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Goldpreis erhielt weiter Auftrieb

Goldpreis

Der Goldpreis erhielt vergangene Woche einen weiteren Aufwärtsimpuls, nachdem die Aktienmärkte ausgehend von ihren jüngsten Höchststanden nachgegeben hatten, berichtet Heraeus.

Die Schwäche der Aktienmärkte war die Folge eines Tweets von US-Präsident Trump, der die Hoffnungen auf eine bevorstehende Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China schwinden ließ. Nach der Veröffentlichung solider US-Arbeitsmarktdaten erholten sich die Aktienmärkte wieder. Die spekulativen Anlage-Positionen in Gold gingen am Ende November auf 27,2 Mio. Unzen (846 t) zurück. Sollten die USA die bisher aufgeschobenen Zölle auf chinesische Importe am 15. Dezember einführen, könnte der Goldpreis weiter ansteigen - auch ohne eine vorherige Korrektur der spekulativen Futures-Positionen auf ein näher am Durchschnitt liegendes Niveau. Die Newmont-Goldcorp erlebt zurzeit einen Goldrausch. Sie hat einen Fünf-Jahres-Ausblick vorgelegt, demzufolge die Goldförderung bis 2024 stetig ansteigen wird. Mit 6,7 Mio. Unzen (208,4 t) liegt die Förderprognose für Gold für 2020 um 1,5 Mio. Unzen (46,7 t) höher als für 2019. Über die nächsten fünf Jahre wird ein Anstieg der Förderung auf 6,5 – 7 Mio. Unzen (202,2 t – 217,7 t) erwartet. Infolge des im April 2019 erfolgten Zusammenschlusses wurde Newmont-Goldcorp zum weltgrößten Goldproduzenten, auf den derzeit 6 Prozent des weltweiten Primärangebots entfallen.

www.heraeus.com

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Barren beliebter als Münzen

Gold

Goldbarren wurden 2019 von US-Anlegern gegenüber Münzen bevorzugt. Mit Nettozuflüssen von 10,3 Mio. Unzen (320,4 t) stiegen die Bestände physisch besicherter Goldbestände 2019 um 14 Prozent, so ein aktueller Bericht von Heraeus.

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Gesetz zur Bekämpfung von Abmahnmissbrauch schnell verabschieden

Gesetzentwurf

Gemeinsam mit neun weiteren Wirtschaftsverbänden fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) den Gesetzgeber auf, die Möglichkeiten des Abmahnmissbrauchs zügig einzuschränken.

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Der sehende Laden

Einzelhandel

Ein Laden, der sieht: Fiktion oder Horrorszenario? Computer Visionen im deutschen Einzelhandel zwischen Zukunftsvision und German Angst werden am 10. März in Berlin auf dem Forum Handel 4.0 diskutiert.

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Handelsverband ruft zur Rettung der Innenstädte auf

Einzelhandel

Angesichts von immer weiter sinkenden Kundenfrequenzen und der zunehmenden Verödung von Innenstädten fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) mehr Engagement von Politik und Gesellschaft für lebenswerte Stadtzentren. In einem Appell an Bundesminister Horst Seehofer stellt der HDE elf zentrale Forderungen zur Rettung der Innenstädte vor.

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Schmuckverkäufe in Hongkong auf Sinkflug

Hongkong

Nicht nur die Schweizer Uhrenindustrie vermeldet aufgrund der Demokratiebewegung in Hongkong sinkende Absatzzahlen. Auch das Schmucksegment musste mit einem Minus von 43,5 Prozent im November 2019 deutlich Federn gegenüber dem Vorjahr lassen.

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Goldpreis wieder auf Rekordkurs

Goldpreis

Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran beflügelte auch den Goldpreis. In den ersten Wochen des neuen Jahres legte er deutlich zu und stieg in der Nacht auf den 8. Januar 2020 erstmals seit 2013 über die 1.600-Dollar-Marke. In Euro gerechnet konnte Gold gar ein neues Rekordhoch bei 1.443 Dollar erreichen.

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Polizistenmasche jetzt auch bei Goldschmieden und Juwelieren

Betrugsmasche

Der Internationale Juwelier-Warndienst von Martin Winckel warnt vor einer neuen Betrugsmasche, bei der Täter gezielt Goldschmiede und Juweliere zuhause anrufen und sich als Polizeibeamte ausgeben.

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Verbraucherstimmung auf neuem Tiefststand

Konsumbarometer

Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt sich zu Beginn des neuen Jahres eher zurückhaltend. Das verdeutlicht das aktuelle HDE-Konsumbarometer, das im Januar einen neuen Tiefststand erreicht.

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In Memoriam: Florian Hufnagl

Nachruf

Wie die Gesellschaft für Goldschmiedekunst GfG Hanau mitteilte, ist der langjährige Leiter der Neuen Sammlung München, Prof. Dr. Florian Hufnagl am 31.12.2019 nach langer schwerer Krankheit im Alter von 71 Jahren verstorben.

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Schweizer Uhrenindustrie leidet unter Unruhen in Hongkong

Schweizer Uhrenindustrie

Die Schweizer Uhrenindustrie verspürte auch im November 2019 den starken Einfluss der Demokratiebewegung in Hongkong. Die Exporte mussten nur aus diesem Grund mit minus 3,5% gegenüber dem Vorjahr ein negatives Ergebnis hinnehmen, wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie FH vermeldet.

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