Das Magazin für Schmuck und Uhren

Wirtschaft

Foto: FXQuadro/Shutterstock

| Wirtschaft

ifo Institut: Viele Unternehmen sehen ihre Existenz bedroht

Umfrage

Viele deutsche Unternehmen sehen ihre Existenz bedroht durch die Coronakrise. Das geht aus der April-Umfrage des ifo Instituts hervor.

Nur ein Drittel der befragten Firmen sagten, sie könnten drei Monate oder kürzer überleben, wenn die pandemiebedingten Einschränkungen noch für längere Zeit bleiben würden. Sechs Monate oder kürzer könnten etwas mehr als die Hälfte durchhalten. „Das sind beunruhigende Zahlen, die auf eine kommende Pleitewelle hindeuten“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Befragungen. Besonders kritisch war die Lage im April im Einzelhandel: 44,9 Prozent der Unternehmen antworteten, sie könnten maximal drei Monate durchhalten. Und insgesamt können 63,2 Prozent der Einzelhändler nach eigenem Bekunden höchstens ein halbes Jahr überstehen. Bei den Dienstleistern haben 31,3 Prozent ein Vierteljahr oder weniger bis zum Aus. Und insgesamt müssen 56 Prozent der Dienstleister spätestens nach einem halben Jahr die Pleite anmelden. Etwas stabiler ist die deutsche Industrie: 24,8 Prozent der Firmen haben Kraft für ein Vierteljahr. Nach einem halben Jahr oder früher müssen 48 Prozent der Industrie-Unternehmen ihr Geschäft aufgeben.

 

Zurück

| Wirtschaft

Nomos Glashütte: Neuer Geschäftsführer für Vertriebsmarketing

Nomos Glashütte

 

Neue Struktur für die Kommunikation von Nomos Glashütte: Ihre Kreativ- und Designabteilung Berlinerblau aus Berlin wird sich künftig auf das Vertriebsmarketing der sächsischen Marke konzentrieren. Dafür erhält die Unternehmenstochter von Nomos einen neuen Geschäftsführer: Rainer Schilling übernimmt die Leitung von Berlinerblau.

 

Mehr >>

| Wirtschaft

Genfer Uhrensalon: Fabienne Lupo verlässt FHH

Genfer Uhrensalon

15 Jahre lang war sie Präsidentin und CEO der Fondation de la Haute Horlogerie (FHH) und hat erfolgreich Projekte auf den Weg gebracht – nun verlässt Fabienne Lupo die Stiftung.

 

Mehr >>

| Wirtschaft

Goldpreis: Der Boom geht weiter

Goldpreis

Der Goldpreis bewegt sich über der 2.000-Dollar-Marke auf historisch hohem Niveau. Die Degussa Goldhandel rechnet sogar mit einem Kurs von 2.700 US-Dollar je Feinunze bis Mitte 2021. Der Grund: Die Sorge vor Instabilitäten des Finanzsystems nimmt zu.

Mehr >>

| Wirtschaft

Digitalisierung: HDE fordert 100 Millionen Euro

Einzelhandel

Angesichts der Vorschläge von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zur Digitalisierung des innerstädtischen Einzelhandels fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) ein mit 100 Millionen Euro ausgestattetes Förderprogramm. Viele mittelständischen Händler hätten ansonsten mitten in der Corona-Krise nicht die finanziellen Möglichkeiten, ihr Geschäft zukunftsfest zu machen.

Mehr >>

| Wirtschaft

Goldrallye stockt

Goldpreis

Nach einer starken Rallye geriet der Anstieg des Goldpreises vergangene Woche kurz vor der 2000-Dollar-Marke ins Stocken, berichtet Heraeus.

Mehr >>

| Wirtschaft

Was man im Scheidgutgeschäft nicht machen sollte

Recycling

Das Recycling von edelmetallhaltigen Abfällen ist Vertrauenssache. Aber, das Misstrauen ist aufgrund einiger, weniger unseriöser Marktteilnehmer groß. Wurde alles richtig gewogen? Stimmen die Analysen? Stimmen die Kurse? Eine Checklist könnte beiden Seiten bei der seriösen Scheidgutabwicklung helfen.

Mehr >>

| Wirtschaft

ifo Institut: Corona digitalisiert die deutsche Wirtschaft

ifo Institut

Bei der Mehrheit der deutschen Unternehmen (55 Prozent) hat die Corona-Pandemie den digitalen Wandel vorangetrieben. Das ist das Ergebnis der aktuellen Randstad ifo Personalleiterbefragung.

Mehr >>

| Wirtschaft

WGC: Goldnachfrage weiter im Sinkflug

Goldnachfrage

Laut den jüngsten Statistiken des World Gold Council WGC sind die Goldschmuckverkäufe im zweiten Quartal um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingebrochen. Im ersten Halbjahr hat sich die Nachfrage nach Geschmeide aus dem gelben Edelmetall sogar halbiert.

Mehr >>

| Wirtschaft

Corona-Regeln: HDE-Präsident appelliert an Verantwortungsgefühl

Coronaregeln

Angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen der letzte Tage mahnt der Präsident des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Josef Sanktjohanser, wieder mehr Disziplin bei der Einhaltung der Coronaregeln an, um die Gefahr einer zweiten Pandemiewelle zu minimieren. Bei einem zweiten Lockdown seien viele Handelsunternehmen nicht mehr zu retten.

Mehr >>

| Wirtschaft

HDE-Konsumbarometer steigt weiter

HDE-Konsumbarometer

Wie schon in den vergangenen Monaten bleibt die Verbraucherstimmung auch im August nach dem starken Einbruch zu Beginn der Coronakrise auf Erholungskurs. Allerdings verlangsamt sich das Tempo des Anstiegs im Vergleich zum Vormonat, berichtet der Handelsverband HDE.

Mehr >>