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Foto: Rand Refinery

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Krügerrand ist heiß begehrt

Anlagemünzen

Die meistverkaufte Anlagemünze der Welt, der südafrikanische Krügerrand, ist als aktueller 2019er Jahrgang in Silber in Deutschland und weltweit bereits an den Handel ausgeliefert worden. Edelmetallhändler wie Degussa Goldhandel, Pro Aurum und Bankhäuser haben die komplette Charge aus 2019 in Erwartung einer anhaltend hohen Nachfrage aufgekauft. 

Richard Collocott, Managing-Director bei Prestige Bullion, dem Gemeinschaftsunternehmen zwischen der Rand Refinery und der South African Mint: „Die frühzeitige Kapazitätsauslastung in diesem Jahr hängt sicherlich zum Einen mit dem allgemeinen Anstieg der Anlagevolumina in Edelmetalle zusammen und zum Anderen im Speziellen mit dem Vertrauen, das dabei dem Krügerrand entgegen gebracht wird. Dabei schätzen auch die deutschen Investoren die verlässlich hohe Produktqualität und die weltweite Akzeptanz der Münze.“ Der Erfolg des silbernen Krügerrands ist bemerkenswert in Anbetracht der Tatsache, dass er erst vor knapp über einem Jahr auf den Markt gekommen ist und sich bereits klar unter den meistverkauften Münzen in diesem Segment etabliert hat. „Das zeigt uns, dass die Produkteinführung eine absolut richtige Entscheidung war und es zahlreiche Silber-Anleger gibt, die dem Produkt und der Marke vertrauen“, so Collocott. Oliver Heuschuch, Leiter Handel bei der Degussa Goldhandel: „Der Krügerrand in Gold ist bei uns traditionell die meistverkaufte Münze. Dieses Jahr konnten wir – auch im Zuge des weiterhin ansteigenden Gold- und Silberpreises – ebenfalls für den Silber- Krügerrand eine besonders große Nachfrage verzeichnen. Um dieser gerecht zu werden, haben wir genügend Lagerbestände gebildet, um alle Münzkäufer weiterhin ausreichend mit dem aktuellen Jahrgang bedienen zu können.“ Auch auf Seiten institutioneller Anleger ist die Nachfrage nach den Krügerrand-Münzen in Gold und Silber relativ hoch. Michael Eubel, Abteilungsleiter Edelmetalle bei der Bayerischen Landesbank: „Auch institutionelle Anleger, Familiy Offices oder beispielsweise Vermögensverwalter haben dieses Jahr in hohem Maße in Goldmünzen wie dem Krügerrand investiert – und sie tun dies ungebrochen. Deshalb sind wir froh, dass wir auch die kommenden Krügerrandkäufer beliefern können. Zudem ist die in 2017 emittierte und zu 100 Prozent in Gold-Krügerrand hinterlegte Krügerrand-Anleihe jetzt auch für Privatkunden an der Börse Stuttgart erhältlich.“ Der Krügerrand-Jahrgang 2020 in Silber wird bereits ab Dezember 2019 im Handel erhältlich sein, die Goldversion ab Januar 2020. Der Grund für die frühe Markteinführung des silbernen Krügerrands ist die zu erwartende sehr hohe Nachfrage von privaten und institutionellen Anlegern in Deutschland sowie in den globalen Märkten. Erhältlich ist der Gold-Krügerrand in den traditionellen Gewichtsgrößen Ein-Unze, Halbe-Unze, Viertel-Unze oder Zehntel-Unze sowie der Silber-Krügerrand mit einem Gewicht von einer Unze.

www.degussa-goldhandel.de

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Indischer Silberschmuck bleibt gefragt

Gem & Jewellery Export Promotion Council (GJEPC)

Während der weltweiten Lockdowns stiegen Indiens Silberschmuckexporte von April bis Dezember 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 51% auf 1,53 Mrd. US-Dollar, berichtet das Gem & Jewellery Export Promotion Council (GJEPC). Der Export von Silberschmuck war eine der wenigen Ausfuhrkategorien, die in einer der schwierigsten Phase der Geschichte im positiven Bereich blieben.

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Jochen Müller wird 70

Geburtstag

Am morgigen Samstag, den 27. Februar feiert Jochen Müller, Präsident der „Diamant- und Edelsteinbörse Idar-Oberstein“,  seinen 70. Geburtstag. Dies ist ein willkommener Anlass, um die vielfältigen Verdienste eines der bedeutendsten Vertreter und Repräsentanten der hiesigen Schmuck- und Edelsteinindustrie Revue passieren zu lassen.

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Hälfte der Geschäfte bangt um Existenz

Handelsverband Deutschland (HDE)

Der derzeit geschlossene Einzelhandel fordert die Bundesregierung sowie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten dazu auf, den angekündigten Plan zum Ausstieg aus dem Lockdown sehr zeitnah zu präsentieren. Der Handelsverband Deutschland (HDE) und die ihm zugehörigen Unternehmen erwarten einen realistischen Stufenplan, der die rasche Öffnung der Geschäfte ermöglichen soll. Wie schwierig die Lage für viele Händler im Lockdown ist, zeigt eine aktuelle HDE-Umfrage unter mehr als 2000 Händlern. Demnach sieht sich mehr als jedes zweite Unternehmen ohne weitere Hilfen in Insolvenzgefahr.

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GfK: Konsumklima stagniert

GfK-Studie

Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt sich im Februar uneinheitlich und wenig verändert. Die Konjunkturerwartung legt etwas zu, während Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung leichte Einbußen hinnehmen müssen. Folglich prognostiziert GfK für März 2020 einen Wert von 9,8 Punkten und damit 0,1 Zähler weniger als im Februar dieses Jahres (9,9 Punkte). Das sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Februar 2020.

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Schweizer Uhrenexporte wieder im Minus

Schweizer Uhrenexporte

Nach der Aufholjagd im zweiten Halbjahr 2020 musste die Schweizer Uhrenindustrie im Januar wieder einen herben Rückschlag hinnehmen. Laut dem Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie gaben die Ausfuhren zum Jahresauftakt um 11 Prozent nach.

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„Personal Shopping ist Schritt in richtige Richtung!“

Handelsverband Juweliere (BVJ)

Der Handelsverband Juweliere (BVJ) begrüßt die aktuelle Entscheidung des Ministerrats Rheinland-Pfalz zur Ermöglichung von „Personal Shopping" ab dem 1. März. Demnach können Handelsunternehmen nach vorheriger Termin-Vereinbarung Einzelberatungen für Mitglieder eines Hausstands in den Geschäftsräumen anbieten.

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Marco Tomasetta ist neuer Creative Director von Montblanc

Montblanc

Nicolas Baretzki, CEO von Montblanc, gibt die Ernennung von Marco Tomasetta zum Creative Director bekannt. Er übernimmt die Stelle am 1. März 2021.

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Indien beflügelt Goldnachfrage

Goldpreis

Die indischen Goldimporte starten stark ins neue Jahr, so Heraeus.

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ifo Geschäftsklima steigt

ifo Geschäftsklimaindex

Die Stimmung unter den Managern in Deutschland hat sich merklich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar auf 92,4 Punkte gestiegen, nach 90,3 Punkten im Januar. Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage fielen positiver aus. Zudem sind die pessimistischen Stimmen mit Blick auf die kommenden Monate deutlich weniger geworden. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich trotz Lockdown robust, vor allem wegen der starken Industriekonjunktur.

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Geschäft geöffnet

Trauringschmiede

Die Trauringschmiede durfte ihren Hauptsitz in Köln unter Auflagen wieder öffnen.

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