Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Geschäft geöffnet

Trauringschmiede

Die Trauringschmiede durfte ihren Hauptsitz in Köln unter Auflagen wieder öffnen. 

Gute Nachrichten von Enrico Drechsel: In Abstimmung mit der zuständigen Behörde können in der Trauringschmiede in Köln wieder Kunden begrüßt werden. Die Rahmenbedingungen in seinem Fall möchte der CEO gern mit der Branche teilen, für die sich damit möglicherweise eine faire und realistische Perspektive ergibt. „Ich bin davon überzeugt, dass noch viel mehr Betriebe unserer Branche diese Voraussetzungen erfüllen. Da die Informationslage jedoch schwierig ist und oft nicht klar ist, wer was genau darf, wollte ich hier zumindest etwas Klarheit verschaffen und diese Information teilen. Ich hoffe, dass noch mehr Kollegen in ihrer jeweiligen Stadt Erfolg haben!“ 

Unter folgenden Voraussetzungen ist die Öffnung des Stores in Köln laut Drechsel wieder möglich:

  • Zugehörigkeit zur Handwerkskammer
  • Herstellung von Schmuckwaren
  • Verkauf- und Auftragsannahme von ausschließlich zu fertigenden Gütern am POS
  • Verkaufsfertige Güter (klassische Einzelhandelswaren) werden aktuell nicht am POS angeboten
  • Striktes AHA Konzept (inkl. Darlegung der möglicher Kundenzahl bezogen auf die Fläche)
  • Betriebliches Corona-Schutzkonzept (technische und organisatorische Maßnahmen)
  • Beratung nur nach vorheriger Terminabsprache

 

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HDE-Konsumbarometer: Verbraucherstimmung trübt sich weiter ein

HDE-Konsumbarometer

Der zweite Lockdown schlägt auf die Verbraucherstimmung durch, die sich laut HDE-Konsumbarometer in den nächsten Monaten weiter verschlechtern wird. Dass der Index den inzwischen vierten Monat in Folge sinkt, ist insbesondere auf die Verschärfung der Corona-Maßnahmen Mitte Dezember zurückzuführen.

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Coronakrise: Insolvenzgefahr für Handel wächst

Coronakrise

Die Entwicklung des Einzelhandels verlief im vergangenen Jahr extrem unterschiedlich. Das zeigen auch die heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

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Einzelhandel: Größter Einbruch seit 1994

Einzelhandel

Der Lockdown kurz vor Weihnachten hat dem Einzelhandel im Dezember das größte Umsatzminus seit mehr als einem Vierteljahrhundert beschert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sank der Umsatz im Dezember um 9,3 Prozent zum Vormonat.

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Chronext durchbricht 100 Millionen-Euro Marke

Chronext

Die E-Commerce Plattform für Luxusuhren Chronext verkündet einen Rekordumsatz für 2020. Erstmalig wurde die wichtige Marke von 100 Millionen Euro Umsatz durchbrochen.

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Schweizer Uhrenexporte auf Erholungskurs

Erholungskurs

Das Minus bei den Ausfuhren Schweizer Zeitmesstechnik hat sich im Dezember deutlich verringert: Mit 1,7 Milliarden Exportumsatz lag der Wert im Dezember nur noch 2,5 Prozent unter dem des Vorjahresmonats. Das berichtet der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie Fh.

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HDE: Staatliche Hilfsprogramme reichen nicht aus

Umfrage

Aktuelle Umfragen des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zeigen, dass zwar knapp mehr als 70 Prozent der vom Lockdown betroffenen Handelsunternehmen staatliche Unterstützung bekommen haben. Diese sind aber deutlich zu niedrig, um das wirtschaftliche Überleben zu sichern.

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Tobias Reichardt ist neuer Vertriebsleiter von Leonardo

Leonardo

Anfang Januar 2021 startete Tobias Reichardt als Vertriebsleiter für Jewels by Leonardo, wie das Unternehmen heute mitteilte.

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Heraeus Edelmetallprognose 2021

Heraeus

Gold bleibt in Corona-Krise auf Rekordkurs, Silber dürfte seinen Aufwärtstrend fortsetzen. Das sind die Eckpunkte der Edelmetallprognose von Heraeus für 2021, die heute im Rahmen eines Webinars der Fach- und Wirtschaftspresse vorgestellt wurde.

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ifo Geschäftsklimaindex gefallen

Geschäftsklimaindex

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 90,1 Punkte gefallen, nach 92,2 Punkten im Dezember. Die Unternehmer beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter als im Vormonat. Auch ihre Erwartungen fielen pessimistischer aus. Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft vorläufig beendet.

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Proteste zeigen Wirkung

Einzelhandel

Die Proteste des Handels gegen die Corona-Politik, insbesondere die schleppend anlaufenden Hilfen zeigen Wirkung. Der HDE forderte wiederholt mehr Tempo: Der vom Shutdown betroffene Einzelhandel verliere an jedem geschlossenen Verkaufstag im Januar durchschnittlich 600 Millionen Euro Umsatz.

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