Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Foto: Bertram Juwelier Service

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Lieblingsstücke sicher versenden

BJS Bertram Juwelier Service

Über den Kölner Dienstleister BJS kann man Wertpakete fünfstellig versichert verschicken. Mehr dazu von Ansprechpartnerin Anja Bertram und Geschäftsführer Peter Bertram.

Ist Ihr Service gezielt auf das Versenden von Schmuck oder Uhren ausgelegt?
Anja Bertram: Ja, durch Sondervereinbarungen mit UPS kann man über uns preiswert Pakete versenden, die bis 10.000 Euro versichert sind. Ein solches, nationales „Express Saver“-Paket liegt bei 16,30 Euro netto, Treibstoff, Abholung und Privatzustellung inklusive. Mit individueller Anmeldung sind Transporte bis 15.000 Euro möglich. Und ein nationales Standardpaket bis 500 US-Dollar kostet 5,40 Euro.

Wie läuft die Abwicklung?
Peter Bertram: Unsere Kunden beauftragen den nationalen oder internationalen Paketversand eigenständig über das bedienerfreundliche Portal auf unserer Website. Juweliere, Goldschmiede oder Uhrenateliers erreichen ihre Kunden damit auch bei geschlossenem Laden, und können bei Bedarf Pakete beim Endkunden ohne Mehrkosten abholen und an sich zustellen lassen.

Zum Stichwort „geschlossen“, wie treten Sie der Corona-Situation entgegen?
Anja Bertram: Trotz der notwendigen Versandpreiserhöhung zum Jahresanfang haben wir unsere Preise nicht erhöht, als kleine Corona-Hilfe. Zudem bringen wir weitere Versandoptionen für mehr Flexibilität auf den Weg, verfügbar ab der zweiten Jahreshälfte.

Und falls beim Versand Komplikationen auftauchen?
Anja Bertram: Ansprechpartner für die Kunden sind wir, nicht UPS. Das ist ein Riesenvorteil, denn wir stehen unseren Versandkunden mit einem fünfköpfigen Team jederzeit telefonisch zur Seite und kümmern uns persönlich um alle Anliegen. Wer schon einmal versucht hat, Hilfe über eine Hotline zu erhalten, weiß das zu schätzen.

Inwiefern greifen der Versandservice und Ihr Versicherungsmaklerbüro ineinander?
Peter Bertram: Die Transportversicherung ist bei Versicherungskunden über die Police abgedeckt. Ansonsten läuft der Versicherungsschutz über UPS. Der Versandpreis erhöht sich dadurch etwas, ist aber dennoch vergleichsweise günstig. Jeder kann also unseren Versandservice nutzen. Es gibt kein Mindestvolumen, was gerade kleineren Unternehmen entgegenkommt. 


www.bertram-juwelierservice.de

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Lockdown spaltet Einzelhandel

Handelsverband Deutschland (HDE)

Die Lage im Einzelhandel bleibt weiterhin deutlich zweigespalten. Heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes für den Januar zeigen, dass sich vor allem der Online-Handel über erhebliche Umsatzsteigerungen freuen kann. Gleichzeitig erlebt insbesondere der vom Lockdown betroffene stationäre Modehandel einen historischen Einbruch. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert deshalb Verbesserungen bei der staatlichen Unterstützung und eine realistische und schnelle Öffnungsperspektive für die Branche.

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Indischer Silberschmuck bleibt gefragt

Gem & Jewellery Export Promotion Council (GJEPC)

Während der weltweiten Lockdowns stiegen Indiens Silberschmuckexporte von April bis Dezember 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 51% auf 1,53 Mrd. US-Dollar, berichtet das Gem & Jewellery Export Promotion Council (GJEPC). Der Export von Silberschmuck war eine der wenigen Ausfuhrkategorien, die in einer der schwierigsten Phase der Geschichte im positiven Bereich blieben.

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Jochen Müller wird 70

Geburtstag

Am morgigen Samstag, den 27. Februar feiert Jochen Müller, Präsident der „Diamant- und Edelsteinbörse Idar-Oberstein“,  seinen 70. Geburtstag. Dies ist ein willkommener Anlass, um die vielfältigen Verdienste eines der bedeutendsten Vertreter und Repräsentanten der hiesigen Schmuck- und Edelsteinindustrie Revue passieren zu lassen.

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Hälfte der Geschäfte bangt um Existenz

Handelsverband Deutschland (HDE)

Der derzeit geschlossene Einzelhandel fordert die Bundesregierung sowie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten dazu auf, den angekündigten Plan zum Ausstieg aus dem Lockdown sehr zeitnah zu präsentieren. Der Handelsverband Deutschland (HDE) und die ihm zugehörigen Unternehmen erwarten einen realistischen Stufenplan, der die rasche Öffnung der Geschäfte ermöglichen soll. Wie schwierig die Lage für viele Händler im Lockdown ist, zeigt eine aktuelle HDE-Umfrage unter mehr als 2000 Händlern. Demnach sieht sich mehr als jedes zweite Unternehmen ohne weitere Hilfen in Insolvenzgefahr.

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GfK: Konsumklima stagniert

GfK-Studie

Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt sich im Februar uneinheitlich und wenig verändert. Die Konjunkturerwartung legt etwas zu, während Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung leichte Einbußen hinnehmen müssen. Folglich prognostiziert GfK für März 2020 einen Wert von 9,8 Punkten und damit 0,1 Zähler weniger als im Februar dieses Jahres (9,9 Punkte). Das sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Februar 2020.

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Schweizer Uhrenexporte wieder im Minus

Schweizer Uhrenexporte

Nach der Aufholjagd im zweiten Halbjahr 2020 musste die Schweizer Uhrenindustrie im Januar wieder einen herben Rückschlag hinnehmen. Laut dem Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie gaben die Ausfuhren zum Jahresauftakt um 11 Prozent nach.

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„Personal Shopping ist Schritt in richtige Richtung!“

Handelsverband Juweliere (BVJ)

Der Handelsverband Juweliere (BVJ) begrüßt die aktuelle Entscheidung des Ministerrats Rheinland-Pfalz zur Ermöglichung von „Personal Shopping" ab dem 1. März. Demnach können Handelsunternehmen nach vorheriger Termin-Vereinbarung Einzelberatungen für Mitglieder eines Hausstands in den Geschäftsräumen anbieten.

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Marco Tomasetta ist neuer Creative Director von Montblanc

Montblanc

Nicolas Baretzki, CEO von Montblanc, gibt die Ernennung von Marco Tomasetta zum Creative Director bekannt. Er übernimmt die Stelle am 1. März 2021.

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Indien beflügelt Goldnachfrage

Goldpreis

Die indischen Goldimporte starten stark ins neue Jahr, so Heraeus.

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ifo Geschäftsklima steigt

ifo Geschäftsklimaindex

Die Stimmung unter den Managern in Deutschland hat sich merklich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar auf 92,4 Punkte gestiegen, nach 90,3 Punkten im Januar. Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage fielen positiver aus. Zudem sind die pessimistischen Stimmen mit Blick auf die kommenden Monate deutlich weniger geworden. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich trotz Lockdown robust, vor allem wegen der starken Industriekonjunktur.

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