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Langer führt Köhle Magnetschließen weiter

Köhle Magnetschließen

Der Magnetschließen-Hersteller Langer aus Enns in Österreich hat mit der Ende 2019 geschlossenen Firma Köhle aus Pforzheim eine Einigung über die Fortführung der Köhle-Magnetschließen getroffen.

Ende 2019 ging in Pforzheim in Deutschland eine Ära zu Ende: Die vorerst letzte Magnetschließe der Marke JKa wurde ausgeliefert und die Produktion beendet. Nun gibt es Hoffnung, einen Teil des bekannten JKa Magnetschließen-Angebots in Zusammenarbeit mit dem Traditionsunternehmen Langer aus Enns in Österreich weiterzuentwickeln. Beide Eigentümerfamilien kamen am 10. Februar überein, die Erfolgsgeschichte der Magnet-Schmuckschließe fortzuschreiben. Die Köhle-Eigentümer Karina und Norbert Ratzlaff werden Claudia und Fritz Aichhorn von Langer unter anderem bei der Weiterentwicklung ihrer erfolgreichen mehrreihigen Röhrenmagnetschließe und deren Vertrieb unterstützen. Weitere spannende Projekte sind angedacht. „Langer Magnetschließen sind eine wertvolle Weiterführung des Köhle Magnetschließen-Sortiments über die EU-Grenzen hinaus.“ so Norbert Ratzlaff. Dass die Freude über diese Einigung bei beiden Familien groß ist, unterstreichen auch Claudia und Fritz Aichhorn, Eigentümer der Firma Langer, einem weltweit tätigen Magnetschließen-Hersteller: „Die Basis unseres Unternehmens waren seit jeher hochwertige und ausgereifte Produkte mit funktionellen Designs, die das Auge begeistern. Mit der Fortführung einiger Köhle Produkte können wir unser Sortiment abrunden und die KundInnen weiterhin mit „Quality made in Europe“ beliefern. Wir freuen uns sehr, einen Teil der Köhle-Tradition weiterleben lassen zu dürfen und deren Geist in neue, innovative Produkte einfließen zu lassen.“ Die Wurzeln der Firma Langer führen in das Jahr 1968 zurück, als Erich Langer eine kleine Produktionsfirma für Schmuck, Furnituren und Feinteile gründete. Um 1992 herum entwickelte er aus Liebe zu seiner Frau, die luft- und wasserdicht verschlossene Magnetschließe, die den Weltmarkt erobern sollte. Am 1. Mai 2004 übergaben Erich und Brigitte Langer den Betrieb an die Tochter Claudia und den Schwiegersohn Fritz Aichhorn. Seit diesem Tag führen die Schmuckkünstlerin und der Unternehmens-Berater und Techniker den international exportierenden Familienbetrieb mit Leidenschaft. Aktive Mitarbeiter stehen voll hinter dem Führungsteam. Die patentierten Magnetverschlüsse der Marke Langer und die intensive Vernetzung mit Kunden und Lieferanten sind weitere Gründe für die gute Marktposition.

www.langer-schmuck.at

 

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Konjunkturprogramm hat nur beschränkte Wachstumswirkung

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Vom Konjunkturprogramm der Bundesregierung sind keine allzu großen Wachstumswirkungen zu erwarten. Der Wachstumsimpuls sei im Jahr 2020 mit voraussichtlich 30 Mrd. Euro deutlich kleiner als die damit verbundenen Kosten von 88 Mrd. Euro, so das Ifo-Institut.

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Noch mehr Vielfalt bei Nextrade

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Einkäufer sitzen mit Nextrade direkt an der Quelle: Mit einem einzigen Login können sie zu individuellen Konditionen bei hunderten Lieferanten von Top-Marken ordern – und das weltweit. Aufgrund des großartigen Erfolges in zehn europäischen Märkten erweitert der B2B-Marktplatz Nextrade sein internationales Portfolio um fünf weitere.

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Preise sinken in der Coronakrise

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In Folge der Coronakrise senken viele Unternehmen die Preise. Der Grund dafür ist, dass die gesunkene Nachfrage für die Unternehmen schwerwiegender ist als Einschränkungen auf der Angebotsseite.

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Laut der jüngsten Statistik des Verbandes der Schweizerischen Uhrenindustrie FH ging es auch im Juni mit den Ausfuhren weiter abwärts. Das Minus lag bei 35 Prozent. Allerdings gebe es auch erste Anzeichen einer Erholung.

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Die Schweizer Wettbewerbskommission „WEKO“ schließt den Fall ETA vorerst ab: Der zur Swatch Group gehörende Werkehersteller darf ab sofort ausgewählte Drittkunden mit Uhrwerken beliefern und muss keine Lieferverpflichtungen mehr einhalten.

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Verluste bei der Swatch Group: 2300 Jobs weg, 260 Geschäfte geschlossen

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Die Halbjahresbilanz der Swatch Group für 2020 offenbart Dramatisches: Wegen der Corona-Krise hat man 327 Millionen Schweizer Franken Verlust gemacht. Zudem wurden 2300 Stellen abgebaut und 260 Geschäfte dauerhaft geschlossen.

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Corona stoppt den Wachstum im Einzelhandel und führt zu zahlreichen Insolvenzen.

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In Zeiten von Corona kommt dem Warentransport eine besondere Rolle zu. Branchenspezialist Schwardt bietet hierfür spezielle Deckungskonzepte.

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Frequenz nähert sich Vor-Corona-Niveau

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Laut der Gesellschaft für Konsumforschung nähern sich die Besucherzahlen in den Einkaufsstraßen und -zentren wieder dem Vorkrisenniveau an.

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Einbruch bei Platinnachfrage

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Durch das weltweite Herunterfahren der Industrie wird in diesem Jahr die Platinnachfrage einbrechen, so Heraeus.

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