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Corona-Krise: Sinn unterstützt seine deutschen Partner-Juweliere

Coronavirus

Sinn Spezialuhren versucht auf unbürokratische und einfache Weise seine Partner-Juweliere, die sogenannten Sinn-Depots zu unterstützen.

„Das Coronavirus hat unsere Welt im Griff. Es beschäftigt unser Land, unsere Wirtschaft und natürlich auch jeden von uns privat“, schreibt Lothar Schmidt, Geschäftsführer und Inhaber, an seine Kunden. „Hinsichtlich der angeordneten Schließungen im Einzelhandel, von denen wir alle betroffen sind, bietet Sinn Spezialuhren seinen Händlern Unterstützung an.“ Die Uhrenproduktion und Administration laufen weiter. Sinn Spezialuhren verfügt zudem über einen gut aufgestellten Online-Shop und kann aktuell Bestellungen, die per Post, Mail, telefonisch, oder eben online erfolgen noch unverändert bearbeiten und versenden. Von diesen Möglichkeiten können nun auch die Sinn-Depots profitieren. Sinn übernimmt dabei Logistik und Versand und der Juwelier erhält seine Marge. Wer keinen eigenen Online-Shop hat, oder einfach die Logistik der Marke nutzen möchte, dem bietet die Frankfurter Marke an, diese Uhr im direkten Streckengeschäft an ihren Endkunden zu verschicken. Die Versand- und Logistikkosten übernimmt in diesem Fall Sinn Spezialuhren und der Händler erhält die übliche volle Marge. Endkunden und die Depots können so mit dem Betreff „Frühling 2020 für Juwelier xy“, ihre Wunschuhr bestellen und das Sinn-Depot ihres Vertrauens unterstützen. Über einen Aufsteller für das Schaufenster, den man auch als Aushang oder auch als Anhang für einen Newsletter nutzen kann, können die Juweliere ihre Kunden informieren. www.sinn.de

Hier geht's zum Aushang

 

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„Wir arbeiten ganz normal weiter“

Interview

In Bayern mussten wegen der Corona-Krise heute sämtliche Geschäfte bis zum 19. April schließen, die nicht der Grundversorgung dienen, also auch alle Juweliere. Wie gehen sie damit um? Ein Anruf bei Kai Pierre Thieß, dem Geschäftsführer von Juwelier Hilscher, der in München-Schwabing und am Münchner Flughafen drei Geschäfte betreibt.

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Die wirtschaftliche Lage im Zeichen von Corona

Coronavirus

Zum Start in das neue Jahr deutete sich zunächst eine Belebung der Wirtschaftsaktivität an. Nun sorgt das Coronavirus seit Anfang März für einen großen Einbruch.

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Der Shutdown

Einzelhandel

Ab heute haben alle Einzelhandelsgeschäfte, die nicht den täglichen Bedarf decken, bis auf weiteres geschlossen. Der betroffene Teil des Einzelhandels – also ohne Lebensmittel, Drogerien, Tankstellen und Apotheken - beschäftigt laut dem Branchenverband HDE 1,8 Millionen Menschen in 300.000 Läden. Viele kämpfen nun um ihre Existenz.

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Goldpreis fällt trotz Zinssenkung und Börsencrash

Goldpreis

Prognosen werden immer schwieriger: Obwohl die Fed die Zinsen erneut gesenkt hat, nahm die Verunsicherung an den Aktienmärkten nicht ab und auch der Goldpreis rauschte runter.

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Hublot schließt Fertigung

Hublot

Nach Rolex schließt nun auch die zum LVMH-Konzern gehörige Marke Hublot die Werkstore auf unbestimmte Zeit.

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Heraeus verzichtet auf Edelmetallbericht

Goldpreis

Aufgrund der anhaltende Coronakrise, die zu extremen Bewegungen an den Finanzmärkten führt, verzichtet Heraeus auf sein wöchentliches Edelmetall-Bulletin.

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Rolex schließt Werke

Rolex

Die Schweizer Luxusuhrenmarke Rolex schließt aufgrund des Coronavirus von heute an bis zum 27. März seine Manufakturen in Genf, Biel und Crissier.

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Deutsches Uhrenmuseum geschlossen

Coronavirus

Aufgrund der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus (Covid-19) bleibt das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte bis auf weiteres geschlossen.

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LVMH produziert Desinfektionsmittel

LVMH

Der französische Luxusgüterkonzern LVMH stellt ab heute seine Kosmetikproduktion um auf Handdesinfektionsmittel. Diese sollen kostenlos an französischen Gesundheitseinrichtungen abgegeben werden, so eine Meldung von Reuters.

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Niessing reagiert auf Corona-Krise

Niessing

Der Vredener Designschmuckhersteller verkündete am vergangenen Freitag verschiedene Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus, unter anderem das Angebot von Home-Office und die Umstellung der Fertigung auf einen Zwei-Schicht-Betrieb.

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