Das Magazin für Schmuck und Uhren

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HC Arnoldi: 100 Jahre Expertise in Wunder der Natur

Edelsteine

Sie begeistern uns mit ihrer mystischen Schönheit, ihrer außerordentlichen Seltenheit und ihrer unübertrefflichen Beständigkeit. Die Rede ist von Edelsteinen. Eine traditionsreiche Schleiferei ist die Firma HC Arnoldi aus Kirschweiler bei Idar-Oberstein.

Seit über 100 Jahren bedient HC Arnoldi die weltweite Schmuckindustrie mit vielfältigen Farbedelsteinen. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung auf dem Edelsteinmarkt und der engen und langjährigen Beziehungen zu Zulieferern und Partnern begleitet das Team von Arnoldi die meisten seiner Edelsteine auf dem langen Weg von der Mine bis hin zum Verkauf. Die Faszination für Edelsteine liegt Familie Arnoldi im Blut: 1919 gründete Carl Friedrich Arnoldi seine Firma in Idar-Oberstein, nachdem er seine Ausbildung zum Edelsteinschleifer erfolgreich abgeschlossen hatte. Heute, 100 Jahre später, steigt mit den Urenkeln Carl-Philip und Isaline die vierte Generation in den Betrieb ein - genauer gesagt in HC Arnoldi e.K. von Hubert Arnoldi, einem der Enkel des Firmengründers. HC Arnoldi bietet eine große Auswahl beliebter, aber auch exotischer Steine, darunter der Signature-Stein der Firma, der Aquamarin, sowie weitere Farbedelsteine wie Tansanite, Berylle, Turmaline und andere. www.hc-arnoldi.de

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Heraeus Edelmetallprognose 2021

Heraeus

Gold bleibt in Corona-Krise auf Rekordkurs, Silber dürfte seinen Aufwärtstrend fortsetzen. Das sind die Eckpunkte der Edelmetallprognose von Heraeus für 2021, die heute im Rahmen eines Webinars der Fach- und Wirtschaftspresse vorgestellt wurde.

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ifo Geschäftsklimaindex gefallen

Geschäftsklimaindex

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 90,1 Punkte gefallen, nach 92,2 Punkten im Dezember. Die Unternehmer beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter als im Vormonat. Auch ihre Erwartungen fielen pessimistischer aus. Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft vorläufig beendet.

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Proteste zeigen Wirkung

Einzelhandel

Die Proteste des Handels gegen die Corona-Politik, insbesondere die schleppend anlaufenden Hilfen zeigen Wirkung. Der HDE forderte wiederholt mehr Tempo: Der vom Shutdown betroffene Einzelhandel verliere an jedem geschlossenen Verkaufstag im Januar durchschnittlich 600 Millionen Euro Umsatz.

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Längerer Lockdown lässt Wirtschaft stagnieren

ifo Institut

Durch die Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar dürfte die Wirtschaft im ersten Vierteljahr stagnieren. Das geht aus neuesten Schätzungen des ifo Instituts hervor.

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Florian Henkel zieht sich von Clarity & Success zurück

Clarity & Success

Der Erfinder eines der erfolgreichsten Warenwirtschaftssysteme für Juweliere verkündete Anfang des Jahres einen Ausstieg aus dem Unternehmen.

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Lockdown-Verlängerung: HDE fordert schnelle Hilfen

Handelsverband Deutschland (HDE)

Angesicht der beschlossenen Verlängerung des Lockdowns mahnt der Handelsverband Deutschland (HDE) jetzt die schnelle Umsetzung der Verbesserungen bei der staatlichen Überbrückungshilfe an.

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Schmuckgoldnachfrage schwächelt

Goldnachfrage

Die physischen Goldabrufe von der Shanghai Gold Exchange sind auf das tiefste Niveau seit acht Jahren gefallen, meldet Heraeus.

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MCH Group: CEO Stadlwieser wirft das Handtuch

MCH Group

Nach nicht mal zwei Jahren reicht der Chef der MCH-Group, Bernd Stadlwieser, die Kündigung ein. „Unterschiedliche Vorstellungen“ zwischen ihm und Teilen des Verwaltungsrats hätten laut einem offenen Schreiben von Stadlwieser zu diesem Schritt am vergangenen Freitag geführt.

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Zeit, Süddeutsche, Welt, Handelsblatt, RTL u.a. berichten

Brandbrief

Der am Montag an die Bundeskanzlerin Angela Merkel verschickte offene Brief der GZ stieß auf ein enormes Medienecho. 264 Branchenangehörige hatten die Petition unterschrieben, welche die Wiedereröffnung der Geschäfte und schnelle Finanzhilfen für den Handel forderte.

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Brandbrief an die Kanzlerin ist raus

Offener Brief

Die GZ hat eine Petition gestartet, die in einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin sowie die Ministerpräsidenten der Länder mündet. 264 Branchenangehörige haben das Schreiben, welches ein Ende des Lockdowns zum 1. Februar sowie ein schnelles, unbürokratisches Anlaufen der versprochenen Finanzhilfen fordert, innerhalb von wenigen Tagen unterschrieben.

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