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Korrektur der PGM-Preise in 2021?

Platin

Südafrika verzeichnet einen starken Anstieg von Corona Neuinfektionen. Damit drohen Minenschließungen, auch wenn das Heraeus eher für unwahrscheinlich hält. Allerdings droht Ungemach von der Nachfrageseite.

Weltweit werden Restriktionen wieder angezogen. Der Start der Impfungen erfolgte nicht schnell genug um weitere Restriktionen, die sich auf Verbraucher und das wirtschaftliche Geschehen auswirken, zu verhindern. Strengere Restriktionen treten in Teilen der USA und in Europa in Kraft, aber auch Japan erwägt eine Verschärfung. Obwohl in China, dem größten PGM Verbraucher, die Infektionszahlen sehr niedrig sind, kann sich das Land dem negativen Trend auf die Wirtschaftsentwicklung nicht entziehen, wenn die wichtigen Handelspartner die Lockdown-Maßnahmen wieder verschärfen. Für die PGM-Nachfrage ist das eher ein schlechtes Zeichen. Eine schwächere Wirtschaftsentwicklung hat einen schwächeren Rand und einen niedrigeren Platinpreis zur Folge. Der Platinpreis und der Kurs des südafrikanischen Rands weisen eine starke negative Korrelation auf. Im ersten Quartal 2020 verlor der Rand in Folge des Lockdowns deutlich an Wert, die Risikoaversion stärkte den US-Dollar. Im zweiten Halbjahr hat sich die Situation gedreht, der Dollar ist nun überverkauft. Obwohl der Einbruch der Wirtschaft derzeit weniger stark ausgeprägt ist, könnte sich der Rand vor dem Hintergrund einer stärkeren Risikoaversion erneut abschwächen und den Platinpreis nach unten ziehen. Nichtsdestotrotz ist für 2021 von einem höheren Durchschnittspreis für Platin auszugehen. Größere Preisschwankungen sind zu erwarten. Kurzfristig erhalten die marktengen PGMs Unterstützung. Es wird einige Zeit dauern, bis die raffinierte Produktion von Anglo zu einem normalen Niveau zurückkehrt, sobald deren Konverteranlage wieder voll einsatzfähig ist. Die zweite Lockdown-Welle wirkt sich nachteilig auf die wirtschaftliche Entwicklung aus, die PGM Nachfrage im Jahr 2021 dürfte sich daher weniger stark erholen als bisher erwartet.

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15 Prozent der deutschen Firmen existenzgefährdet

Wirtschaft

Die Coronakrise ist für 15 Prozent der deutschen Unternehmen existenzbedrohend. Das erklärten sie in der Konjunkturumfrage des ifo Instituts im November.

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Sicherer Hafen verliert an Reiz

Goldpreis

Nach weiteren hoffnungsvollen Berichten über Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus in der vergangenen Woche gab der Goldpreis weiter nach und sank auf ein Vier-Monats-Tief, berichtet Heraeus.

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Foto: Zivica Kerkez/Shutterstock

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Händler bangen um das Weihnachtsgeschäft

HDE-Umfrage

Viele Einzelhändler gehen mit bangen Erwartungen an das Weihnachtsgeschäft in die Adventszeit. Das zeigt eine aktuelle Trend-Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Demnach geht mehr als die Hälfte der Befragten für den Dezember von deutlich weniger Kunden und sinkenden Umsätzen aus.

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Handel fordert Sonntagsöffnungen

Einzelhandel

Mit Blick auf die heutige Wirtschaftsministerkonferenz der Bundesländer fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) Unterstützung für den aktuell unter Umsatzverlusten leidenden innerstädtischen Einzelhandel.

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Warnung wegen vermehrten Einbruchdiebstählen

Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte e.V.

In den letzten Wochen verzeichnet die Branche eine massive Zunahme an Einbruchdiebstählen und versuchten Einbruchdiebstählen. Darauf weist der Handelsverband Juweliere (BVJ) in Zusammenarbeit mit dem spezialisierten Versicherungsmakler Dr. E. Wirth & Co. hin. Juwelieren wird empfohlen, die Sicherheitsmaßnahmen des Unternehmens mit gesteigerter Wachsamkeit zu verfolgen.

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Lockdown geht in die Verlängerung: Schwarzer Freitag für die Branche?

Kommentar

Der Bund-Länder-Beschluss, den Teil-Lockdown zu verlängern und weitere Beschränkungen – insbesondere für den Handel – in Kraft zu setzen, stößt auf Kritik. Zu Recht, findet Axel Henselder, Mitglied der GZ-Chefredaktion.

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Die zweite Welle trifft Konsumklima hart

Konsumklima

Der Lockdown light hat die Verbraucherstimmung im November laut der neuesten Konsumklimastudie der Gesellschaft für Konsumforschung Nürnberg GfK spürbar gedämpft. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung wie auch die Anschaffungsneigung müssen – wie schon im Vormonat – Einbußen hinnehmen.

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Verlängerung der Einschränkungen verschärft Lage

Corona-Krise

Der Handelsverband Deutschland (HDE) passt nach der Entscheidung zur Verlängerung des Lockdown light seine Prognose für das Weihnachtsgeschäft an. Zwar geht der Verband nach wie vor von einem Gesamtumsatz Im Handel von 104 Milliarden Euro für November und Dezember aus, es verschieben sich aber viele Einkäufe in den Online-Handel.

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Strategien gegen die Kaufunlust

Einzelhandel

Der Shutdown Light hat die Haupteinkaufsstraßen der Republik verwaisen lassen. Laut dem Einzelhandelsverband HDE liegen die Frequenzen um 40 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum. Was tun?

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Corona-Gipfel: Handel warnt vor strengeren Vorgaben

Corona-Gipfel

Vor dem heutigen Corona-Gipfel der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor den Folgen strengerer Beschränkungen für die maximale Kundenzahl in den Geschäften. Die Bundesregierung hatte am gestrigen Abend den Vorschlag gemacht, nur noch einen Kunden pro 25 statt wie bisher pro zehn Quadratmetern Verkaufsfläche zuzulassen.

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