Das Magazin für Schmuck und Uhren

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HC Arnoldi: 100 Jahre Expertise in Wunder der Natur

Edelsteine

Sie begeistern uns mit ihrer mystischen Schönheit, ihrer außerordentlichen Seltenheit und ihrer unübertrefflichen Beständigkeit. Die Rede ist von Edelsteinen. Eine traditionsreiche Schleiferei ist die Firma HC Arnoldi aus Kirschweiler bei Idar-Oberstein.

Seit über 100 Jahren bedient HC Arnoldi die weltweite Schmuckindustrie mit vielfältigen Farbedelsteinen. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung auf dem Edelsteinmarkt und der engen und langjährigen Beziehungen zu Zulieferern und Partnern begleitet das Team von Arnoldi die meisten seiner Edelsteine auf dem langen Weg von der Mine bis hin zum Verkauf. Die Faszination für Edelsteine liegt Familie Arnoldi im Blut: 1919 gründete Carl Friedrich Arnoldi seine Firma in Idar-Oberstein, nachdem er seine Ausbildung zum Edelsteinschleifer erfolgreich abgeschlossen hatte. Heute, 100 Jahre später, steigt mit den Urenkeln Carl-Philip und Isaline die vierte Generation in den Betrieb ein - genauer gesagt in HC Arnoldi e.K. von Hubert Arnoldi, einem der Enkel des Firmengründers. HC Arnoldi bietet eine große Auswahl beliebter, aber auch exotischer Steine, darunter der Signature-Stein der Firma, der Aquamarin, sowie weitere Farbedelsteine wie Tansanite, Berylle, Turmaline und andere. www.hc-arnoldi.de

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Künstliche Intelligenz für die Edelsteinanalyse

Gemtellingence

Das Gübelin Gemmologische Labor entwickelt in Zusammenarbeit mit dem CSEM eine leistungsstarke Plattform für maschinelles Lernen, welche die gegenwärtigen Verfahren zur Bestimmung der Echtheit und der Herkunft eines Edelsteins vorantreibt.

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LVMH reicht Klage gegen Tiffany ein

LVMH & Tiffany

Die juristische Auseinandersetzung zwischen der LVMH Group und Tiffany geht in die nächste Runde. Nun hat der französische Luxuskonzern Gegenklage gegen den US-Juwelier eingereicht.

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Silber folgt Gold

Silberpreis

Der Silberpreis hat nachgegeben und folgt damit dem Goldpreis, berichtet Heraeus.

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Goldpreis-Korrektur setzt sich fort

Goldpreis

Ein Anstieg des Realzinses und ein etwas festerer US-Dollar ließen den Goldpreis vergangene Woche sinken, berichtet Heraeus.

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Studex erweitert Geschäftsführung der Europa-Zentrale

Studex

Seit Anfang August verstärkt Cleo Kassenaar-Drechsler (45) die Geschäftsführung der Europa-Zentrale von Studex, dem international führenden Hersteller von Ohrlochstechsystemen und antiallergischen Ohrringen.

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E-Commerce-Markt in Deutschland wächst //

E-Commerce

Der deutsche E-Commerce kann sich auch in 2019 über ein zweistelliges Umsatzwachstum der Top-100-Onlineshops freuen. Die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr beträgt 11,6 Prozent bei einem Gesamtjahresumsatz von 37,52 Mrd. Euro. Dies ergab die Studie E-Commerce-Markt Deutschland 2020 des Einzelhandelsinstituts Ehi und Statista.

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Coronakrise ändert Einkaufsverhalten

IFH Köln

Onlinekäufe sind in der Coronakrise nach wie vor beliebt und werden teilweise dem stationären Kauf vorgezogen. Möglichkeiten zur Online-Informationssuche und für personalisierte Angebote werden vor allem von der jüngeren Zielgruppe zunehmend genutzt, teilt das Institut für Handelsforschung IFH Köln mit.

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Positive Einkommensaussichten stabilisieren Konsumklima

Konsumklima

Nach einem deutlichen Dämpfer im Vormonat zeigt sich das Konsumklima laut GfK im September nahezu unverändert. Die einzelnen Stimmungsindikatoren verzeichnen eine uneinheitliche Entwicklung. Konjunktur- und Einkommenserwartung legen zu, während die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen muss.

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ifo Geschäftsklimaindex steigt

ifo Geschäftsklimaindex

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich erneut verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September auf 93,4 Punkte gestiegen, nach 92,5 Punkten im August. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Situation abermals positiver als im Vormonat. Zudem erwarten sie eine weitere Erholung ihrer Geschäfte. Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich trotz steigender Infektionszahlen.

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29.200 weniger Hochzeiten im 1. Halbjahr

Hochzeit

Jetzt ist es amtlich: Aufgrund der Pandemie ist die Zahl Trauungen im ersten Halbjahr massiv um fast 21 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingebrochen, vermeldet das Statistische Bundesamt destatis. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

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