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„Der Creditoren-Verein Pforzheim bleibt wichtiger Partner“

Creditoren-Verein

Der Creditoren-Verein lud Mitte Juni im Sparkassen-Turm zur Mitgliederversammlung ein. Ein Ergebnis ist, dass der Gläubigerschutzverein weiterhin das Vertrauen seiner Mitglieder besitzt und in Corona-Zeiten wichtiger denn je ist. 

Der Vorstandsvorsitzende Robert Jaeger präsentierte, gemeinsam mit den Vorstandskollegen Jochen Stahl (Stellvertreter) und Jochen Steidinger, alle wichtigen Tagesordnungspunkte. Die teilnehmenden Mitglieder haben alle abzustimmenden Tagesordnungspunkte einstimmig gebilligt, ein Beweis dafür, dass die Verantwortlichen das Vertrauen der Mitglieder genießen. Diese schätzen die branchenspezifischen Lösungen in den Bereichen Forderungsmanagement, Wirtschaftsinformationen und Insolvenzvertretung, die der Creditoren-Verein in seinem Portfolio vorzuweisen hat. Aktuell betreut die Organisation knapp über 200 Mitglieder im deutschsprachigen Raum, davon die Mehrzahl am Wirtschaftsstandort Pforzheim. Dazu zählen viele Unternehmen aus der Schmuck- und Uhrenindustrie, die seit der Gründung des Creditoren-Verein im Jahr 1894 die Schlüsselbranche ist. Daneben gehören heute auch Firmen anderer Branchen, wie Präzisions- und Medizintechnik, zum treuen Mitgliederstamm. Zum Abschluss der Sitzung gaben die Verantwortlichen ihren Mitgliedern Empfehlungen mit auf den Weg, wie sie ihre Unternehmen in Coronazeiten vor Zahlungsausfällen schützen können und vor allem liquide halten. Es wird empfohlen, offene Forderungen nicht ruhen zu lassen, sondern direkt in die Betreibung zu geben und den Creditoren-Verein als Mediator zwischen Gläubiger und Schuldner einzusetzen, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Wenn Forderungen zu lange offen bleiben, können schnell existenzielle Probleme folgen. Im Spätjahr und im kommenden Jahr wird in Übereinstimmung mit anderen Gläubigerschutz-Organisationen aufgrund der Pandemie mit einer großen Insolvenzwelle gerechnet. Daher die Empfehlung an die Mitglieder mit Wirtschaftsinformationen permanent die Bonität ihrer Geschäftspartner im Auge zu behalten. Jeder Unternehmer sollte das Zahlungsverhalten und die Bonität seiner Kunden kennen - und dies vor Annahme eines ersten Auftrags. Der Creditoren-Verein bietet die Möglichkeit, Forderungen, auch einzeln mit 90 % abzusichern.

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Frequenz nähert sich Vor-Corona-Niveau

Besucherzahlen

Laut der Gesellschaft für Konsumforschung nähern sich die Besucherzahlen in den Einkaufsstraßen und -zentren wieder dem Vorkrisenniveau an.

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Einbruch bei Platinnachfrage

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Durch das weltweite Herunterfahren der Industrie wird in diesem Jahr die Platinnachfrage einbrechen, so Heraeus.

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Trotz weniger Preisbewegungen im Juni bestand eine rege Nachfrage nach Silber-ETFs, sodass die weltweiten Bestände zum Monatsende einen neuen Rekord von 921 Mio. Unzen (28.646,3 t) erreichten, berichtet Heraeus.

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Monsun und Goldnachfrage

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Führt die Monsunzeit in Indien zu einer höheren Goldnachfrage? Dieser Frage geht das jüngste Edelmetall Bulletin von Heraeus nach.

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Verbraucherstimmung weiter im Corona-Tief

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Die Verbraucherstimmung in Deutschland bewegt sich nach wie vor auf niedrigem Niveau. Das HDE-Konsumbarometer steigt im Juli zwar an, erreicht aber lediglich den Wert aus dem April, in dem es zum ersten größeren Einbruch im Zuge der Corona-Pandemie kam.

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Ein Fünftel der Firmen gefährdet

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Ein gutes Fünftel der deutschen Unternehmen sieht sein Überleben durch die Coronakrise gefährdet. Das ergibt sich aus der neuesten Umfrage des ifo Instituts.

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ifo und KOF: Langsame Erholung in Sicht

Wirtschafstsleistung

Die Wirtschaftsleistung im Eurogebiet hat im zweiten Quartal einen scharfen Absturz erlebt, dem ein langsamerer Wiederaufstieg folgt. Das erwarten das ifo Institut aus München und das KOF aus Zürich in ihrem neuen Eurozone Economic Outlook.

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Bargeld lacht

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72,9 Prozent der Transaktionen im deutschen Einzelhandel sind 2019 bar erfolgt, berichtet das Einzelhandelsinstitut EHI.

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Einzelhandel wächst wieder

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Laut den jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes Destatis hat sich der Einzelhandel im Mai erholt. Doch nicht alle Segmente profitierten vom Ende des Lockdowns.

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Übernahmepoker um MCH Group?

MCH Group

Seit einigen Wochen sucht die angeschlagene Messegesellschaft MCH Group, Betreiber der Baselworld und der Art Basel, einen Investor im Rahmen einer Kapitalerhöhung. Nun kamen gleich drei Namen ins Spiel, die Interesse zeigten: Die Schweizer Investorin Annette Schömmel und der australische Medienunternehmer James Murdoch sowie der Hongkonger Milliardär Adrian Cheng.

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