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Genfer Uhrensalon: Fabienne Lupo verlässt FHH

Genfer Uhrensalon

15 Jahre lang war sie Präsidentin und CEO der Fondation de la Haute Horlogerie (FHH) und hat erfolgreich Projekte auf den Weg gebracht – nun verlässt Fabienne Lupo die Stiftung.

Während Ihrer Tätigkeit wurde Watches & Wonders, vormals SIHH, zur erfolgreichen Veranstaltung nicht nur in Genf. Zudem leitete sie die Zusammenarbeit mit Patek Philippe, Rolex und Chopard ein, für die gemeinsam mit weiteren Marken ab 2021 eine neue Messe durch die FHH durchgeführt wird. Fabienne Lupo verlässt die Stiftung auf eigenen Wunsch und „in dem Wissen, dass sie solider ist als je zuvor“, sagte sie. In einer Pressemitteilung dankt die Fondation der langjährigen Chefin und lobt ihre bemerkenswerte Arbeit: „Während ihrer Amtszeit als Präsidentin hat Fabienne Lupo beachtliche Erfolge erzielt. Sie hat Watches & Wonders zum wichtigsten Treffpunkt herausragender Uhrenmarken gemacht und im Carré des Horlogers die besten unabhängigen Uhrmacher und Werkstätten zusammengebracht. Innovation hat im SIHH Lab eine noch größere Rolle erhalten. Die digitale Transformation der Messe hat sich mit der Einführung der digitalen Plattform watchandwonders.com beschleunigt.“ Die Aufgaben von Fabienne Lupo wird nun Emmanuel Perrin als Interimspräsident und CEO übernehmen; er war zuvor bereits Mitglied des Vorstands der Fondation.

 

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Silber folgt Gold

Silberpreis

Der Silberpreis hat nachgegeben und folgt damit dem Goldpreis, berichtet Heraeus.

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Goldpreis-Korrektur setzt sich fort

Goldpreis

Ein Anstieg des Realzinses und ein etwas festerer US-Dollar ließen den Goldpreis vergangene Woche sinken, berichtet Heraeus.

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Studex erweitert Geschäftsführung der Europa-Zentrale

Studex

Seit Anfang August verstärkt Cleo Kassenaar-Drechsler (45) die Geschäftsführung der Europa-Zentrale von Studex, dem international führenden Hersteller von Ohrlochstechsystemen und antiallergischen Ohrringen.

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E-Commerce-Markt in Deutschland wächst //

E-Commerce

Der deutsche E-Commerce kann sich auch in 2019 über ein zweistelliges Umsatzwachstum der Top-100-Onlineshops freuen. Die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr beträgt 11,6 Prozent bei einem Gesamtjahresumsatz von 37,52 Mrd. Euro. Dies ergab die Studie E-Commerce-Markt Deutschland 2020 des Einzelhandelsinstituts Ehi und Statista.

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Coronakrise ändert Einkaufsverhalten

IFH Köln

Onlinekäufe sind in der Coronakrise nach wie vor beliebt und werden teilweise dem stationären Kauf vorgezogen. Möglichkeiten zur Online-Informationssuche und für personalisierte Angebote werden vor allem von der jüngeren Zielgruppe zunehmend genutzt, teilt das Institut für Handelsforschung IFH Köln mit.

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Positive Einkommensaussichten stabilisieren Konsumklima

Konsumklima

Nach einem deutlichen Dämpfer im Vormonat zeigt sich das Konsumklima laut GfK im September nahezu unverändert. Die einzelnen Stimmungsindikatoren verzeichnen eine uneinheitliche Entwicklung. Konjunktur- und Einkommenserwartung legen zu, während die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen muss.

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ifo Geschäftsklimaindex steigt

ifo Geschäftsklimaindex

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich erneut verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September auf 93,4 Punkte gestiegen, nach 92,5 Punkten im August. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Situation abermals positiver als im Vormonat. Zudem erwarten sie eine weitere Erholung ihrer Geschäfte. Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich trotz steigender Infektionszahlen.

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29.200 weniger Hochzeiten im 1. Halbjahr

Hochzeit

Jetzt ist es amtlich: Aufgrund der Pandemie ist die Zahl Trauungen im ersten Halbjahr massiv um fast 21 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingebrochen, vermeldet das Statistische Bundesamt destatis. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

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LVMH & Tiffany: Rosenkrieg geht weiter

LVMH & Tiffany

Der mit 16,2 Milliarden US-Dollar größte Deal in der Geschichte der Luxusgüterbranche scheint nicht unter einem guten Stern zu stehen. Kann die Übernahme von Tiffany durch LVMH gerichtlich erzwungen werden?

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Wirtschaft schrumpft weniger als erwartet

ifo Institut

Der Absturz der deutschen Wirtschaft verläuft glimpflicher als gedacht. Sie wird in diesem Jahr laut ifo Institut um 5,2 Prozent schrumpfen. Im Sommer hatten die Forscher noch minus 6,7 Prozent vorhergesagt.

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