Das Magazin für Schmuck und Uhren

Wirtschaft

| Wirtschaft

Luxus online und offline

Gübelin

Ein neuer «Personal Delivery» Service bei Bestellungen in der E-Boutique von Gübelin verbindet das Ladengeschäft mit der virtuellen Welt.

Bereits vor über zwei Jahren präsentierte das Haus Gübelin als erster Schweizer Juwelier eine E-Boutique für erlesene Uhren und luxuriösen Schmuck. Nun baut das Familienunternehmen seinen Service weiter aus, indem Online-Bestellungen, deren Wert 5000 CHF übersteigt, innerhalb eines Tages persönlich geliefert werden können. In Zeiten der Digitalisierung gewinnen Online-Präsenz und Online-Handel in der Luxusbranche zunehmend an Bedeutung. Das 1854 gegründete Traditionshaus Gübelin hat diese Entwicklung früh erkannt und als erster Schweizer Juwelier eine E-Boutique vorgestellt. Für das innovative Unternehmen ersetzt online aber nicht offline. «Heutzutage erwarten Kunden sowohl online als auch offline ein besonderes Einkaufserlebnis. Bei uns konkurrenzieren sich die E-Boutique und unsere Boutiquen in bester Lage nicht. Ganz im Gegenteil – sie ergänzen sich», erklärt Raphael Gübelin, der das Familienunternehmen in sechster Generation führt. Ein perfektes Beispiel für die Symbiose aus online und offline ist der kostenfreie «Personal Delivery» Service. Dieser Service ist im Schweizer Onlinehandel mit hochwertigen Schmuck und Uhren einzigartig. Wenn Kunden es wünschen, werden Bestellungen in der E-Boutique von über 5000 CHF innerhalb eines Tages durch einen geschulten Gübelin Mitarbeiter persönlich an jede Schweizer Adresse geliefert. So verleiht Gübelin Online-Bestellungen eine individuelle Note. Entsprechend der Verfügbarkeit können Bestellungen, die bis um 10 Uhr eingehen, sogar am selben Tag ausgeliefert werden. Auch die Möglichkeit, Uhren und Schmuck zu reservieren, unterstreicht das Zusammenspiel von online und offline. Neu können Kunden eine Uhr oder ein Schmuckstück online auswählen, reservieren und in eine Schweizer Gübelin Boutique ihrer Wahl verschicken lassen. Diese Funktion ermöglicht, dass Kunden den von ihnen reservierten Zeitmesser bzw. Schmuck bei ihrem Besuch vorfinden. Dabei können sie den Standort der Boutique sowie Tag und Uhrzeit bestimmen. Online sind ausgewählte Kreationen von Gübelin Jewellery sowie renommierte Uhrenmarken erhältlich. Im Zuge der Neugestaltung des gesamten Internetauftritts und der Lancierung des «Personal Delivery» Service, stellt Gübelin auch die Möglichkeit vor, Uhrenmodelle online miteinander zu vergleichen. Da Gübelin als autorisierter Händler Modelle verschiedener Uhrenpartner bereithält, profitieren Kunden von einer unabhängigen Beratung und der Möglichkeit, Uhren direkt miteinander zu vergleichen. Auch online haben Kunden den Vorteil, aus einem breiten Angebot auszuwählen und eine fundierte Entscheidung zu treffen, bei der die Uhr perfekt zu ihren Ansprüchen passt. Zudem bietet Gübelin persönliche Beratung durch geschulte Mitarbeiter via Telefon oder Live Chat an. Dieser Service steht täglich (inklusive Samstag und Sonntag) von 9 bis 22 Uhr zur Verfügung. So verbindet das Schweizer Familienunternehmen ebenfalls online und offline, um Kunden kompetente Beratung und ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu ermöglichen. 

www.gubelin.com

Zurück

| Wirtschaft

Schweizer Uhrenindustrie leidet unter Unruhen in Hongkong

Schweizer Uhrenindustrie

Die Schweizer Uhrenindustrie verspürte auch im November 2019 den starken Einfluss der Demokratiebewegung in Hongkong. Die Exporte mussten nur aus diesem Grund mit minus 3,5% gegenüber dem Vorjahr ein negatives Ergebnis hinnehmen, wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie FH vermeldet.

Mehr >>

| Wirtschaft

Neue Obergrenze für Goldkäufe

Goldkauf

Ab dem 1. Januar 2020 wird eine neue Obergrenze beim Goldkauf eingeführt: Verbraucher können Gold und andere Edelmetalle ab Beginn des Jahres nur noch bis zu einem Wert von 2.000 Euro anonym kaufen.

Mehr >>

| Wirtschaft

Brandbrief der Swatch Group: „Das Diktat der WEKO schadet der Schweizer Uhrenindustrie“

Swatch Group

Die Wettbewerbskommission (WEKO) will der Swatch Group beziehungsweise ihrer Tochtergesellschaft ETA verbieten, im Jahr 2020 mechanische Uhrwerke an Dritte zu liefern. Dazu veröffentlichte die Swatch Group folgende Stellungnahme.

Mehr >>

| Wirtschaft

Gold als Spielball der Mächte

Goldpreis

Die Tweets von US-Präsident Trump beeinflussen die Märkte - aber nicht die US-Notenbank Fed. Das Ergebnis der letzten Sitzung der Fed führte – wie erwartet – zu keiner Zinsänderung. Der Goldpreis stieg in Folge, gab dann aber wieder nach, wie Heraeus berichtet.

Mehr >>

| Wirtschaft

Carla Liuni wird Marketingchefin bei Pandora

Pandora

Pandora gibt bekannt, dass Carla Liuni, ehemals Vizepräsidentin für globales Marketing und Kommunikation bei Bulgari, ab März die Stelle als Chief Marketing Officer besetzen wird.

Mehr >>

| Wirtschaft

Durchatmen vor dem Endspurt?

Weihnachtsgeschäft 2020

Das Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel reichte in den Tagen vor dem dritten Advent nicht an das gute Niveau der Vorwoche heran, so berichtet der Handelsverband Deutschland HDE.

Mehr >>

| Wirtschaft

Vernetztes Einkaufen für weniger Shoppingstress

Studie

Eine neue Studie des IFH Köln zeigt: Sowohl stationäres Shopping als auch der Online-Einkauf bringt aus Kundensicht bestimmte Störfaktoren mit sich. Die Verknüpfung von stationärem Handel und Onlinemarktplätzen kann diese Faktoren überwinden und bietet ein verbessertes Einkaufserlebnis – insbesondere zur Weihnachtszeit.

Mehr >>

| Wirtschaft

Weihnachtsgeschäft auf Rekordkurs

Einzelhandel

Nachdem die Händler in der Woche vor dem ersten Advent insbesondere in den Innenstädten noch über teilweise niedrige Kundenfrequenzen berichteten, war die Stimmung vor dem zweiten Advent deutlich besser. Die Handelsunternehmen gehen demnach optimistisch in die letzten beiden Adventswochen, wie der Handelsverband Deutschland HDE berichtet.

Mehr >>

| Wirtschaft

Silber hinkt Gold hinterher

Silber-ETF

Die Nachfrage nach physisch besicherten Silber-ETFs sank im November, wie Heraeus mitteilt.

Mehr >>

| Wirtschaft

Bain-Studie zum globalen Luxusmarkt 2019

Studie

Der weltweite Umsatz mit persönlichen Luxusgütern steigt 2019 um 4 Prozent auf 281 Milliarden Euro, wie die Unternehmensberatung Bain mitteilt. Vor allem chinesische Verbraucher treiben den Boom an.

Mehr >>