Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Foto: Deepak Verma/iStockphoto

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Indische Ausgangssperre hemmt Goldschmucknachfrage

Goldschmuck

Der Absatz von Goldschmuck dürfte in diesem Jahr in China auf Grund des dort etablierten Onlinehandels deutlich stärker ausfallen als in Indien. Eine landesweite Ausgangssperre in Indien, die zu den strengsten weltweit gehörte, hat das Geschäftsmodell der indischen Goldhändler zunichte gemacht.
 
Corona stellt in Indien ein großes Hemmnis für die Nachfrage dar, da nur äußerst wenige Goldhändler einen Onlinehandel betreiben. Dem World Gold Council WGC zufolge entfallen in Indien lediglich 1-2% des Goldabsatzes auf den Onlinehandel. Mit 544,6 t entfielen im vergangenen Jahr 12% der weltweiten Gesamtnachfrage nach Gold auf Indien, das damit der zweitgrößte Markt für Goldschmuck ist. Der IWF erwartet, dass die indische Volkswirtschaft, die bereits vor der Pandemie angeschlagen war, 2020 auf Grund der langen Ausgangssperre sowie einer zähen, langwierigen Erholung um 4,5% schrumpfen wird (im Vergleich dazu schrumpft die chinesische um bloß 1%). Für die privaten Goldkäufe wird daher im Vorjahresvergleich ein deutlicher Rückgang erwartet, während die chinesische Nachfrage dank Maßnahmen der chinesischen Regierung zur Konsumförderung sowie der breiten Verfügbarkeit des Onlinehandels weniger stark nachgeben dürfte. Der Goldpreis bewegte sich in der vergangenen Woche seitwärts, konnte sich aber oberhalb von 1.800 $/oz halten. Die Preisentwicklung zeigt Anzeichen einer Abflachung, während die Stimmung am Markt risikofreudiger ist.

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Nicht ohne mein Smartphone

Studie über Einkaufsverhalten

Das gilt heutzutage auch für einen Großteil der Käufer im stationären Geschäft. Eine aktuelle Studie hat die Gewohnheiten deutscher Offline-Shopper untersucht, unter anderem den Einsatz von Smartphones beim Einkaufen sowie die Nutzung von mobilen Umgebungssuchen.

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Breitling geht – Rolex baut Präsenz aus

Baselworld 2020

Der Schweizer Luxusuhrenhersteller Breitling wird im kommenden Jahr nicht auf der Baselworld ausstellen. Eine Rückkehr wird jedoch nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Man bleibe im Gespräch, heißt es in der offiziellen Pressemitteilung.

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Am Wendepunkt

Baselworld Bilanz

Die Baselworld 2019 schloss mit einem Minus bei Ausstellern und Besuchern – soll jedoch die Trendwende einläuten. Die Ankündigung neuer Formate ab 2020 sorgt für Aufbruchsstimmung.

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Die Transformation hat begonnen

Baselworld 2019

Passend zum Frühlingsbeginn wurde heute Abend die Baselworld 2019 mit rund 600 ausstellenden Marken eröffnet. Und ebenfalls passend zur Erneuerung der Messe, fand auch die Eröffnungspressekonferenz im neuen Stil und neuen Rahmen statt.

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Führungswechsel

Fossil Europe GmbH

Zum 31. März 2019 übernimmt Klaus Benz die Position des Managing Directors Germany/Austria und folgt damit auf Christian Coenen.

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Kompetenzregion Idar-Oberstein

Idar Oberstein

Mit einem neuen Imagefilm präsentiert sich Idar-Oberstein eindrucksvoll als weltweit führende Kompetenzregion in Sachen Edelsteine. 

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Sprengstoff Online-Handel

Nomos Glashütte

Der Streit um den Vertrieb von Nomos Glashütte geht in die nächste Runde. Der Uhrenhersteller verbietet einem Unternehmensberater per Unterlassungserklärung, ­Konzessionäre zur Kündigung aufzufordern – und der gibt nach. Dieser Sieg geht also an Nomos. Doch im Krieg kann es nur Verlierer geben. – ein GZ-Kommentar

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Baselworld und SIHH koordinieren ab 2020 ihre Termine

BASELWORLD

Kurz vor Weihnachten gibt es noch eine gute Nachricht für die Uhrenindustrie: Ab 2020 finden die Baselworld und die SIHH wieder an direkt aufeinanderfolgenden Terminen statt — der SIHH vom 26. bis 29. April in Genf, die Baselworld vom 30. bis 5. Mai in Basel.

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Schmuck und Uhren hoch im Kurs

Millenials

Mit einer repräsentativen Umfrage unter 1.040 Frauen und Männern zwischen 18 und 35 Jahren – den sogenannten Millennials – hat der aktuelle „Inhorgenta Munich Trend-Index” der Messe München ermittelt, dass sich Uhren und Schmuck großer Beliebtheit in dieser Generation erfreuen.

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„Wir konnten gleich acht Marken überzeugen“

INHORGENTA MUNICH

Auf der kommenden Inhorgenta Munich vom 22. bis 25. Februar 2019 erfährt die Uhrenhalle A1 unter anderem mit der „Watch Boutique“ eine deutliche Aufwertung. Projektleiterin Stefanie Mändlein erläutert exklusiv in der GZ, was es damit auf sich hat.

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