Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Digitalisierung im Einzelhandel wird unterstützt

Kompetenzzentrum Handel

Inzwischen erfolgte der offizielle Startschuss für das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel. Das Es bietet seitdem Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen der Handelsbranche. 

Die Handelsbranche befindet sich seit einiger Zeit in einem großen Veränderungsprozess. Vor allem die Digitalisierung beschleunigt den Wandel in bisher nicht gekanntem Ausmaß. Das neue Kompetenzzentrum Handel soll den Handel dabei unterstützen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und sich fit zu machen für die Zukunft. Gerade kleine und mittlere Unternehmen haben neben dem Tagesgeschäft häufig kaum die Zeit, sich mit dem Thema Digitalisierung auseinanderzusetzen. Hier setzt das Kompetenzzentrum mit einem vielfältigen Informationsangebot an. Im Kompetenzzentrum Handel beraten Experten in Workshops, Unternehmersprechstunden und Podcasts praxisnah und individuell über Wege zur Digitalisierung. Alle Angebote sind deutschlandweit verfügbar und kostenfrei. In Erlebniszentren in Langenfeld, Berlin, Regensburg und Köln können Händlerinnen und Händler digitale Lösungen zudem selbst ausprobieren und testen. Aushängeschild des Kompetenzzentrums Handel ist das sog. Digital-Mobil Handel („Di-Mo“). Dieser Bus ist mit digitalen Anwendungen für ein innovatives Einkaufserlebnis ausgestattet und lädt zum Ausprobieren ein. Als Teil der Mittelstand-Digital-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist das neu geschaffene Zentrum in ein bereits bestehendes Netzwerk von Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren eingebunden. Mehr Informationen und Ansprechpartner unter Infos: www.kompetenzzentrumhandel.de und unter www.mittelstand-digital.de.

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Brandbrief an die Kanzlerin ist raus

Offener Brief

Die GZ hat eine Petition gestartet, die in einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin sowie die Ministerpräsidenten der Länder mündet. 264 Branchenangehörige haben das Schreiben, welches ein Ende des Lockdowns zum 1. Februar sowie ein schnelles, unbürokratisches Anlaufen der versprochenen Finanzhilfen fordert, innerhalb von wenigen Tagen unterschrieben.

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Uhren und Schmuck im Krisenmodus

IFH Köln

Der neue Branchenfokus Schmuck und Uhren des Instituts für Handelsforschung IFH Köln in Zusammenarbeit mit der BBE Handelsberatung betrachtet den Markt, seine Entwicklung, Warengruppen und Vertriebswege und gibt zudem eine Prognose bis 2025 und zeigt: Das letzte Jahrzehnt im Schmuck- und Uhrenmarkt war von einer Aufholjagd geprägt, die seines gleichen sucht.

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Swarovski setzt den Sparstift an und schließt Shops

Swarovski

Der Tiroler Kristallkonzern will 33 von 102 Shops in Österreich sowie weltweit 750 der 3000 Läden schließen.

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Wirtschaftsleistung schrumpft Ende 2020 leicht

ifo Institut

Der im November in Kraft getretene Shutdown hinterlässt seine Spuren in der deutschen Konjunktur. Das ifo rechnet mit einem Schrumpfen der Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent im letzten Quartal 2020.

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Juwelier Willer Hamburger des Tages

Hamburger des Tages

Juwelier Rolf-Detlef Willer wurde vom Hamburg Journal des NDR am 13. Januar zum Hamburger des Tages gekürt.

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Juwelier klagt gegen Bundesregierung

Coronakrise

Juwelier Jürgen Grün mit Filialen in Crailsheim und Ansbach will gegen die Ungleichbehandlung der Überbrückungshilfen III für November und Dezember klagen.

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Boris Palmer warnt vor Verödung der Innenstädte

Coronakrise

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) macht sich in einem Brandbrief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) große Sorgen um Deutschlands Innenstädte.

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Lockdown bis weit in den März hinein?

Coronakrise

Bundeskanzlerin Angela Merkel rechnet mit einer Verlängerung der Einschränkungen, wie heute bekannt wurde. Eventuell droht der Lockdown je nach Infektionsgeschehen noch über zweieinhalb Monate zu gehen.

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HDE-Umfrage: Für rund 80 Prozent der Einzelhändler reichen die Hilfen nicht aus

Umfrage

Das Jahr 2021 könnte für viele vom Lockdown betroffenen Handelsunternehmen in der Insolvenz enden. So zeigt eine aktuelle HDE-Trendumfrage unter 1.500 Händlern, dass rund 80 Prozent der Händler davon ausgehen, dass die derzeitigen Hilfsmaßnahmen nicht zur Existenzsicherung reichen. Knapp 60 Prozent der Unternehmen in den Innenstädten stehen ohne weitere staatliche Hilfen vor dem Aus. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert deshalb weiterhin dringend eine Anpassung der Überbrückungshilfen durch den Bundesfinanzminister.

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Korrektur der PGM-Preise in 2021?

Platin

Südafrika verzeichnet einen starken Anstieg von Corona Neuinfektionen. Damit drohen Minenschließungen, auch wenn das Heraeus eher für unwahrscheinlich hält. Allerdings droht Ungemach von der Nachfrageseite.

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