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Get Diamond als Alternative zum Rapnet Diamond Index?

Diamanten

Eine große Gruppe internationaler Diamantenproduzenten und -händler hat sich auf der Suche nach einer unabhängigen, transparenten, innovativen Handelsplattform für geschliffene Diamanten zusammengetan. Sie wünschen sich eine Alternative für den Rapnet Diamond Index Rapi der Rapaport Gruppe.

Die Initiative wurde am 20. März ins Leben gerufen, unmittelbar nachdem die Rapaport Group mit ihrem Index die Preise für etwa 95 Prozent der runden Steine und Fantasieschliffe in den aufgeführten Kategorien einseitig nach unten korrigierte. Für die geschliffene Ware berichtete die führende Branchen-Plattform von Abschlägen im Schnitt von fünf bis sieben Prozent. Die einseitige Anpassung des Preisindex durch die Rapaport Group sorgte für einen beispiellosen Aufruhr im globalen Diamantenhandel. Zahlreiche Diamanthändler und Produzenten nahmen daraufhin ihre Ware aus dem Handelsnetzwerk von Rapaport, der Bestand der Handelsplattform halbierte sich wertmäßig von über acht auf knapp vier Milliarden US-Dollar. Zudem verkündeten eine Gruppe Diamantenhändler, dass sie den am 6. März veröffentlichten Preisindex für polierte Diamanten der Rapaport Group solange als Referenz verwenden würden, bis die Diamantenindustrie eine neue, unabhängige, nicht voreingenommene und transparente Alternative entwickelt hat .In der Zwischenzeit gab der Weltverband der Diamantbörsen (WFDB) bekannt, dass eine hochmoderne börsenübergreifende Handelsplattform unter der Internetadresse www.get-diamonds.com derzeit fertig gestellt werde. Diese wird sehr bald für die Diamantenindustrie und den Handel verfügbar sein.

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ifo Geschäftsklimaindex steigt weiter

ifo Geschäftsklimaindex

Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich weiter verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Juli auf 90,5 Punkte gestiegen, nach 86,3 Punkten im Juni. Dies ist der dritte Anstieg in Folge.

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Silber outperformt Gold

Silberpreis

Der Silberpreis entwickelte sich vergangene Woche erneut stärker als der Goldpreis, berichtet Heraeus.

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Covid-19: Richemont schrumpft

Richemont

Der Luxusgüterkonzern Richemont berichtet von fast 50prozentigen Einbrüchen im vergangenen Quartal.

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Murdoch steigt bei MCH Group ein

MCH Group

Nun ist es offiziell: Die MCH Group, Veranstalter der Baselworld, holt sich einen Investor an Bord. Über eine Kapitalerhöhung soll Lupa Systems, eine Investmentfirma von James Murdoch, neuer Großaktionär werden

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Trübe Halbjahresbilanz und ein Hoffnungsschimmer

FH Swiss

Die Covid-19 Pandemie hat die Schweizer Uhrenindustrie in eine beispiellose Krise geführt. In den ersten sechs Monaten gaben die Exporte um über 35 Prozent nach. Der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie rechnet nun mit einer langsamen Erholung.

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Indische Ausgangssperre hemmt Goldschmucknachfrage

Goldschmuck

Der Absatz von Goldschmuck dürfte in diesem Jahr in China auf Grund des dort etablierten Onlinehandels deutlich stärker ausfallen als in Indien. Eine landesweite Ausgangssperre in Indien, die zu den strengsten weltweit gehörte, hat das Geschäftsmodell der indischen Goldhändler zunichte gemacht.

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Studie: KI im Handel

Blue Yonder

Eine aktuelle Studie von Blue Yonder und der britischen University of Warwick kommt zu interessanten Ergebnissen: Nur 15 Prozent der weltweiten Supply Chains im Handel setzen autonome Technologie ein. Noch bevorzugen Einzelhändler vornehmlich manuelle Prozesse, planen jedoch den Einsatz von KI und Machine Learning für Bedarfsplanung und dynamische Preisanpassungen.

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HDE begrüßt pragmatische Lösung in einigen Bundesländern

Kassengesetz

Positiv bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Initiative mehrerer Bundesländer für eine pragmatische Lösung bei der Ausrüstung von Kassen mit zertifizierten Technischen Sicherheitseinrichtungen (TSE).

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Konjunkturprogramm hat nur beschränkte Wachstumswirkung

ifo Institut

Vom Konjunkturprogramm der Bundesregierung sind keine allzu großen Wachstumswirkungen zu erwarten. Der Wachstumsimpuls sei im Jahr 2020 mit voraussichtlich 30 Mrd. Euro deutlich kleiner als die damit verbundenen Kosten von 88 Mrd. Euro, so das Ifo-Institut.

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Noch mehr Vielfalt bei Nextrade

Nextrade

Einkäufer sitzen mit Nextrade direkt an der Quelle: Mit einem einzigen Login können sie zu individuellen Konditionen bei hunderten Lieferanten von Top-Marken ordern – und das weltweit. Aufgrund des großartigen Erfolges in zehn europäischen Märkten erweitert der B2B-Marktplatz Nextrade sein internationales Portfolio um fünf weitere.

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