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Fristverlängerung für Umstellung von Registrierkassen

Kassensysteme

Bund und Länder haben sich auf eine Nichtbeanstandungsregelung zu dem Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen bis zum 30. September 2020 geeinigt. 

Gute Nachrichten hatte das Bundesfinanzministerium in der vergangenen Woche für alle Einzelhändler, die es bis Ende des Jahres nicht schaffen, auf manipulationssichere Registrierkassen umzurüsten. Aufgrund technischer Probleme und erst kurzfristiger Klarheit, wie sich die Händler mit der neuen Regelung rechtssicher verhalten können, haben die Unternehmen jetzt Zeit bis zum 30. September 2020. „Das ist gerade für die kleinen und mittelständischen Händler sehr wichtig. Denn sie brauchen mehr Zeit, um rechtssicher auf neue Kassensysteme umstellen zu können“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die Unternehmen sollten jetzt so schnell wie möglich prüfen, ob sie aufgrund des Gesetzes Änderungen vornehmen müssen. Anschließend gehe es darum, möglichst frühzeitig Vorkehrungen zur Implementierung der technischen Sicherheitseinrichtung zu treffen.

www.einzelhandel.de

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