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Black Friday und Cyber Monday bringen 3,7 Milliarden Euro

Black Friday

Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatz von rund 3,7 Milliarden Euro zu Black Friday und Cyber Monday. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Plus von 18 Prozent.

„Die Wachstumsraten zu Black Friday und Cyber Monday bleiben wie schon in den vergangenen Jahren hoch. Das Potential der beiden Aktionstage ist noch nicht ausgereizt“, so der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. Zahlen des HDE-Online-Monitors zeigen, dass nur noch fünf Prozent der Online-Shopper den Black Friday nicht kennen. Und auch der Cyber Monday ist mehr als 80 Prozent der Befragten ein Begriff. Die aktuellen Daten zeigen darüber hinaus, dass auch die Anzahl der Käufer hoch bleibt. So plant in diesem Jahr mehr als ein Drittel der Onlineshopper Aktionen zum Black Friday im Jahr 2020 zu nutzen, zum Cyber-Monday liegt dieser Wert bei jedem Fünften. Insgesamt ist die Bedeutung von Black Friday und Cyber Monday für das Weihnachtsgeschäft mittlerweile auch hierzulande erheblich. So rechnet der HDE damit, dass in diesem Jahr im Rahmen der beiden Aktionen Weihnachtseinkäufe für etwa 1,2 Milliarden Euro getätigt werden. „Black Friday und Cyber Monday haben sich mittlerweile einen festen Platz im Kalender der Kunden und der Händler in Deutschland erobert. Für viele sind die beiden Tage ein erstes Highlight im Weihnachtsgeschäft“, so Tromp weiter. Für die Umfrage befragte das IFH Köln im Auftrag des HDE knapp 1.000 Onlineshopper. In diesem Fall gelten Personen als Onlineshopper, wenn sie online einkaufen (mindestens selten) und zwischen 20 und 69 Jahre alt sind. www.einzelhandel.de

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60+ entdeckt den Online-Handel

HDE-Online-Monitor 2019

Alle reden von den Millenials, aber in der Realität ist es die Generation 60 +, die die Kassen beim E-Commerce klingeln lässt. Das ist ein Ergebnis des HDE-Online-Monitors 2019.

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Ausbau des Digitalgeschäfts

Christ übernimmt Valmano

Der Schmuck- und Uhreneinzelhändler Christ hat Valmano übernommen. Der eigenständige Auftritt der Online-Juweliers soll jedoch erhalten bleiben.

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Kooperation mit Amazon und Zalando

Galeria Karstadt Kaufhof

Der fusionierte Warenhauskonzern plant, in Zukunft seine eigenen Lager mit den Online-Händlern Amazon und Zalando zu verknüpfen

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Tupperparty statt Juwelier?

Thomas Sabo

Laut Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) waren Home- oder Verkaufspartys nach Tupperware-Vorbild mit einem durchschnittlichen jährlichen Umsatzwachstum von etwa 6,7 Prozent in den Jahren 2008 bis 2017 sehr erfolgreich.

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Aufruf zur Europawahl

BV Schmuck + Uhren

Die IG Metall Pforzheim und der BV Schmuck und Uhren haben gemeinsam zur Teilnahme an der Europawahl 2019 aufgerufen.

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Karte toppt Bargeld

EHI Retail Institute

Erstmalig haben die Deutschen im vergangenen Jahr im Einzelhandel mehr mit Karte als mit Bargeld bezahlt. 48,6 Prozent vom Gesamtumsatz entfielen auf Kartenzahlung.

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Baselworld 2020: LVMH ist dabei

Zusage für Bvlgari, Hublot, TAG Heuer und Zenith

Die LVMH-Gruppe hat die Teilnahme an der Baselworld 2020 im bisherigen Rahmen für ihre Marken Bvlgari, Hublot, TAG Heuer und Zenith bestätigt.

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Nicht ohne mein Smartphone

Studie über Einkaufsverhalten

Das gilt heutzutage auch für einen Großteil der Käufer im stationären Geschäft. Eine aktuelle Studie hat die Gewohnheiten deutscher Offline-Shopper untersucht, unter anderem den Einsatz von Smartphones beim Einkaufen sowie die Nutzung von mobilen Umgebungssuchen.

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Breitling geht – Rolex baut Präsenz aus

Baselworld 2020

Der Schweizer Luxusuhrenhersteller Breitling wird im kommenden Jahr nicht auf der Baselworld ausstellen. Eine Rückkehr wird jedoch nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Man bleibe im Gespräch, heißt es in der offiziellen Pressemitteilung.

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Am Wendepunkt

Baselworld Bilanz

Die Baselworld 2019 schloss mit einem Minus bei Ausstellern und Besuchern – soll jedoch die Trendwende einläuten. Die Ankündigung neuer Formate ab 2020 sorgt für Aufbruchsstimmung.

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