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Foto: Bjoern Wylezich/Shutterstock

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Gold unter Druck

Goldpreis

Ein stärkerer US-Dollar führt zu einem Rückgang des Goldpreises. Ein risikoreicherer Ausblick der Märkte gab dem US-Dollar Rückenwind, während der Goldpreis vergangenen Mittwoch um 26 $/oz nachgab, wie Heraeus berichtet.

Ein Handelsabkommen zwischen den USA und Japan hat offensichtlich die Anlegerstimmung verbessert, während das US-Präsident Trump drohende Amtsenthebungsverfahren in den Hintergrund trat. Der wirtschaftliche Ausblick für die USA hat sich durch die Fortsetzung der Handelsgespräche zwischen den USA und China wieder verbessert, was für den Goldpreis nicht förderlich sein dürfte. Der Goldpreis konsolidiert nach hohen Kursgewinnen. Anfang September hatte der Goldpreis um mehr als 270 $/oz innerhalb von drei Monaten zugelegt. Nach solch einem schnellen Preisanstieg sind eine Konsolidierung und ein zeitweiliger Rückgang vollkommen normal. Kurzfristig könnte es zu einer volatilen Seitwärtsbewegung mit tieferen Preisen kommen, meinen die Analysten von Heraeus. Der Gesamtausblick für Gold bleibt vor dem Hintergrund einer weiteren geldpolitischen Lockerung von Fed und EZB sowie einem rückläufigen Realzins positiv. Allein in diesem Jahr konnte das Metall seinen Preis um 19,71 Prozent steigern.

www.heraeus.com

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McKinsey-Studie: Gedämpfte Shoppinglust

McKinsey-Studie

Die Stimmung unter den deutschen Konsumenten in der Corona-Krise kippt, so das Ergebnis einer Verbraucherbefragung der Unternehmensberatung McKinsey.

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Konsumklima erreicht historischen Tiefpunkt

Einzelhandel

Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Maßnahmen zur Eindämmung des Virus haben die Verbraucherstimmung schwer getroffen. Das teilte die Gesellschaft für Konsumforschung GfK Nürnberg mit.

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„Die Leute kommen gezielter!“

Interview

Wie geht es dem Fachhandel nach der Wiedereröffnung? Die GZ hat bei Steffi und Markus Wilgenbus vom gleichnamigen Juweliergeschäft in Borken nachgefragt.

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Luxusgüter: Experten prognostizieren langsame Erholung

Luxusgüter

Bis 2022 wird es dauern, um das Vorkrisenniveau wieder zu erreichen, und bis 2025, bis die alten Wachstumsraten wieder erreicht werden, so eine Einschätzung der Unternehmensberatung Bain & Company und des italienischen Luxusgüterverbands Fondazione Altagamma.

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Indiens Diamantindustrie unter Druck

Diamantmarkt

Der Umsatz der indischen Diamantschleifereien wird im laufenden Geschäftsjahr zum 31. März 2021 um bis zu 32 Prozent auf 13 bis 15 Milliarden US-Dollar nachgeben. Im abgelaufenen Geschäftsjahr, welches ebenfalls bereits schwach war, lagen die Umsätze bei 19 Milliarden US-Dollar.

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CIBJO Webinar: Auswirkungen der Krise auf den Bergbau

Webinar

Das 5. „Jewellery Industry Voices“ Webinar am 21. Mai wirft einen Blick auf die Auswirkungen der Covid-Krise auf die Minen sowie die Bergbaugemeinden.

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Galeria Karstadt Kaufhof will die Hälfte aller Filialen schließen

Galeria Karstadt Kaufhof

Der angeschlagene Kaufhausgigant soll von 170 auf nur noch 90 Niederlassungen verkleinert werden, wie am vergangenen Freitag bekannt wurde.

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Wirtschaftsleistung sinkt dramatisch

Bruttoinlandsprodukt

Der Rückgang der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2020 um 2,2 Prozent zeigt bei weitem noch nicht das wahre Ausmaß der Krise, so das ifo Institut.

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Kassengesetz: Nichtbeanstandungsregelung wegen Coronakrise verlängern

Kassengesetz

Ab dem 1. Oktober müssen alle Registrierkassen im Einzelhandel in Deutschland mit einer sogenannten technischen Sicherheitseinrichtung ausgestattet sein. Das regelt das Kassengesetz, mit dem die Bundesregierung die Steuerhinterziehung bekämpfen will. Der Einzelhandelsverband HDE fordert eine Verschiebung.

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Coronavirus: Handel weiterhin in der Krise

Einzelhandel

Der Einzelhandel macht trotz der Wiedereröffnung aller Geschäfte meist deutlich weniger Umsatz als im Vorjahreszeitraum. Das zeigt eine HDE-Umfrage unter rund 500 Nicht-Lebensmittelhändlern in der vergangenen Woche.

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