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LVMH sagt Übernahme von Tiffany ab

LVMH

Bereits seit Monaten wird spekuliert, dass LVMH von der Übernahme von Tiffany wieder Abstand nehmen könnte. Nun gab der französische Luxuskonzern am Mittwoch bekannt, dass das Geschäft nicht zustande kommt.

Die Akquisition in Höhe von 16,2 Milliarden US-Dollar, die das größte Geschäft in der Geschichte der Luxusgüterindustrie gewesen wäre, wurde im November 2019 angekündigt. Das französische Konglomerat schrieb in einer Erklärung, dass sein Vorstand die Übernahme abgesagt habe, nachdem es ein Schreiben des französischen Ministers für Europa und auswärtige Angelegenheiten geprüft hatte, in dem empfohlen wurde, das Geschäft aufgrund der hohen Strafsteuern, die die Vereinigten Staaten in diesem Sommer auf französische Produkte erhoben hatten, bis nach Januar 2021 zu verschieben. Die Vereinigten Staaten haben im Juli eine Steuer von 25% auf französische Luxusgüter im Wert von 1,3 Mrd. USD eingeführt, als Vergeltung für eine Steuer, die Frankreich amerikanischen Technologieunternehmen auferlegt hat. Die Fusionsvereinbarung, die sowohl von LVMH als auch von Tiffany im November 2019 unterzeichnet wurde, sieht eine Abschlussfrist für die Transaktion „spätestens am 24. November 2020“ vor. LVMH schreibt: „Die Gruppe LVMH wird daher die Akquisition von Tiffany & Co. nicht abschließen können." Tiffany antwortete mit einer Klage gegen das Unternehmen am Mittwoch in Delaware, die darauf abzielt, LVMH zu zwingen, den Deal fortzusetzen. Die Klage wirft dem Konglomerat vor, „unbegründete, opportunistische Versuche zu unternehmen, um die Proteste gegen soziale Gerechtigkeit in den USA und die Covid-19-Pandemie zu nutzen, um die Zahlung des vereinbarten Preises für Tiffany-Aktien zu vermeiden." Das deutet darauf hin, dass Tiffany LVMH unterstellt, eher aus wirtschaftlichen Risiken angesichts der Wirtschaftskrise in Folge der Pandemie den Deal abzublasen und nicht, weil es die französische Regierung empfiehlt. Mit der Klage von Tiffany wird "eine Anordnung angestrebt, wonach LVMH seine vertragliche Verpflichtung aus dem Fusionsvertrag einhalten muss, um die Transaktion zu den vereinbarten Bedingungen abzuschließen", sagte das Unternehmen in einer Erklärung gegenüber den Anlegern.

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29.200 weniger Hochzeiten im 1. Halbjahr

Hochzeit

Jetzt ist es amtlich: Aufgrund der Pandemie ist die Zahl Trauungen im ersten Halbjahr massiv um fast 21 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingebrochen, vermeldet das Statistische Bundesamt destatis. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

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LVMH & Tiffany: Rosenkrieg geht weiter

LVMH & Tiffany

Der mit 16,2 Milliarden US-Dollar größte Deal in der Geschichte der Luxusgüterbranche scheint nicht unter einem guten Stern zu stehen. Kann die Übernahme von Tiffany durch LVMH gerichtlich erzwungen werden?

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Wirtschaft schrumpft weniger als erwartet

ifo Institut

Der Absturz der deutschen Wirtschaft verläuft glimpflicher als gedacht. Sie wird in diesem Jahr laut ifo Institut um 5,2 Prozent schrumpfen. Im Sommer hatten die Forscher noch minus 6,7 Prozent vorhergesagt.

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Silber: Nachlassendes Investoreninteresse?

Silberpreis

Nachdem sie im August einen Höchststand erreichten, sind die weltweiten Bestände der Silber-ETFs gesunken, berichtet Heraeus.

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Goldpreis legt Pause ein

Goldpreis

Nachdem der Goldpreis Anfang August neue Rekordstände erreichte, legt das bullische Momentum nun eine Pause ein, berichtet Heraeus.

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Langsame Erholung setzt sich fort

Schweizer Uhrenindustrie

Die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie erholen sich Schritt für Schritt, wie der Verband Fh mittteilt: Nach minus 36 Prozent im Juni, minus 17 Prozent im Juli waren es im August lediglich minus 11,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

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Gold stabil auf hohem Niveau

C. Hafner

Nach Überschreiten der magischen 2.000-Dollar-Marke kam es nur zu kleinen Preiskorrekturen. Gold wird aber laut den Analysten von C.Hafner sich weiterhin auf Rekordniveau bewegen.

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Jan Torzewski wechselt zu Dein-Juwelier.de

Dein-Juwelier.de

Der Verkaufsprofi Jan Torzewski ist neuer Sales Director der Unternehmensgruppe von Schuhe24, Outfits24, Taschen24, Sportmarken24 sowie Dein-Juwelier.de.

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Initiative ZukunftHandel: HDE und Google starten Digitalisierungsprogramm

Initiative ZukunftHandel

Die Coronakrise trifft den Einzelhandel, die drittgrößte Branche in Deutschland, besonders hart. Die Existenz von bis zu 50.000 Geschäften ist bedroht, auch weil viele Handelsbetriebe mangels Ressourcen bisher nur wenig digitalisiert sind. Besonders leiden darunter die deutschen Innenstädte. Vor diesem Hintergrund bündeln der Handelsverband Deutschland (HDE) und Google sowie zahlreiche weitere Partner ihre Kräfte, um ein breit angelegtes Digitalisierungsprogramm für den Einzelhandel anzubieten: die Initiative ZukunftHandel.

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Kassengesetz: Regelungschaos zwingt Händler in Illegalität

Kassengesetz

Großen Rechtsunsicherheiten sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) die Einzelhändler aufgrund eines Erlasses des Bundesfinanzministers zur Umsetzung des Kassengesetzes ausgesetzt. Mit seiner Anweisung an die Finanzverwaltung will die Bundesebene die im Juli erlassenen Vorgaben der Länder für einen Aufschub der Umsetzung des Gesetzes aushebeln.

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