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Covid-19: Tiffany spendet 1 Million Dollar

Coronavirus

Die Tiffany & Co. Stiftung spendet eine Million Dollar zur Bekämpfung von Covid-19.

Die Stiftung des US-Juweliers stellt 750.000 US-Dollar für den COVID-19 Solidarity Response Fund für die Weltgesundheitsorganisation bereit, der von der UN-Stiftung unterstützt wird, und weitere 250.000 Dollar für den NYC COVID-19 Response & Impact Fund des New York Community Trust. Tiffany & Co. gibt zudem zahlreiche Spenden seiner Mitarbeiter an qualifizierte gemeinnützige Organisationen weiter, die sich im Kampf gegen das Virus engagieren. Seit seiner Gründung im Jahr 1837 ist Tiffany & Co. von der Überzeugung geleitet, dass ein erfolgreiches Unternehmen eine Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft trägt. „Während dieser globalen Gesundheitskrise müssen wir alle auf die dringenden Bedürfnisse unserer globalen Gemeinschaften reagieren. Wir sind stolz darauf, Organisationen zu unterstützen, die den von Covid-19 betroffenen Gemeinden, einschließlich unserer Heimatstadt New York, sofortige Hilfe leisten “, sagte Anisa Kamadoli Costa, Vorsitzende und Präsidentin der Tiffany & Co. Stiftung. Der Covid-19 Solidarity Response Fund der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt direkt die weltweiten Bemühungen, Ländern dabei zu helfen, die Pandemie zu verhindern bzw. darauf zu reagieren. Der NYC Covid-19 Response & Impact Fund unterstützt gemeinnützige soziale Dienste sowie Kunst- und Kulturorganisationen, die mit den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus zu kämpfen haben. Darüber hinaus hat die Tiffany zusammen mit über 500 anderen philanthropischen Organisationen eine Covid-19-Verpflichtung unterzeichnet. Das Versprechen ist ein Signal von Stiftungen an Stipendiaten, dass sie bereit sind, sie mit der Flexibilität zu unterstützen, die sie benötigen, damit sie in diesen schwierigen Zeiten schnell und sicher reagieren können.

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Anleger kaufen weiterhin Gold

Gold-ETFs

Gold-ETFs verzeichneten im bisherigen Jahresverlauf Rekordzuflüsse, berichtet Heraeus.

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CIBJO Webinar zu E-Commerce

Webinar

Der Weltschmuckverband lädt am Donnerstag, den 11. Juni zum 8. Webinar „Jewellery Industry Voices“ ein. Diesmal steht Verlagerung des Verkaufs ins Internet im Mittelpunkt.

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Der Händler als „letzte Meile“

Einzelhandel

Das Paketaufkommen boomt. Immer mehr Ware wird online bestellt. Doch vergeblich Zustellversuche an der Haustür belasten Logistikdienstleister wie auch Umwelt. Das stationäre Einzelhandelsgeschäft kann hier als Abholstation dienen und dabei Online-Kunden in das Ladengeschäft locken, so ein aktueller Bericht von Imke Hahn im Newsletter des Einzelhandels Instituts EHI.

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ifo Institut lobt Konjunkturpaket

ifo Institut

Der ifo-Präsident Clemens Fuest und die ifo-Klima-Expertin Karen Pittel loben das Konjunkturpaket der Koalition.

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Konjunkturpaket setzt positive Impulse für den Handel

Einzelhandel

Der Handelsverband Deutschland HDE bewertet die Maßnahmen des Konjunkturpakets positiv. Sie geben wichtige Impulse, um die Konjunktur wieder anzuschieben.

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Dr. Philipp Reisert zum Vorstandsmitglied des RJC wiedergewählt

Responsible Jewellery Council (RJC)

Am 20. Mai wurde auf der virtuellen Jahreshauptversammlung des Responsible Jewellery Council (RJC) Dr. Philipp Reisert als Mitglied des Vorstands wiedergewählt.

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Verhaltenskodex bei Mietfragen

Einzelhandel

Der Handelsverband Deutschland HDE und der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA haben Handlungsempfehlungen für ihre Mitglieder bei Gesprächen über eine angemessene und außergerichtliche Risikoverteilung bei Mietverträgen entwickelt.

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Nonfood-Handel erlebt historischen Umsatzrückgang

Einzelhandel

Eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes HDE ergibt: 38 Prozent der Nonfood-Handler sehen sich in ihrer Existenz akut gefährdet. Umsatzverluste und zusätzliche Lasten durch Verzugszinsen und Rückzahlungen von Stundungen bringen viele Handelsunternehmen an den Rand ihrer Existenz.

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Konsumenten verzichten auf Schmuck und Uhren

Marktforschung

Eine aktuelle repräsentative Befragung des Marktforschungsunternehmens Appinio zu den Auswirkungen von Covid-19 auf das Konsumverhalten der Deutschen kommt zu dem Ergebnis, dass die Kaufbereitschaft für Uhren und Schmuck deutlich gesunken ist. Zudem wandern nur sehr wenige Konsumenten von Off- zu Online-Anbietern ab.

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Corona-Krise: Deutsche kaufen vermehrt online ein

E-Commerce

Seit Beginn der Kontaktbeschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie kaufen mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Deutschen häufiger online ein als zuvor. Das belegt eine E-Commerce-Studie von Mastercard.

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