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HDE-Konsumbarometer: Verbraucherstimmung erholt sich weiter

HDE-Konsumbarometer

Die Verbraucher verharren für die kommenden drei Monate in einer eher abwartenden Haltung. Zwar steigt das HDE-Konsumbarometer im Oktober weiter an, gleichzeitig geraten aber die Einkommenserwartungen ins Stocken und die Anschaffungsneigung sinkt leicht.

Aktuell werden die Verbraucher mit verschiedenen Trends konfrontiert, die in unterschiedliche Richtungen weisen. Auf der einen Seite nimmt das Infektionsgeschehen wieder deutlich zu und es gibt immer wieder regionale Eindämmungsmaßnahmen. Zugleich entwickelt sich auf der anderen Seite der wirtschaftliche Ausblick in den aktualisierten Konjunkturprognosen ein Stück weit optimistischer als noch im Sommer. Die aktuell steigenden Corona-Infektionszahlen in Deutschland haben bislang keinen wesentlichen Einfluss auf die Erholung der Verbraucherstimmung. Auch im Oktober setzt sich der positive Trend weiter fort. Das zeigt das auch in diesem Monat steigende HDE-Konsumbarometer. Maßgeblicher Treiber dafür sind optimistischere Erwartungen der Verbraucher an die Gesamt-Konjunktur. Die Erholung bei den Einkommenserwartungen dagegen gerät ins Stocken. Die Verbraucher sehen offenbar keinen Automatismus zwischen der gesamtwirtschaftlichen Erholung und einer weiteren Verbesserung der eigenen finanziellen Lage. Viele scheinen nach wie vor in Sorge um den eigenen Arbeitsplatz zu sein. Im Vergleich zur Entwicklung in den vergangenen Monaten sind Anschaffungs- und Sparneigung im Oktober nahezu unverändert. Dementsprechend sind in den kommenden Monaten beim Konsum keine größeren Ausschläge nach oben oder unten zu erwarten. Das HDE-Konsumbarometer erscheint monatlich und basiert auf einer Umfrage unter 2.000 Personen zur Anschaffungsneigung, Sparneigung, finanziellen Situation und anderen konsumrelevanten Faktoren. Es bildet nicht das aktuelle Verbraucherverhalten ab, sondern die erwartete Stimmung in den kommenden drei Monaten. www.einzelhandel.de/konsumbarometer

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Künstliche Intelligenz für die Edelsteinanalyse

Gemtellingence

Das Gübelin Gemmologische Labor entwickelt in Zusammenarbeit mit dem CSEM eine leistungsstarke Plattform für maschinelles Lernen, welche die gegenwärtigen Verfahren zur Bestimmung der Echtheit und der Herkunft eines Edelsteins vorantreibt.

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LVMH reicht Klage gegen Tiffany ein

LVMH & Tiffany

Die juristische Auseinandersetzung zwischen der LVMH Group und Tiffany geht in die nächste Runde. Nun hat der französische Luxuskonzern Gegenklage gegen den US-Juwelier eingereicht.

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Silber folgt Gold

Silberpreis

Der Silberpreis hat nachgegeben und folgt damit dem Goldpreis, berichtet Heraeus.

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Goldpreis-Korrektur setzt sich fort

Goldpreis

Ein Anstieg des Realzinses und ein etwas festerer US-Dollar ließen den Goldpreis vergangene Woche sinken, berichtet Heraeus.

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Studex erweitert Geschäftsführung der Europa-Zentrale

Studex

Seit Anfang August verstärkt Cleo Kassenaar-Drechsler (45) die Geschäftsführung der Europa-Zentrale von Studex, dem international führenden Hersteller von Ohrlochstechsystemen und antiallergischen Ohrringen.

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E-Commerce-Markt in Deutschland wächst //

E-Commerce

Der deutsche E-Commerce kann sich auch in 2019 über ein zweistelliges Umsatzwachstum der Top-100-Onlineshops freuen. Die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr beträgt 11,6 Prozent bei einem Gesamtjahresumsatz von 37,52 Mrd. Euro. Dies ergab die Studie E-Commerce-Markt Deutschland 2020 des Einzelhandelsinstituts Ehi und Statista.

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Coronakrise ändert Einkaufsverhalten

IFH Köln

Onlinekäufe sind in der Coronakrise nach wie vor beliebt und werden teilweise dem stationären Kauf vorgezogen. Möglichkeiten zur Online-Informationssuche und für personalisierte Angebote werden vor allem von der jüngeren Zielgruppe zunehmend genutzt, teilt das Institut für Handelsforschung IFH Köln mit.

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Positive Einkommensaussichten stabilisieren Konsumklima

Konsumklima

Nach einem deutlichen Dämpfer im Vormonat zeigt sich das Konsumklima laut GfK im September nahezu unverändert. Die einzelnen Stimmungsindikatoren verzeichnen eine uneinheitliche Entwicklung. Konjunktur- und Einkommenserwartung legen zu, während die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen muss.

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ifo Geschäftsklimaindex steigt

ifo Geschäftsklimaindex

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich erneut verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September auf 93,4 Punkte gestiegen, nach 92,5 Punkten im August. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Situation abermals positiver als im Vormonat. Zudem erwarten sie eine weitere Erholung ihrer Geschäfte. Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich trotz steigender Infektionszahlen.

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29.200 weniger Hochzeiten im 1. Halbjahr

Hochzeit

Jetzt ist es amtlich: Aufgrund der Pandemie ist die Zahl Trauungen im ersten Halbjahr massiv um fast 21 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingebrochen, vermeldet das Statistische Bundesamt destatis. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

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