Das Magazin für Schmuck und Uhren

Wirtschaft

Foto: Heiko Küverling/Fotolia

| Wirtschaft

Es geht auch einfach und unkompliziert

Dr. E. Wirth mit seiner völlig neuartigen Policenform

Seine Waren als Juwelier oder Goldschmied richtig zu versichern, erscheint kompliziert und ist voller Fallstricke. Doch das muss nicht sein, wie der Versicherungsmakler Dr. E. Wirth mit seiner völlig neuartigen Policenform, der Juwelier Block Compakt, beweist.


Wir haben mit der Juwelier Block Compakt ein am Markt vollkommen neues Angebot speziell für den kleinen und mittleren Juwelier mit einem Warenwert bis EK 500 000 Euro ent­wi­ckelt“, sagt Sven-Christian Dihle. „Hier fehlte bislang eine transparente Lösung.“ Das Konzept ist denkbar einfach: Die All-Gefahren-Versi­cherung deckt jeden Schaden ab, egal, wodurch er entstanden ist. Es gibt nur wenige Ausnahmen. „Üblich ist es, jede Position in ­unzählige Versicherungssummen aufzuteilen“, berichtet Dihle. „Die Leistungen werden in Bereichen reduziert, wo die Gefahr von Schäden besonders groß ist. Diese Begrenzungen er­fahren die Kunden dann aber zumeist erst im Schadensfall.“ Konsequenz: Die Kunden bleiben auf den Schäden zumindest teilweise sitzen. Will der Juwelier die Versicherungssummen in den betroffenen Bereichen erhöhen, muss er mit erheblichen Zuschlägen rechnen. Dihle: „Damit ist nun Schluss. Bei uns ist alles ganz trans­parent und leicht verständlich aufgelistet.“

Eine Versicherung für alle Fälle

Und so geht es: Der Versicherungsnehmer hat nur eine Gesamt-Versicherungssumme für ei­gene und fremde Waren zu ermitteln. Davon werden automatisch prozentual Höchstentschädigungen festgelegt. Es bleibt dem Kunden überlassen, ob und zu welchem Zeitpunkt er diese Grenzen nutzt, zum Beispiel bei Erhalt von Auswahlen, der Weihnachtsdekoration oder Annahme von Reparaturwaren. Der Juwelier hat mit einem festen Prozentsatz – zum Beispiel 60 Prozent von 400 000 Euro tagsüber in den Schaufenstern – nicht nur einen komfortablen Rahmen, sondern weiß klipp und klar, wo­ran er ist. Ändert er die Gesamt­summe, so ändern sich automatisch alle Limits im Verhältnis. Auch Warensendungen und Werte ­außerhalb des Betriebs sind in ausreichender Höhe automatisch versichert. „Es geht uns vornehmlich darum, Kunden im Leistungsfall vor unlieb­samen Überraschungen zu schützen. Zudem wollen wir dem Kunden nicht vorschreiben, wie er seinen Betrieb unter Versicherungsaspekten zu führen hat. 

Ge­rade angesichts der zunehmenden Kriminalität schränken die Versicherer immer mehr ihre Kunden ein“, sagt Sven-Christian Dihle. Damit auch alles so einfach wie möglich vonstatten geht, umfasst der Antrag nicht mal zwei Seiten, alles leicht verständlich formuliert. Die Juwelier Block Compakt ist damit die einzige Versicherungslösung ihrer Art für ­kleine und mittlere Juweliere und Goldschmiede. Übrigens steht hinter Wirth die renommierte ­Kravag Logistic Versicherung, eine Tochter der R+V Gruppe.

Text: Axel Henselder

 

Zurück

| Wirtschaft

BVJ: „Click & Collect“ muss möglich bleiben

Handelsverband Juweliere (BVJ)

Der Handelsverband Juweliere (BVJ) setzt sich zusammen mit seinen Partnerverbänden für die Aufrechterhaltung der kontaktlosen Warenabholung am Geschäft ein.

Mehr >>

| Wirtschaft

ifo Institut senkt Prognose

Prognose

Das ifo Institut hat seine Konjunkturprognose für das kommende Jahr gesenkt. Die Forscher erwarten nun ein Wachstum der deutschen Wirtschaft in Höhe von 4,2 Prozent, bislang waren sie von 5,1 Prozent ausgegangen. 

Mehr >>

| Wirtschaft

Handel verliert ein Fünftel seines Jahresumsatzes

Handel

Nach der Entscheidung für eine erneute Schließung des Nicht-Lebensmittelhandels passt der Handelsverband Deutschland (HDE) seine Prognosen für das Gesamtjahr 2020 und das Weihnachtsgeschäft entsprechend an. Demnach verliert der vom Lockdown betroffene Handel im Vergleich zum Vorjahr rund 20 Prozent seines Jahresumsatzes. Gleichzeitig erzielt der Online-Handel mehr als 20 Prozent Plus.

Mehr >>

| Wirtschaft

Silberangebot schrumpft

Silberförderung

Die Silberförderung ist seit 2016 rückläufig, da die Minenausbeute sinkt. Daran konnten bislang auch höhere Preise nichts ändern. Das berichtet Heraeus.

Mehr >>

| Wirtschaft

Zentralbanken kaufen weniger Gold

Goldnachfrage

Die Goldnachfrage der Zentralbanken sank im Jahresverlauf 2020, auch, wenn im Oktober die Käufe leicht anzogen. Das berichtet Heraeus.

Mehr >>

| Wirtschaft

Kommentare zum Lockdown

Stimmen aus der Branche

Deutschlands Handel muss in der wichtigen Vorweihnachtszeit schließen. Die GZ hat sich umgehört: Was sagen Juweliere und Verbände zum Lockdown?

Mehr >>

| Wirtschaft

Kaufkraft steigt

GfK Kaufkraftstudie

Laut der neuesten GfK Kaufkraftstudie wird sich die Kaufkraft der Deutschen 2021, nach dem Rückgang der Wirtschaftsleistung im Corona-Jahr 2020, auf 23.637 Euro pro Kopf belaufen. GfK geht von einer langsamen Erholung aus, die gemessen am revidierten Vorjahreswert zu einer Steigerung von knapp 2,0 Prozent pro Kopf führt.

Mehr >>

| Wirtschaft

HDE fordert mehr Hilfe für Händler

Hilfe für Händler

Der Einzelhandel wird Bund und Länder darin unterstützen, die Pandemie schnellstmöglich in den Griff zu bekommen und alles tun, um einen Beitrag dazu zu leisten. Nach dem Beschluss von Bund und Ländern für eine Schließung des Nicht-Lebensmittelhandels ab Mittwoch macht der Handelsverband Deutschland (HDE) jedoch auch deutlich, dass die bisher geplanten Hilfsprogramme für die Einzelhändler nicht ausreichen.

Mehr >>

| Wirtschaft

Weihnachtsgeschäft ein Totalausfall?

HDE-Trend-Umfrage

Vor dem jüngsten Corona-Beschluss der Bundesregierung und der Länder zu einer Schießung der Non-Food-Geschäfte sieht sich mehr als die Hälfte der Innenstadthändler in Existenzgefahr. Das zeigt eine aktuelle Trend-Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 500 Unternehmen.

Mehr >>

| Wirtschaft

Holger Gemende verstärkt Fritsch Sterling

Fritsch Sterling

Holger Gemende wird ab Januar 2021 für Fritsch Sterling Süd-Niedersachsen, Nordhessen und Nordrhein-Westfalen bereisen.

Mehr >>