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Goldpreis steigt wieder

Goldpreis

Eine starke physische Nachfrage sorgte in der vergangenen Woche für einen Anstieg des Goldpreises, berichtet Heraeus. 

Zuvor hatten drei wichtige Schweizer Goldverarbeiter auf Grund der durch das Coronavirus verursachten Einschränkungen den Betrieb auf behördliche Anordnung temporär eingestellt. Darüber hinaus erschweren Logistikbeschränkungen zusätzlich den Transport von Edelmetallen. An der New Yorker Warenterminbörse COMEX wurden Gold-Futures zu einem Aufschlag von 70 $/oz gegenüber dem Spotpreis in London gehandelt, da ein Engpass von Goldbarren mit einem Gewicht von 100 Unzen herrschte – diese werden jedoch für die Abwicklung von Future-Kontrakten in den USA benötigt. Normalerweise liegt die Preisdifferenz zwischen den beiden Handelsplätzen bei lediglich wenigen US-Dollar. Um die Liquiditätsengpässe zu mindern, brachte der in Chicago ansässige Börsenbetreiber CME Group am Dienstagabend einen neuen Futures-Kontrakt auf den Markt. Dieser ermöglicht eine Erfüllung (Settlement) gegen Lieferung von Standardbarren mit einem Gewicht von ca. 400 Unzen und 1 kg zusätzlich zu den 100 Unzen Barren. Im bisherigen Jahresverlauf hat der Goldpreis um 6% zugelegt, während der Silberpreis – trotz einer hohen Nachfrage nach Münzen und Barren – um 20% gefallen ist. Das Gold/Silber-Ratio ist mit 112,8 noch immer hoch und der Silberpreis entwickelt sich weiterhin schwach.

www.heraeus.com

 

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Haltung lohnt sich

EHI Studie

Haltung zu gesellschaftlichen Themen in der Unternehmenskommunikation ist en vogue – und, sie zahlt sich einer aktuellen Studie des Einzelhandelsinstituts EHI auch aus.

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Gaudi auch für den Handel

Oktoberfest

Das bevorstehende Oktoberfest (21. September bis 6. Oktober) bringt den Einzelhändlern in Deutschland zusätzliche Einnahmen von 320 Millionen Euro. Das zeigt eine Umfrage vom Handelsverband Deutschland (HDE).

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Der Handel investiert

EHI

Die Investitionsbereitschaft des Handels in das Erscheinungsbild und die technische Ausstattung seiner Geschäfte ist weiterhin auf einem hohen Niveau, berichtet das Handelsinstitut EHI.

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Der Goldhunger der Zentralbanken

China

Die chinesische Zentralbank setzte ihre Goldkäufe im August fort. Die Goldreserven legten im August um 0,19 Mio. Unzen (5,9 t) auf 62,45 Mio. Unzen (1.924,4 t) zu.

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Deutsche Wirtschaft am Scheideweg

Konjunktur

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Schwächephase, auch wenn eine ausgeprägte Rezession noch nicht in Sicht ist.

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Stabile Verbraucherstimmung

HDE

Die Verbraucherstimmung in Deutschland bleibt weiterhin stabil und  scheinbar vom drohenden Abschwung unberührt. Das zeigt das aktuelle HDE-Konsumbarometer für den September.

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Der Store als Third Place

EHI

Seit der Online-Handel den stationären Flächen zusetzt, wollen Händler ihre Stores zu sogenannten dritten Orten machen, wo Kunden und Gäste ihre Freizeit verbringen und Familie und Freunde treffen, so ein aktueller Beitrag des Einzelhandelsinstituts EHI.

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Allianz für die Cities

HDE

Die Allianz für Innenstädte ist eine gemeinsame Initiative des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und des Handelsverbandes Deutschland (HDE).

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Rezession ante Portas?

Konjunktur

Die deutsche Konjunktur dürfte laut Analysten weiter an Tempo verlieren. Die Unsicherheit in der Wirtschaft bleibt groß, vor allem wegen internationaler Handelskonflikte und des Brexit.

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Gefahr durch ungeklärte Nachfolgeregelung

BMWI

Die Initiative „Unternehmensnachfolge - aus der Praxis für die Praxis“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wurde kürzlich gestartet, um kleine und mittlere Unternehmen zu unterstützen.

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