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Wirtschaft

Breitling geht – Rolex baut Präsenz aus

Baselworld 2020

Der Schweizer Luxusuhrenhersteller Breitling wird im kommenden Jahr nicht auf der Baselworld ausstellen. Eine Rückkehr wird jedoch nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Man bleibe im Gespräch, heißt es in der offiziellen Pressemitteilung.

Während Breitling für 2020 mit dem Hinweis auf den späten Termin vom 30. April bis zum 3. Mai auf ein eigenes Formats setzt, wird die Rolex-Schwestermarke Tudor mit einem eigenen Stand in der Halle 1.0 vertreten sein. „Wir bedauern sehr, dass Breitling 2020 nicht an der Baselworld ausstellen wird“, erklärt Michel Loris-Melikoff, Managing Director der Baselworld. Er betont allerdings, dass es in den vergangenen Wochen sehr konstruktive und partnerschaftliche Gespräche mit dem Uhrenhersteller gegeben habe. Breitling setzt in 2020 auf die bereits eingeführte Plattform des Summits, zu dem Händler, Medien und Sammler eingeladen werden. „Der Weg, den Breitling einschlägt, um die Marke als Erlebnis zu inszenieren, entspricht durchaus unserer Strategie, die Baselworld zu einer Experience-Plattform umzubauen“, so Michel Loris-Melikoff. „Deswegen haben wir gemeinsam alle Möglichkeiten erörtert, den Summit in die Baselworld zu integrieren.“ Letztlich habe man jedoch keine Einigung gefunden, da der mit dem SIHH synchronisierte Termin der Baselworld 2020 für Breitling zu spät sei. Georges Kern, CEO von Breitling, unterstreicht jedoch, dass die Baselworld 2019 eine sehr erfolgreiche Show für die Marke war. „Trotzdem haben wir entschieden, uns 2020 auf unser globales Summit-Format und die darauffolgenden, lokalen Roadshows zu konzentrieren. Ausschlaggebend ist in erster Linie der neue Baselworld-Termin Ende April, der sich nicht mit unserer Planung vereinbaren lässt. Ob wir ab 2021 wieder nach Basel zurückkehren, werden wir zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden“, sagt der Breitling-CEO. Die Rückmeldungen der Branche auf das neue Konzept seien sehr positiv gewesen, so dass er für das kommende Jahr wieder mit mehr Ausstellern rechne, sagte Michel Loris-Melikoff gegenüber der Neuen Zürcher Zeitung. „Aber die Terminfrage nehmen wir ernst, und wir werden zusammen mit dem Genfer Uhrensalon schauen, ob wir hier noch optimieren können.“

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