnt im Schmuck- und Uhrenmarkt war von einer Aufholjagd geprägt, die seines gleichen sucht.

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Swarovski setzt den Sparstift an und schließt Shops

Swarovski

Der Tiroler Kristallkonzern will 33 von 102 Shops in Österreich sowie weltweit 750 der 3000 Läden schließen.

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