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Foto: Bjoern Wylezich/Shutterstock

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Gold tendiert uneinheitlich

Goldpreis

Durch die Bewertung globaler Risiken erhielt der Goldpreis vergangene Woche Impulse in beide Richtungen, wie Heraeus berichtet. 

Der Ausverkauf an den Aktienmärkten hatte zunächst die Nachfrage nach Gold als sicherer Anlage steigen lassen, doch Investoren reagierten mit einer „Buy the dip“-Strategie (die Nutzung von Kursrücksetzern zum Kauf), was zu neuen Höchstständen der Aktienkurse in den USA führte. Der Goldpreis gab infolgedessen nach. Die Preiskorrektur könnte sich kurzfristig fortsetzen, im Laufe der Zeit sollte der Goldpreis jedoch wieder zulegen, meinen die Edelmetallanalysten von Heraeus. Die Goldförderung war 2019 rückläufig. Nach Angaben des World Gold Council sank die Minenproduktion 2019 um 1% auf 3.463,7 t, was dem niedrigsten Niveau seit 2008 entspricht. Der Angebotsrückgang in einigen der wichtigsten goldproduzierenden Ländern hat seine Ursache in der Erschöpfung von Minen und sinkenden Goldgehalten im Erz. Zudem litten einige Minen in Südafrika und Südamerika stark unter Streiks. Der hohe Goldpreis dürfte den Minenbetreibern einen Anreiz geben, die Goldförderung im laufenden Jahr wieder nach oben zu bringen.

www.heraeus.com

 

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PGM-Engpass befürchtet

Platin

Die Eindämmungsmaßnahmen in Südafrika sind eine Bedrohung für die Verfügbarkeit der Platingruppenmetalle (PGM), befürchtet Heraeus.

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Goldpreis steigt wieder

Goldpreis

Eine starke physische Nachfrage sorgte in der vergangenen Woche für einen Anstieg des Goldpreises, berichtet Heraeus.

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„Die Diamantpreise steigen“

Diamantpreis

Nachdem Martin Rapaport mit seinem Diamant-Marktbericht für Unmut in der Branche sorgte, dreht sich der Wind aufgrund des Shutdowns in Indien. Die Diamantpreise steigen, weil der Nachschub auf absehbare Zeit fehlen wird.

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Corona-Krise: Pandemie verdirbt Kauflaune

Coronavirus

Geschlossene Geschäfte, Kurzarbeit, Ausgangsbeschränkungen: Das verdirbt den Deutschen auch gewaltig die Kauflaune, so die jüngste Gfk-Konsumklimastudie.

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Coronakrise: 90 Prozent der Händler wollen Staatshilfen

Coronavirus

Über 90 % der vom Handelsverband Deutschland (HDE) befragten 600 Unternehmen werden nach eigenen Angaben staatliche Hilfen zur Bewältigung der Corona-Krise in Anspruch nehmen oder tun dies bereits.

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„Partnerschaft ist das Wichtigste in der Krise“

Interview

Junghans-Chef Matthias Stotz im GZ-Gespräch über die Auswirkungen der Corona-Krise.

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Good News: In 48 Stunden Start frei für den Verkauf

E-Commerce-Aktionspaket

Der Handelsverband Juweliere BVJ sowie Untitled Verlag und Agentur bieten eine E-Commerce-Lösung für den Uhren- und Schmuckfachhandel an. In nur 48 Stunden kann bereits mit dem Verkauf gestartet werden.

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Corona-Epidemie: Handel warnt vor Pleitewelle

In einer gemeinsamen Erklärung fordern Handelsverbände Nachbesserungen bei den geplanten Hilfsmaßnahmen in der Corona-Krise. Die Hilfe könnte ansonsten für viele Händler zu spät kommen.

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Corona: HDE fordert Direktzuschüsse

Coronavirus

Die von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen („Corona-Paket“) zur Stabilisierung der Gesamtwirtschaft und zur Existenzsicherung von kleinen Unternehmen sind nach Auffassung des HDE insgesamt sinnvoll und geeignet. Entscheidend ist nun, dass die Hilfen auch kurzfristig bei den betroffenen Unternehmen ankommen.

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BVJ-Serviceletter: Was ist bei Liefergeschäften erlaubt

BVJ-Serviceletter

In einigen Bundesländer sind trotz Geschäftsschließungen während der Corona-Krise Abholdienste weiter erlaubt. Was heißt das für die Praxis der Fachhandelsunternehmer? Antworten gibt der aktuelle Serviceletter des Handelsverbands Juweliere BVJ.

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