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Baselworld richtet sich neu aus

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Die weltweit führende Uhren- und Schmuckmesse präsentiert sich 2018 verdichtet und konzentriert. Die Dauer der Messe wird um zwei Tage verkürzt, die Zahl der Aussteller geht zurück.

Vom 22. bis 27. März 2018 werden sich wieder die wichtigsten Marken, Einkäufer und Medienvertreter auf der Baselworld versammeln. Wie die Messeveranstalter jetzt bekanntgaben, wird die weltweit führende Uhren- und Schmuckmesse neu ausgerichtet. Demnach wird die Dauer der Messe um zwei auf sechs Tage verkürzt. Die Zahl der Aussteller soll bei 600 bis 700 liegen. „Die Baselworld setzt den Fokus weiterhin auf Qualität und Vielfalt. Der Uhren- und Schmuckmarkt befindet sich allerdings in einem starken Umbruch, der sich vor allem in zunehmenden Marktkonsolidierungen in der Produktion und im Handel sowie der Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung manifestiert“, heißt es in der heute veröffentlichten Pressemitteilung. Aus diesem Grund habe man sich für das kommende Jahr konsequent für die Erhaltung der Qualität entschieden. Man setze nicht auf Masse, sondern werde weiterhin die Leitmesse der global führenden Marken sein, so die Messeveranstalter. 

Neues Konzept in Kooperation mit den wichtigsten Ausstellern erarbeitet

Die Top-Marken der Uhrenindustrie werden 2018 in Basel ebenso präsent sein wie die Branchenführer in den Bereichen Schmuck und Edelsteine – viele von ihnen exklusiv und mit zahlreichen Neuheiten. Zu der Neuausrichtung äußerten sich bereits einige Aussteller: Karl-Friedrich Scheufele, Co-Präsident von Chopard, meint: „Die Baselworld 2018 wird kohärenter und fokussierter sein. Ich freue mich auf 2018 und ich denke, das Management der Baselworld hat die richtigen Entscheidungen getroffen, um eine Veränderung in Gang zu setzen“. Eric Bertrand, Präsident des Ausstellerkomitees der Baselworld, sagt: „Ich glaube, dass dies erste Schritte in eine sehr zukunftsweisende Richtung sind." Und François Thiébaud, Präsident des Schweizer Ausstellerkomitees, konstatiert: „Für die Schweizer Aussteller ist dies positiv. Wir konzentrieren uns auf den Kern dessen, was unsere Industrie ausmacht." 

2018 erster Schritt zur Neukonzeption

Laut Messeveranstalter wird die Baselworld 2018 der erste Schritt zu einer zukunftsorientierten Neukonzeption sein. Die Entwicklung von der reinen Fachhändlermesse hin zu einer erweiterten Marketing- und Kommunikationsplattform soll in den kommenden Jahren weiter vorangetrieben werden. Bereits 2018 werden neue Formen digitaler Echtzeit-Kommunikation angeboten. Parallel zur Vorbereitung der kommenden Messe werden auch neue Konzeptansätze für die folgenden Jahre erarbeitet.

 

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Indischer Silberschmuck bleibt gefragt

Gem & Jewellery Export Promotion Council (GJEPC)

Während der weltweiten Lockdowns stiegen Indiens Silberschmuckexporte von April bis Dezember 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 51% auf 1,53 Mrd. US-Dollar, berichtet das Gem & Jewellery Export Promotion Council (GJEPC). Der Export von Silberschmuck war eine der wenigen Ausfuhrkategorien, die in einer der schwierigsten Phase der Geschichte im positiven Bereich blieben.

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Jochen Müller wird 70

Geburtstag

Am morgigen Samstag, den 27. Februar feiert Jochen Müller, Präsident der „Diamant- und Edelsteinbörse Idar-Oberstein“,  seinen 70. Geburtstag. Dies ist ein willkommener Anlass, um die vielfältigen Verdienste eines der bedeutendsten Vertreter und Repräsentanten der hiesigen Schmuck- und Edelsteinindustrie Revue passieren zu lassen.

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Hälfte der Geschäfte bangt um Existenz

Handelsverband Deutschland (HDE)

Der derzeit geschlossene Einzelhandel fordert die Bundesregierung sowie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten dazu auf, den angekündigten Plan zum Ausstieg aus dem Lockdown sehr zeitnah zu präsentieren. Der Handelsverband Deutschland (HDE) und die ihm zugehörigen Unternehmen erwarten einen realistischen Stufenplan, der die rasche Öffnung der Geschäfte ermöglichen soll. Wie schwierig die Lage für viele Händler im Lockdown ist, zeigt eine aktuelle HDE-Umfrage unter mehr als 2000 Händlern. Demnach sieht sich mehr als jedes zweite Unternehmen ohne weitere Hilfen in Insolvenzgefahr.

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GfK: Konsumklima stagniert

GfK-Studie

Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt sich im Februar uneinheitlich und wenig verändert. Die Konjunkturerwartung legt etwas zu, während Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung leichte Einbußen hinnehmen müssen. Folglich prognostiziert GfK für März 2020 einen Wert von 9,8 Punkten und damit 0,1 Zähler weniger als im Februar dieses Jahres (9,9 Punkte). Das sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Februar 2020.

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Schweizer Uhrenexporte wieder im Minus

Schweizer Uhrenexporte

Nach der Aufholjagd im zweiten Halbjahr 2020 musste die Schweizer Uhrenindustrie im Januar wieder einen herben Rückschlag hinnehmen. Laut dem Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie gaben die Ausfuhren zum Jahresauftakt um 11 Prozent nach.

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„Personal Shopping ist Schritt in richtige Richtung!“

Handelsverband Juweliere (BVJ)

Der Handelsverband Juweliere (BVJ) begrüßt die aktuelle Entscheidung des Ministerrats Rheinland-Pfalz zur Ermöglichung von „Personal Shopping" ab dem 1. März. Demnach können Handelsunternehmen nach vorheriger Termin-Vereinbarung Einzelberatungen für Mitglieder eines Hausstands in den Geschäftsräumen anbieten.

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Marco Tomasetta ist neuer Creative Director von Montblanc

Montblanc

Nicolas Baretzki, CEO von Montblanc, gibt die Ernennung von Marco Tomasetta zum Creative Director bekannt. Er übernimmt die Stelle am 1. März 2021.

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Indien beflügelt Goldnachfrage

Goldpreis

Die indischen Goldimporte starten stark ins neue Jahr, so Heraeus.

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ifo Geschäftsklima steigt

ifo Geschäftsklimaindex

Die Stimmung unter den Managern in Deutschland hat sich merklich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar auf 92,4 Punkte gestiegen, nach 90,3 Punkten im Januar. Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage fielen positiver aus. Zudem sind die pessimistischen Stimmen mit Blick auf die kommenden Monate deutlich weniger geworden. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich trotz Lockdown robust, vor allem wegen der starken Industriekonjunktur.

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Geschäft geöffnet

Trauringschmiede

Die Trauringschmiede durfte ihren Hauptsitz in Köln unter Auflagen wieder öffnen.

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