Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Karte toppt Bargeld

EHI Retail Institute

Erstmalig haben die Deutschen im vergangenen Jahr im Einzelhandel mehr mit Karte als mit Bargeld bezahlt. 48,6 Prozent vom Gesamtumsatz entfielen auf Kartenzahlung.

Damit wurden erstmals, wenn auch knapp, die Barumsätze getoppt, die auf einen Anteil von 48,3 Prozent (minus 1,7 Prozentpunkte) kommen. Das ist das Ergebnis der Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2019“ des Kölner EHI Retail Institute. Demnach hat der deutsche Einzelhandel 2018 209,2 Milliarden Euro, und damit 12,4 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr, per Karte umgesetzt. Am stärksten zurückgegangen ist das SEPA-Lastschrift-Verfahren und hat nur noch zehn Prozent Umsatzanteil. Zahlenmäßig gab es im vergangenen Jahr 20 Milliarden Transaktionen, davon wurden 15,2 Milliarden in bar und 4,6 Milliarden mit Karte getätigt (0,2 sonstige). Auch hier ist der Baranteil rückläufig. Dennoch werden immer noch 76,1 Prozent aller Einkäufe im Einzelhandel mit Bargeld beglichen.

www.ehi.org

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CV-Studie zur Zahlungsmoral

Zahlungsverhalten

Der Creditoren Verein Pforzheim hat eine Studie zum Wirtschaftsentwicklung und zum Zahlungsverhalten in der Schmuck- und Uhrenbranche 2018 vorgelegt. Insgesamt scheint sich das wirtschaftliche Klima einzutrüben.

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Investoren kaufen Silber

Silber-ETFs

Die weltweiten Bestände der Silber-ETFs hatten seit Anfang Juni ein Wachstum von 13% bzw. 79,9 Mio. Unzen (2.373,19 t) zu verzeichnen, so der jüngste Marktbericht von Heraeus.

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Goldpreis gibt nach

Starker Dollar

Ein stärkerer Dollar ließ den Goldpreis nachgeben. Die US-Notenbank Fed hat die erwartete geldpolitische Lockerung eingeleitet, und auch die EZB dürfte sich in dieselbe Richtung orientieren, so Heraeus. 

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Wenn Kunden mit Blüten zahlen

Fälschungen

Immer wieder gelingt es Geldfälschern, Blüten in Umlauf zu bringen.

 

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Neue Obergrenze

Tafelgeschäfte

Ein aktueller Referentenentwurf des Finanzministeriums versetzt die Goldbranche in Aufruhr.

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Junge Generation begeistert sich für Diamanten

Millennials

Die Millennials und die Generation Z machen zusammen zwei Drittel des weltweiten Umsatzes mit Diamantschmuck aus, so der jüngste Insight Report von De Beers.

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Leidet der Schmuckmarkt?

Brexit

Zunächst profitierte der britische Einzelhandel vom drohenden Brexit aufgrund des niedrigen Wechselkurses des Pfund. Doch nun dreht sich der Wind.

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Höchststand seit sechs Jahren

Goldpreis

Nachdem der Preis infolge der Fed-Sitzung im vergangenen Monat seinen 2016 erreichten Höchststand von 1.378 Dollar übertroffen hatte, handelte Gold zuletzt in einer Spanne zwischen 1.385 und 1.430 US-Dollar je Feinunze.

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Mit Rückenwind

Goldpreis

Die erwartete Senkung des Leitzinses verhilft dem Goldpreis zu Erholung.

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Gleichwertige Lebensverhältnisse sind nötig

Handelsverband Deutschland

Der HDE fordert bezüglich gleichwertiger Lebensverhältnisse eindeutige Zuständigkeiten und entschlossenes Vorgehen.

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