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Murdoch steigt bei MCH Group ein

MCH Group

Nun ist es offiziell: Die MCH Group, Veranstalter der Baselworld, holt sich einen Investor an Bord. Über eine Kapitalerhöhung soll Lupa Systems, eine Investmentfirma von James Murdoch, neuer Großaktionär werden 

Die MCH Group braucht dringend frisches Kapital. Die Absage der Baselworld und ihr darauffolgendes endgültiges Aus hat tiefe Löcher in die Bilanzen gerissen. Der Verwaltungsrat will nun den Aktionären auf einer außerordentlichen Generalversammlung am 3. August ein umfassendes Maßnahmenpaket vorstellen, einschließlich einer Kapitalerhöhung im Umfang von insgesamt 104,5 Mio. Franken. Lupa Systems und die öffentlich-rechtlichen Körperschaften sollen künftig je rund einen Drittel der Aktien halten. Sie haben eine langfristige Vereinbarung unterzeichnet und bekennen sich zu einer gemeinsamen künftigen strategischen Ausrichtung. Die MCH Group soll als Ganzes erhalten bleiben. CEO und Gründer von Lupa Systems ist James Murdoch, Sohn des Medienmoguls Rupert Murdoch. Lupa Systems ist eine private Investmentgesellschaft, die sich auf Unterhaltung, Medien, Technologie und Nachhaltigkeit konzentriert. Sie verfügt über umfassende Erfahrung im Aufbau und der Entwicklung von Unternehmen auf der ganzen Welt, mit einem Hintergrund und einem internationalen Netzwerk in vielen Bereichen, die für die MCH Group interessant sein könnten. Die Vereinbarung mit der MCH Group ist auf 15 Jahre angelegt, die Haltfrist für die Aktien soll fünf Jahre betragen. Zu neuen Plänen der Messegesellschaft im Bereich Uhren und Schmuck gibt es bislang keine Informationen.

https://www.mch-group.com

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Heraeus Edelmetallprognose 2021

Heraeus

Gold bleibt in Corona-Krise auf Rekordkurs, Silber dürfte seinen Aufwärtstrend fortsetzen. Das sind die Eckpunkte der Edelmetallprognose von Heraeus für 2021, die heute im Rahmen eines Webinars der Fach- und Wirtschaftspresse vorgestellt wurde.

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ifo Geschäftsklimaindex gefallen

Geschäftsklimaindex

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 90,1 Punkte gefallen, nach 92,2 Punkten im Dezember. Die Unternehmer beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter als im Vormonat. Auch ihre Erwartungen fielen pessimistischer aus. Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft vorläufig beendet.

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Proteste zeigen Wirkung

Einzelhandel

Die Proteste des Handels gegen die Corona-Politik, insbesondere die schleppend anlaufenden Hilfen zeigen Wirkung. Der HDE forderte wiederholt mehr Tempo: Der vom Shutdown betroffene Einzelhandel verliere an jedem geschlossenen Verkaufstag im Januar durchschnittlich 600 Millionen Euro Umsatz.

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Längerer Lockdown lässt Wirtschaft stagnieren

ifo Institut

Durch die Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar dürfte die Wirtschaft im ersten Vierteljahr stagnieren. Das geht aus neuesten Schätzungen des ifo Instituts hervor.

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Florian Henkel zieht sich von Clarity & Success zurück

Clarity & Success

Der Erfinder eines der erfolgreichsten Warenwirtschaftssysteme für Juweliere verkündete Anfang des Jahres einen Ausstieg aus dem Unternehmen.

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Lockdown-Verlängerung: HDE fordert schnelle Hilfen

Handelsverband Deutschland (HDE)

Angesicht der beschlossenen Verlängerung des Lockdowns mahnt der Handelsverband Deutschland (HDE) jetzt die schnelle Umsetzung der Verbesserungen bei der staatlichen Überbrückungshilfe an.

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Schmuckgoldnachfrage schwächelt

Goldnachfrage

Die physischen Goldabrufe von der Shanghai Gold Exchange sind auf das tiefste Niveau seit acht Jahren gefallen, meldet Heraeus.

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MCH Group: CEO Stadlwieser wirft das Handtuch

MCH Group

Nach nicht mal zwei Jahren reicht der Chef der MCH-Group, Bernd Stadlwieser, die Kündigung ein. „Unterschiedliche Vorstellungen“ zwischen ihm und Teilen des Verwaltungsrats hätten laut einem offenen Schreiben von Stadlwieser zu diesem Schritt am vergangenen Freitag geführt.

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Zeit, Süddeutsche, Welt, Handelsblatt, RTL u.a. berichten

Brandbrief

Der am Montag an die Bundeskanzlerin Angela Merkel verschickte offene Brief der GZ stieß auf ein enormes Medienecho. 264 Branchenangehörige hatten die Petition unterschrieben, welche die Wiedereröffnung der Geschäfte und schnelle Finanzhilfen für den Handel forderte.

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Brandbrief an die Kanzlerin ist raus

Offener Brief

Die GZ hat eine Petition gestartet, die in einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin sowie die Ministerpräsidenten der Länder mündet. 264 Branchenangehörige haben das Schreiben, welches ein Ende des Lockdowns zum 1. Februar sowie ein schnelles, unbürokratisches Anlaufen der versprochenen Finanzhilfen fordert, innerhalb von wenigen Tagen unterschrieben.

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