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Mittelstand-Digital-Initiative

Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Am 1 Juli ist das „Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Handel“ an den Start gegangen. Es ist Teil der Mittelstand-Digital-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Das neu geschaffene Zentrum wird in das Netzwerk der bereits bestehenden 25 „Mittelstand 4.0. Kompetenzzentren“ eingebunden, um einen branchenübergreifenden Austausch von Fachwissen zu ermöglichen.

Aufgabe dieser Kompetenzzentren ist die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen sowie des Handwerks bei der Digitalisierung. Diese können sich individuell über Wege zur Digitalisierung des eigenen Betriebes informieren.

Zum deutschlandweiten und kostenfreien Angebot gehören unter anderem Workshops, Unternehmersprechstunden, Podcasts zu aktuellen Handelsthemen, Checklisten und Infomaterialien.

Außerdem wird das „Kompetenzzentrum Handel“ mit dem „Digital-Mobil Handel“ (DiMo) auf Tour gehen und digitale Lösungen zum Ausprobieren in die Regionen bringen. In Berlin, Regensburg, Köln und in der Whitebox, dem Living Lab der Future City Langenfeld, wird es Erlebniszentren geben, in denen die Händler verschiedene digitale Lösungen ausprobieren und testen können. 

Das Kompetenzzentrum ist ein Bestandteil des Koalitionsvertrages der großen Koalition. Ab Zeile 2.821 steht dort wörtlich: „Die Digitalisierung ist Chance und Herausforderung für den Einzelhandel. Es soll ein Kompetenzzentrum Handel geschaffen werden, um konkrete Hilfestellungen für den kleinen und mittleren Einzelhandel zu leisten.“ Diese Vereinbarung wurde am 1. Juli 2019 umgesetzt.

www.kompetenzzentrumhandel.de

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„Zuversicht und Arbeitsmoral treiben mich an“

Interview

Die Corona-Krise spitzt sich immer weiter zu. Im GZ-Gespräch berichtet Alexandre Hahn von Gerhard Hahn, wie er mit der Herausforderung umgeht.

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Coronavirus trifft Luxusgüterbranche schwer

BCG Studie

Die Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) schätzt in einer aktuellen Studie, dass der Weltmarkt für persönliche Luxusgüter in diesem Jahr um 70 bis 90 Milliarden Euro schrumpfen wird, berichtet das Handelsblatt.

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Silber schwächelt

Silberpreis

Der Silberpreis entwickelt sich bereits seit einiger Zeit schwächer als der Goldpreis und bleibt weiterhin niedrig, so Heraeus.

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Cash statt Gold

Goldpreis

Trotz Kursverlusten performt Gold besser als andere Anlageklassen, berichtet Heraeus.

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Die Branche trauert um Monika Bachmatiuk

In memoriam

Mit nur 46 Jahren erlag die Handelsvertreterin Monika Bachmatiuk in der vergangenen Woche einem schweren Krebsleiden.

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Coronavirus: Der BVJ informiert

BVJ-Infos

Die Branche ist im Krisenmodus und die Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte stehen vor einer existenzbedrohenden Situation. Die Zahl der Fragen der vom Shutdown betroffenen Unternehmen ist enorm. Der Handelsverband Juweliere BVJ hat daher bereits in der vergangenen Woche zahlreiche Tipps und Informationen verfasst.

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Coronavirus: Die Schweiz macht jetzt dicht

Coronakrise

Mittlerweile haben fast alle Schweizer Luxusuhrenmanufakturen wegen der Pandemie die Werktore geschlossen. Nach Rolex und Hublot folgten nun Patek Philippe, Audemars Piguet und TAG Heuer. 

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Breuning ist für seine Kunden weiterhin da

Breuning

Aufgrund der aktuellen Situation wendet sich der Pforzheimer Schmuckhersteller in einem Rundschreiben an seine Kunden.

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Beginn eines deutlichen Abschwungs

Schweizer Uhrenexporte

Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie auf die Schweizer Uhrenexporte waren im Februar bereits zu spüren. Der Wert der Exporte ging um 9,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Franken zurück.

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Coronavirus: Constantin Wild schließt Büro

Constantin Wild

Um ein Verbreitung des Coronavirus über die Firma zu vermeiden, schließt die Edelsteinmanufaktur Constantin Wild ab dem 23. März bis auf Weiteres sein Büro.

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