Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Hongkongs Schmuckexporte sinken

Schmuckexporte

Hongkong verzeichnete im Jahr 2019 einen wertmäßigen Rückgang der Schmuckexporte um 4,9 Prozent, der im Wesentlichen auf die makroökonomischen und geopolitischen Unsicherheiten des vergangenen Jahres zurückzuführen war. Es ist der stärkste Rückgang seit 2009.

Alleine im Dezember gingen die Exporte um 5,5 Prozent zurück, wie Daten der Statistikbehörde von Hongkong zeigen. Die Ausfuhren in die wichtigsten westlichen Abnehmerländer blieben verhalten, während die nach Asien uneinheitlich waren. Die anhaltenden Unruhen in der Stadt, die Handelsstreitigkeiten zwischen den großen Volkswirtschaften, die gestiegenen geopolitischen Spannungen und die Entwicklung des Brexit könnten sich weiter negativ auf den Exportsektor in Hongkong auswirken. „Besondere Aufmerksamkeit sollte auch der Entwicklung der neuartigen Coronavirus-Infektion gewidmet werden, da sie die wirtschaftliche Leistung einiger asiatischer Volkswirtschaften beeinträchtigen und die wirtschaftlichen Aktivitäten in Hongkong stören kann", stellte die Regierung fest.

 

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HDE warnt vor Ladenschließungen

Handelsverband Deutschland

Mit Blick auf die steigenden Infektionszahlen und Diskussionen um eine Schließung aller Nicht-Lebensmittelgeschäfte macht der Handelsverband Deutschland (HDE) deutlich, dass der Einzelhandel kein Hotspot ist. Eine eventuelle Schließung der Geschäfte sei deshalb für eine effektive Pandemiebekämpfung nicht notwendig und würde im Weihnachtsgeschäft für enormen wirtschaftlichen Schaden sorgen.

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Platinschmuck profitiert von niedrigem Preis

Platinschmuck

Der Preisabschlag zu Gold macht Platin für chinesische Schmuckkäufer attraktiv, wie Heraeus berichtet. Allerdings leidet der Platinmarkt weiterhin unter einem Angebotsüberschuss.

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Durchwachsene Silbernachfrage

Silbernachfrage

Die Nachfrage nach physischem Silber war im November durchwachsen, so das Heraeus Edelmetall Bulletin.

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Navrati beflügelt Goldnachfrage

Goldnachfrage

In Indien hat die feiertagsbedingte Nachfrage die Goldnachfrage in einigen Regionen belebt. Der niedrigere Goldpreis sowie die saisonal höhere Nachfrage anlässlich von Navratri, ein nach hinduistischem Glauben glückbringendes Fest, haben das Geschäft belebt, berichtet Heraeus.

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Ein Drittel der Einzelhändler in Existenznöten

HDE-Trend-Umfrage

Das Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel leidet auch in der Woche vor dem zweiten Advent stark unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. So lief es bei einigen Händlern zwar besser als in der Vorwoche, insgesamt sieht sich aber nach einer aktuellen HDE-Trend-Umfrage unter 500 Handelsunternehmen ein Drittel der Einzelhändler durch die Epidemie und ihre Auswirkungen in Existenznöten.

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Teil-Lockdown trübt Stimmung

HDE-Konsumbarometer

Steigende Corona-Infektionszahlen sorgen im Dezember für eine weitere Verschlechterung der Verbraucherstimmung. Nach dem Rückgang im November zeigt das HDE-Konsumbarometer eine Fortsetzung des Sinkfluges für die kommenden Monate an.

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25 Millionen Euro für Zukunft der Innenstädte

Einzelhandel

Positiv bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestages, insgesamt 25 Millionen Euro für Investitionen in Konzepte zur Zukunft der Innenstädte bereit zu stellen.

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Licht und Schatten beim Christmas-Shopping

Christmas-Shopping

Das Weihnachtsgeschäft 2020 ist in vollem Gange. Der erste Adventssamstag und der Black Friday sind schon gelaufen. Aber welche Erwartungen haben die Unternehmer und Unternehmerinnen selbst an das Weihnachtsgeschäft in diesem ungewöhnlichen Jahr?

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Goldpreis vor Comeback?

Goldpreis

Die Euphorie an den Aktienmärkten über einen baldigen Impfstoff gegen Corona und steigende Realzinsen haben den Goldpreis im vergangenen Monat auf Talfahrt geschickt. Für eine baldige Erholung des Edelmetalls sprechen laut Heraeus allerdings die jüngste Dollarschwäche und die Jahreszeit.

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Konsumenten sparen nicht bei Geschenken

GfK

Die Verbraucher in Deutschland planen dieses Jahr durchschnittlich 330 Euro für Weihnachtsgeschenke auszugeben, so die GfK.

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