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Entlassungswelle in Grabenstätt

Fossil (Europe) GmbH

Gut 40 der etwa 200 Mitarbeiter der Fossil (Europe) GmbH in Grabenstätt haben eine Kündigung erhalten. Das berichten unter anderem die News-Portale rosenheim24.de und chiemgau24.de

Drei Bereiche sollen aufgelöst werden: Financial & Controlling, Online/Sales/Vertrieb und Visual Merchandise. Letzterer betrifft zum Beispiel die Dekoration stationärer Geschäfte. Die ersten beiden Geschäftsbereiche sollen künftig von der Zentrale in Basel erledigt, das Visual Merchandise soll vom Außendienst oder Externen übernommen werden.

Man wolle künftig "noch innovativer sein, sowohl mit den Produkten, als auch bei den eigenen Abläufen“, äußerte sich Fossil gegenüber rosenheim24.de und chiemgau24.de über die Gründe für diesen Schritt. Ab 1. Juni würden deshalb "Organisation, Prozesse und Verantwortlichkeiten neu strukturiert." Der Standort Grabenstätt soll im Zuge dessen zur reinen Vertriebsorganisation für Deutschland, Österreich, Osteuropa und den Mittleren Osten umgebaut werden.

Umsatzrückgang trotz vieler Aktivitäten

In den zurückliegenden Monaten hatte sich bei der Fossil Group viel getan. So wurde im Oktober vergangenen Jahres die globale Zusammenarbeit mit der Citizen Watch Company bekanntgegeben, dessen Ziel es ist, die Reichweite und Akzeptanz von Hybrid-Smartwatches und zu erhöhen. Anfang des Jahres informierte das Unternehmen über den Verkauf eines Teils der Smartwatch-Technologie an Google. Und zum 31. März 2019 übernahm Klaus Benz die Position des Managing Directors Germany/Austria und folgte damit auf Christian Coenen, der über 20 Jahre bei Fossil tätig war.

Klaus Benz sah sich bei seinem Amtsantritt mit einem weltweiten Umsatzrückgang von 18 Prozent im ersten Quartal 2019 konfrontiert. Vor allem das Minus im Bereich Uhren war hoch. Die größten Rückgänge auf dem europäischen Markt gab es in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. In Asien konnten hingegen Umsatzsteigerungen in China, Indien, Hongkong und Südkorea erzielt werden.

www.fossilgroup.com

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Aufstieg aus dem Corona-Tal

ifo Institut

Das ifo Institut erwartet für die deutsche Wirtschaft einen Aufstieg aus dem Corona-Tal. Nachdem die Wirtschaftsleistung im ersten Vierteljahr um 2,2 Prozent zurückgegangen ist und 11,9 Prozent im zweiten Quartal, sieht das ifo Institut ein Wachstum von 6,9 Prozent im dritten und von 3,8 Prozent im letzten Vierteljahr.

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Gold als sicherer Hafen

Goldpreis

Die zunehmend risikoaversen Investoren suchen Zuflucht in Gold als sicherem Hafen, nachdem Berichte über steigende Coronavirus-Infektionszahlen in den USA und Asien zu einem Einbrechen der Aktienkurse führten, schreibt Heraeus.

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GfK: Verbraucher erwachen aus Schockstarre

Konsumklima

Die zügige Öffnung von Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland lässt Verbraucher den Corona-Schock mehr und mehr vergessen, teilt die Gesellschaft für Konsumforschung GfK aus Nürnberg mit.

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Geldmenge treibt Goldpreis

Kommentar

Die ausufernde Geldmengenmehrung der EZB wird den Goldpreis weiter zu neuen Höchstständen treiben, ist Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel überzeugt, wie er in einem Kurzkommentar schreibt.

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„Der Creditoren-Verein Pforzheim bleibt wichtiger Partner“

Creditoren-Verein

Der Creditoren-Verein lud Mitte Juni im Sparkassen-Turm zur Mitgliederversammlung ein. Ein Ergebnis ist, dass der Gläubigerschutzverein weiterhin das Vertrauen seiner Mitglieder besitzt und in Corona-Zeiten wichtiger denn je ist.

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Platin weiter unter Druck

Platinpreis

Die Preise für Platingruppenmetalle (PGM) neigen dazu, im Vorfeld einer Rezession ihren Höchststand zu erreichen – und anschließend während der Rezession einzubrechen, berichtet Heraeus.

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Mehrwertsteuersenkung bringt 0,2 Prozent

Konjunktur-Prognose

Die zeitweise Senkung der Mehrwertsteuer wird die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 0,2 Prozentpunkte oder 6,5 Milliarden Euro vergrößern. Das haben Berechnungen des ifo Instituts für seine neue Konjunktur-Prognose ergeben. Danach bedeutet die Senkung von 19 auf 16 Prozent vom 1. Juli bis zum Jahresende Steuerausfälle von 20 Milliarden Euro.

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Schweizer Uhrenexporte weiter im Sinkflug

Schweizer Uhrenexporte

Nach dem sehr starken Rückgang im April (-81,3%) haben sich die Schweizer Uhrenexporte im Mai weiter mit fast minus 68 Prozent verlangsamt, teilte der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie Fh mit.

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ifo Geschäftsklima steigt deutlich

ifo Geschäftsklima

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich weiter aufgehellt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Juni auf 86,2 Punkte gestiegen, nach 79,7 Punkten im Mai. Dies ist der stärkste jemals gemessene Anstieg.

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Düstere Aussichten für Platin

Platin

Die Prognose für den Platinschmuck-Markt ist durchwachsen, berichtet Heraeus.

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