Das Magazin für Schmuck und Uhren

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CIBJO Webinar: Ein Überblick über die Krise

CIBJO Webinar

Der Weltschmuckverband lädt am 30. Juli zu seinem letzten Webinar aus der Reihe Industry Voices vor der Sommerpause. Diesmal geht es um das Gesamtbild der Auswirkungen der Pandemie auf die Branche.

Seit der ersten Ankündigung der chinesischen Regierung am 31. Dezember, dass die Gesundheitsdienste in der Stadt Wuhan Dutzende von Patienten behandeln, die mit einem neuartigen Coronavirus infiziert sind, hat die Welt einen tiefgreifenden Wandel durchlaufen. Volkswirtschaften, Märkte und ganze Industrien wurden geschlossen, um die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen, und dann wieder geöffnet, wobei sie sich darüber im Klaren waren, dass zukünftige Beschränkungen und Sperrungen möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich bleiben. Für die Schmuckindustrie war es eine nervenaufreibende Zeit, sowohl aufgrund der Unsicherheit als auch aufgrund der wirtschaftlichen Abkühlung und der allgemeinen Bedenken hinsichtlich Gesundheit und Sicherheit. In einer Tatsache besteht jedoch allgemeine Übereinstimmung: Das Schmuckgeschäft in der Post-COVID-Welt wird sich stark von dem vor der Pandemie unterscheiden. In den letzten 14 Wochen hat Jewellery Industry Voices die Meinungen von Branchenführern, Experten und Trendsettern befragt, um die Auswirkungen und Folgen der COVID-19-Krise besser zu verstehen und ein Verständnis für die Zukunft zu entwickeln. In einer so dynamischen und komplexen Situation wie der, in der wir leben, war es ein entmutigendes, aber faszinierendes Unterfangen. Die 15. Ausgabe der CIBJO-Webinar-Reihe ist die letzte Ausgabe der ersten Staffel von Jewellery Industry Voices vor der Pause im August. Es werden vier der angesehensten Analysten der Branche vorgestellt, die zusammen dazu beitragen werden, die Veränderungen zu beleuchten und Perspektiven aufzuzeigen. Das Webinar trägt den Titel „Tief in die Daten eintauchen: Die Analysten der Schmuckindustrie“. Das Gremium besteht aus Paul Zimnisky, einem in New York ansässigen Analysten der globalen Diamantenindustrie, dessen Forschung und Analyse von Finanzinstituten, Unternehmensberatungsunternehmen, privaten und öffentlichen Unternehmen, Regierungen, internationalen Organisationen und Universitäten genutzt wird. Pranay Narvekar, ein in Mumbai ansässiger Berater, der sich auf viele der entscheidenden strategischen, finanziellen und strukturellen Probleme der Industriepipeline spezialisiert hat; Edahn Golan, ein Experte, dessen eingehende Datenanalyse auf seinen eigenen detaillierten Daten und Untersuchungen des Bergbau-, Groß- und Einzelhandelsmarktes sowie einer groben und polierten Preisanalyse basiert; und Russell Shor, ein Branchenveteran mit mehr als 40 Jahren Erfahrung, unter anderem als interner Analyst für das Gemological Institute of America (GIA). Das Webinar findet am Donnerstag, 30. Juli 2020 um 15 Uhr statt und wird von Edward Johnson, Steven Benson und von CIBJO-Präsident Gaetano Cavalieri moderiert. Die zweite Staffel von Jewellery Industry Voices beginnt am 3. September 2020. Informationen zum neuen Zeitplan werden im August veröffentlicht. Kostenlose Registrierung: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_Xe6IpEoNTeCiWVy_Ff-b7A

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Heraeus Edelmetallprognose 2021

Heraeus

Gold bleibt in Corona-Krise auf Rekordkurs, Silber dürfte seinen Aufwärtstrend fortsetzen. Das sind die Eckpunkte der Edelmetallprognose von Heraeus für 2021, die heute im Rahmen eines Webinars der Fach- und Wirtschaftspresse vorgestellt wurde.

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ifo Geschäftsklimaindex gefallen

Geschäftsklimaindex

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 90,1 Punkte gefallen, nach 92,2 Punkten im Dezember. Die Unternehmer beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter als im Vormonat. Auch ihre Erwartungen fielen pessimistischer aus. Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft vorläufig beendet.

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Proteste zeigen Wirkung

Einzelhandel

Die Proteste des Handels gegen die Corona-Politik, insbesondere die schleppend anlaufenden Hilfen zeigen Wirkung. Der HDE forderte wiederholt mehr Tempo: Der vom Shutdown betroffene Einzelhandel verliere an jedem geschlossenen Verkaufstag im Januar durchschnittlich 600 Millionen Euro Umsatz.

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Längerer Lockdown lässt Wirtschaft stagnieren

ifo Institut

Durch die Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar dürfte die Wirtschaft im ersten Vierteljahr stagnieren. Das geht aus neuesten Schätzungen des ifo Instituts hervor.

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Florian Henkel zieht sich von Clarity & Success zurück

Clarity & Success

Der Erfinder eines der erfolgreichsten Warenwirtschaftssysteme für Juweliere verkündete Anfang des Jahres einen Ausstieg aus dem Unternehmen.

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Lockdown-Verlängerung: HDE fordert schnelle Hilfen

Handelsverband Deutschland (HDE)

Angesicht der beschlossenen Verlängerung des Lockdowns mahnt der Handelsverband Deutschland (HDE) jetzt die schnelle Umsetzung der Verbesserungen bei der staatlichen Überbrückungshilfe an.

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Schmuckgoldnachfrage schwächelt

Goldnachfrage

Die physischen Goldabrufe von der Shanghai Gold Exchange sind auf das tiefste Niveau seit acht Jahren gefallen, meldet Heraeus.

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MCH Group: CEO Stadlwieser wirft das Handtuch

MCH Group

Nach nicht mal zwei Jahren reicht der Chef der MCH-Group, Bernd Stadlwieser, die Kündigung ein. „Unterschiedliche Vorstellungen“ zwischen ihm und Teilen des Verwaltungsrats hätten laut einem offenen Schreiben von Stadlwieser zu diesem Schritt am vergangenen Freitag geführt.

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Zeit, Süddeutsche, Welt, Handelsblatt, RTL u.a. berichten

Brandbrief

Der am Montag an die Bundeskanzlerin Angela Merkel verschickte offene Brief der GZ stieß auf ein enormes Medienecho. 264 Branchenangehörige hatten die Petition unterschrieben, welche die Wiedereröffnung der Geschäfte und schnelle Finanzhilfen für den Handel forderte.

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Brandbrief an die Kanzlerin ist raus

Offener Brief

Die GZ hat eine Petition gestartet, die in einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin sowie die Ministerpräsidenten der Länder mündet. 264 Branchenangehörige haben das Schreiben, welches ein Ende des Lockdowns zum 1. Februar sowie ein schnelles, unbürokratisches Anlaufen der versprochenen Finanzhilfen fordert, innerhalb von wenigen Tagen unterschrieben.

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