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Fischer Trauringe: Stay at Home-Aktion

Fischer Trauringe

Die Corona-Pandemie stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Auch die Pforzheimer Trauringfirma Fischer bewegt die Frage: „Wie werden wir auf dieses Jahr zurückblicken?“ Die Antwort von Fischer ist eine Stay at Home-Aktion mit einem gravierten Silberring als bleibende Erinnerung an die Herausforderungen durch das Virus.

Brautpaare verwerfen auch in einer Krise nicht ihre Hochzeitspläne. Im Gegenteil: Statistische Auswertungen der Konfischerator-Website zeigen über die vergangenen vier Wochen deutlich erhöhte Nutzer- und Zugriffszahlen. Brautpaare konfigurieren von zuhause aus. Fischer möchte zusammen mit seinen Partner-Juwelieren aktiv werden und hat eine erinnerungsträchtige Aktion ins Leben gerufen. Die Fischer „Stay@Home-Aktion“ basiert auf einer Gratis-Zugabe zu einer Konfischerator-Bestellung: ein Ring aus 925 Sterlingsilber mit der Aufschrift „stay@home“ (nur Größe 56) im Wert von 79 Euro. Und so geht´s:

  1. Das Brautpaar konfiguriert zuhause sein Trau(m)ringpaar
  2. Ein Konfischerator-Partner wird aus dem Verzeichnis ausgewählt
  3. Das Brautpaar schickt die Identifikationsnummer der Konfiguration per E-Mail sowohl dem Konfi-Partner als auch an info@fischer-trauringe.de mit der zusätzlichen Angabe „Stay@home-Aktion“.
  4. Nach offizieller Wieder-Öffnung der Geschäfte schließt der Juwelier bei einem Termin mit dem Brautpaar das Geschäft final ab und bestellt die Trauringe bei Fischer
  5. Zusammen mit der Auslieferung der Trauringe erhält das Brautpaar einen Stay@home-Ring gratis dazu

Die „Stay@home“-Aktion wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz beworben und geht auf vielen Social Media Kanälen viral. Eigens für diese Aktion wurde auf der suchmaschinenoptimierten Website auch eine extra Landingpage eingerichtet, wo alle Informationen für Endverbraucher gebündelt verfügbar sind: www.fischer-trauringe.de/stayhome

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ifo Geschäftsklimaindex gefallen

Geschäftsklimaindex

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 90,1 Punkte gefallen, nach 92,2 Punkten im Dezember. Die Unternehmer beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter als im Vormonat. Auch ihre Erwartungen fielen pessimistischer aus. Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft vorläufig beendet.

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Proteste zeigen Wirkung

Einzelhandel

Die Proteste des Handels gegen die Corona-Politik, insbesondere die schleppend anlaufenden Hilfen zeigen Wirkung. Der HDE forderte wiederholt mehr Tempo: Der vom Shutdown betroffene Einzelhandel verliere an jedem geschlossenen Verkaufstag im Januar durchschnittlich 600 Millionen Euro Umsatz.

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Längerer Lockdown lässt Wirtschaft stagnieren

ifo Institut

Durch die Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar dürfte die Wirtschaft im ersten Vierteljahr stagnieren. Das geht aus neuesten Schätzungen des ifo Instituts hervor.

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Florian Henkel zieht sich von Clarity & Success zurück

Clarity & Success

Der Erfinder eines der erfolgreichsten Warenwirtschaftssysteme für Juweliere verkündete Anfang des Jahres einen Ausstieg aus dem Unternehmen.

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Lockdown-Verlängerung: HDE fordert schnelle Hilfen

Handelsverband Deutschland (HDE)

Angesicht der beschlossenen Verlängerung des Lockdowns mahnt der Handelsverband Deutschland (HDE) jetzt die schnelle Umsetzung der Verbesserungen bei der staatlichen Überbrückungshilfe an.

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Schmuckgoldnachfrage schwächelt

Goldnachfrage

Die physischen Goldabrufe von der Shanghai Gold Exchange sind auf das tiefste Niveau seit acht Jahren gefallen, meldet Heraeus.

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MCH Group: CEO Stadlwieser wirft das Handtuch

MCH Group

Nach nicht mal zwei Jahren reicht der Chef der MCH-Group, Bernd Stadlwieser, die Kündigung ein. „Unterschiedliche Vorstellungen“ zwischen ihm und Teilen des Verwaltungsrats hätten laut einem offenen Schreiben von Stadlwieser zu diesem Schritt am vergangenen Freitag geführt.

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Zeit, Süddeutsche, Welt, Handelsblatt, RTL u.a. berichten

Brandbrief

Der am Montag an die Bundeskanzlerin Angela Merkel verschickte offene Brief der GZ stieß auf ein enormes Medienecho. 264 Branchenangehörige hatten die Petition unterschrieben, welche die Wiedereröffnung der Geschäfte und schnelle Finanzhilfen für den Handel forderte.

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Brandbrief an die Kanzlerin ist raus

Offener Brief

Die GZ hat eine Petition gestartet, die in einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin sowie die Ministerpräsidenten der Länder mündet. 264 Branchenangehörige haben das Schreiben, welches ein Ende des Lockdowns zum 1. Februar sowie ein schnelles, unbürokratisches Anlaufen der versprochenen Finanzhilfen fordert, innerhalb von wenigen Tagen unterschrieben.

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Uhren und Schmuck im Krisenmodus

IFH Köln

Der neue Branchenfokus Schmuck und Uhren des Instituts für Handelsforschung IFH Köln in Zusammenarbeit mit der BBE Handelsberatung betrachtet den Markt, seine Entwicklung, Warengruppen und Vertriebswege und gibt zudem eine Prognose bis 2025 und zeigt: Das letzte Jahrzehnt im Schmuck- und Uhrenmarkt war von einer Aufholjagd geprägt, die seines gleichen sucht.

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