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Impfstoffhoffnung lässt Goldpreis sinken

Goldpreis

Nachrichten über vielversprechende Impfstoffe gegen das Coronavirus ließen die Attraktivität von Gold für Investoren sinken, so Heraeus.

Nachdem der Goldpreis infolge des Ergebnisses der US-Präsidentschaftswahlen auf 1.950 $/oz angestiegen war, führten Nachrichten über einen potenziellen Impfstoff gegen das Coronavirus dazu, dass Gold seine in den vergangenen Wochen erzielten Gewinne wieder abgab. Gold gab binnen eines einzigen Tages um 5,7% nach. Die Unter-nehmen Pfizer und Biontech gaben vielversprechende Ergebnisse (eine Wirksamkeit von 90%) über einen ersten möglichen Corona-Impfstoff bekannt. Das Anleger-Sentiment spiegelte eine höhere Risikobereitschaft wider, die Aktienkurse und Anleiherenditen stiegen. Wegen des geringeren Sicherheitsbedürfnisses gab der Goldpreis nach. Die Zukäufe der Gold-ETFs sind abgeflacht; ihre Bestände stagnieren bei 115 Mio. Unzen (3.576,9 t). Nachdem im bisherigen Jahresverlauf weitgehend Rekordzuflüsse verzeichnet wurden, haben sich Investoren jetzt möglicherweise ausreichend positioniert. Die weitere Entwicklung des Goldpreises wird davon abhängen, wie schnell ein Impfstoff gegen das Coronavirus verfügbar ist und wie umfangreich mögliche fiskalpolitische Stimuli in den USA ausfallen. Nach dem vorläufigen Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl wird zwar Joe Biden der nächste US-Präsident – die Republikaner werden jedoch voraussichtlich die Senatsmehrheit behalten, was bedeutet, dass das Konjunkturpaket kleiner werden dürfte, als zunächst erwartet worden war. Die expansive Geldpolitik wirkt allerdings weiterhin unterstützend für Gold. www.heraeus.com

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Lockdown geht in die Verlängerung

Coronakrise

Laut Informationen, die unter anderem der Bild-Zeitung vorliegen, soll der Lockdown auf der morgigen Ministerpräsidentenkonferenz bis zum 31. Januar verlängert werden.

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HDE fordert Perspektive für den Handel

Coronakrise

Eine aktuelle Trendumfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) unter mehr als 700 Händlern zeigt, dass sich knapp zwei Drittel der Innenstadthändler in Existenzgefahr sehen. Nun sprechen alle Anzeichen dafür, dass der Shutdown, der bis zum 10. Januar befristet war, in die Verlängerung geht. Mit dramatischen Folgen für den innerstädtischen Handel.

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Anhaltender Lockdown drückt Verbraucherstimmung

HDE-Konsumbarometer

Auch zum Start in das neue Jahr belasten hohe Corona-Infektionszahlen und der Lockdown die Stimmung der Verbraucher. So zeigt das HDE-Konsumbarometer für die kommenden Monate eine Verschlechterung der Verbraucherstimmung an. Der Index fällt damit bereits den dritten Monat in Folge und liegt deutlich unter seinem Wert vom Beginn des Vorjahres.

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ifo Geschäftsklimaindex gestiegen

Geschäftsklimaindex

Die Stimmung unter den deutschen Managern hat sich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Dezember auf 92,1 Punkte gestiegen, nach 90,9 Punkten im November. Die Unternehmer waren zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie weniger skeptisch auf das kommende halbe Jahr. Zwar trifft der Lockdown einzelne Branchen hart. Die deutsche Wirtschaft insgesamt zeigt sich jedoch widerstandsfähig.

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Jan Sebastian ist neuer Präsident vom Handelsverband Rheinland-Pfalz

Handelsverband Rheinland-Pfalz

Jan Sebastian von Juwelier Willenberg aus Mainz ist zum neuen Präsidenten im Handelsverband Rheinland-Pfalz gewählt worden.

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Gold profitiert weiter von niedrigen Zinsen

Kurzkommentar

In einem Kurzkommentar macht Degussa Goldhandel Chefvolkswirt Thorsten Polleit deutlich, dass angesichts der Zentralbankpolitik der USA Gold und Silber weiter zu den Gewinnern gehören werden.

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Bain-Studie: Luxusmarken stürzen ab

Studie

Aufgrund der Corona-Pandemie erlebt das weltweite Geschäft mit persönlichen Luxusgütern eine nie zuvor dagewesene Krise. Die Umsätze sinken auf das Niveau von 2014. Eine Erholung ist frühestens ab Ende 2022 zu erwarten. Zu diesem Ergebnissen kommt eine aktuelle Bain  Studie.

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BVJ: „Click & Collect“ muss möglich bleiben

Handelsverband Juweliere (BVJ)

Der Handelsverband Juweliere (BVJ) setzt sich zusammen mit seinen Partnerverbänden für die Aufrechterhaltung der kontaktlosen Warenabholung am Geschäft ein.

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ifo Institut senkt Prognose

Prognose

Das ifo Institut hat seine Konjunkturprognose für das kommende Jahr gesenkt. Die Forscher erwarten nun ein Wachstum der deutschen Wirtschaft in Höhe von 4,2 Prozent, bislang waren sie von 5,1 Prozent ausgegangen. 

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Handel verliert ein Fünftel seines Jahresumsatzes

Handel

Nach der Entscheidung für eine erneute Schließung des Nicht-Lebensmittelhandels passt der Handelsverband Deutschland (HDE) seine Prognosen für das Gesamtjahr 2020 und das Weihnachtsgeschäft entsprechend an. Demnach verliert der vom Lockdown betroffene Handel im Vergleich zum Vorjahr rund 20 Prozent seines Jahresumsatzes. Gleichzeitig erzielt der Online-Handel mehr als 20 Prozent Plus.

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