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Foto: Bjoern Wylezich/Shutterstock

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Gold tendiert uneinheitlich

Goldpreis

Durch die Bewertung globaler Risiken erhielt der Goldpreis vergangene Woche Impulse in beide Richtungen, wie Heraeus berichtet. 

Der Ausverkauf an den Aktienmärkten hatte zunächst die Nachfrage nach Gold als sicherer Anlage steigen lassen, doch Investoren reagierten mit einer „Buy the dip“-Strategie (die Nutzung von Kursrücksetzern zum Kauf), was zu neuen Höchstständen der Aktienkurse in den USA führte. Der Goldpreis gab infolgedessen nach. Die Preiskorrektur könnte sich kurzfristig fortsetzen, im Laufe der Zeit sollte der Goldpreis jedoch wieder zulegen, meinen die Edelmetallanalysten von Heraeus. Die Goldförderung war 2019 rückläufig. Nach Angaben des World Gold Council sank die Minenproduktion 2019 um 1% auf 3.463,7 t, was dem niedrigsten Niveau seit 2008 entspricht. Der Angebotsrückgang in einigen der wichtigsten goldproduzierenden Ländern hat seine Ursache in der Erschöpfung von Minen und sinkenden Goldgehalten im Erz. Zudem litten einige Minen in Südafrika und Südamerika stark unter Streiks. Der hohe Goldpreis dürfte den Minenbetreibern einen Anreiz geben, die Goldförderung im laufenden Jahr wieder nach oben zu bringen.

www.heraeus.com

 

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Schweizer Uhrenindustrie: Niedergang verlangsamt sich

Schweizer Uhrenindustrie

Trotz steigender oder stabiler Schlüsselmärkte gingen die Schweizer Uhrenexporte im Juli insgesamt weiter deutlich zurück, berichtet der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie FH. Der Abschwung fiel jedoch nur halb so hoch aus wie noch im Juni.

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Goldpreis erholt sich

Goldpreis

Nach einem der größten Kursrückgänge innerhalb eines Tages erholte sich der Goldpreis vergangene Woche, berichtet Heraeus.

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Schwächelt die Goldschmucknachfrage

Goldschmucknachfrage

Für gewöhnlich zieht in Asien die Nachfrage nach Goldschmuck in der zweiten Jahreshälfte an, wenn in den Ländern der Region Feiertage und zahlreiche Feste einen Anlass zum Kauf bieten. Laut Heraeus wird es diesmal aufgrund der Pandemie anders kommen.

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ifo Institut: Firmen erwarten Normalisierung in 11 Monaten

ifo Institut

Die deutschen Unternehmen erwarten erst in durchschnittlich 11,0 Monaten eine Normalisierung ihrer eigenen Geschäftslage. Das ist das Ergebnis der aktuellen ifo Konjunkturumfrage vom Juli.

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Alrosa findet den größten naturfarbenen Diamanten aller Zeiten

Bergbaukonzern Alrosa

Der russische Bergbaukonzern Alrosa hat in der Ebelyakh-Mine in Jakutien einen 236 ct. großen naturfarbenen Diamanten ausgegraben. Das gelbbraune Exemplar sei der größte Rohdiamant in natürlicher Farbe, der jemals in Russland gefunden wurde.

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Goldangebot sinkt

Goldangebot

Das Gesamtangebot von Gold sank in der ersten Jahreshälfte um 2% auf 2.192 t. Dem World Gold Council WGC zufolge sank die Produktion der Minen um 5% auf 1.604 t (und damit den niedrigsten Halbjahreswert seit 2014), während das Recycling ebenfalls in einer ähnlichen Größenordnung zurückging.

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Silber auf 7-Jahres-Hoch

Silberpreis

Der Silberpreis setzte vergangene Woche seinen Anstieg fort und erreichte mit 29 $/oz ein Sieben-Jahres-Hoch, so Heraeus.

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Chinesen fragen Platinschmuck nach

Platinum Guild International PGI

Dem jüngsten „Insight“-Bericht der Platinum Guild International PGI zufolge ist China der vielversprechendste Absatzmarkt für Platinschmuck. Auch wenn die Verkaufszahlen der ersten Jahreshälfte ein anderes Bild zeichnen, so Heraeus.

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Goldpreis: Gegenwind durch US-Dollar?

Goldpreis

Möglicherweise ist der Goldpreis durch das außerordentliche Momentum auf ein zu hohes Niveau angestiegen, berichtet Heraeus. Vor allem der derzeit schwache US-Dollar sei die Ursache. Das könne sich schon bald ändern.

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Firmen rechnen mit Einschränkungen für weitere 8,5 Monate

ifo Konjunkturumfrage

Die deutsche Wirtschaft rechnet wegen Corona mit einer Einschränkung des öffentlichen Lebens für weitere 8,5 Monate. Das ist das Ergebnis einer Sonderfrage in der ifo Konjunkturumfrage vom Juli.

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