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Arnoldi lanciert Onlineshop für Edelsteine

Gemhype

Isaline und Carl-Philip Arnoldi vom gleichnamigen Idar-Obersteiner Familienunternehmen gehen im April mit einem Onlineshop für Farbedelsteine an den Start. Einkäufer aus der Schmuckindustrie können ab sofort Edelsteine auf Gemhype.com erwerben.

Der Onlineshop für Edelsteine ist exklusiv. Er richtet sich speziell an den B2B-Bereich der Schmuckindustrie. Durch die Registrierung kann das Team von Gemhype.com sicherstellen, dass sich nur gewerbliche Kunden anmelden. Somit ist gewährleistet, dass die Einsicht der Preise sowie der Bestellvorgang ausschließlich für die Schmuckbranche möglich ist. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr bietet Gemhype.com so Kunden einen ganzheitlichen, transparenten Online-Service für den Einkauf von qualitativ hochwertigen Edelsteinen. Das Unternehmen bietet einen hohen, einheitlichen Qualitätsstandard. Eine transparente Kommunikation insbesondere in Bezug auf die Herkunft und Art der Behandlung der Edelsteine ist den Machern wichtig. Darüber hinaus verspricht das Geschwisterpaar, fair und nachhaltig zu agieren - vom Ursprung der Edelsteine bis hin zum Versand. Das Unternehmen Gemhype.com wurde in der Edelsteinstadt Idar-Oberstein gegründet und bietet Edelsteine an, die auch hier in der Region verarbeitet wurden. Alle Edelsteine im Onlineshop durchlaufen einen strengen Qualitätscheck. Jeder einzelne wird begutachtet und nach hohen Standards bewertet. Damit gewährleistet Gemhype.com eine zuverlässige und eine nach Möglichkeit gleichbleibende Güte. Zudem werden nur Edelsteine aus konfliktfreier Herkunft angeboten. Die Geschwister Isaline und Carl-Philip Arnoldi sind in Idar-Oberstein groß geworden. Durch das Familienunternehmen HC Arnoldi, eine in Kirschweiler ansässige Edelsteinschleiferei, sind beide von klein auf mit Edelsteinen vertraut.

www.gemhype.com

 

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Silber folgt Gold

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Der Silberpreis hat nachgegeben und folgt damit dem Goldpreis, berichtet Heraeus.

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Goldpreis-Korrektur setzt sich fort

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Ein Anstieg des Realzinses und ein etwas festerer US-Dollar ließen den Goldpreis vergangene Woche sinken, berichtet Heraeus.

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Studex erweitert Geschäftsführung der Europa-Zentrale

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Seit Anfang August verstärkt Cleo Kassenaar-Drechsler (45) die Geschäftsführung der Europa-Zentrale von Studex, dem international führenden Hersteller von Ohrlochstechsystemen und antiallergischen Ohrringen.

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Der deutsche E-Commerce kann sich auch in 2019 über ein zweistelliges Umsatzwachstum der Top-100-Onlineshops freuen. Die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr beträgt 11,6 Prozent bei einem Gesamtjahresumsatz von 37,52 Mrd. Euro. Dies ergab die Studie E-Commerce-Markt Deutschland 2020 des Einzelhandelsinstituts Ehi und Statista.

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Coronakrise ändert Einkaufsverhalten

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Positive Einkommensaussichten stabilisieren Konsumklima

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Nach einem deutlichen Dämpfer im Vormonat zeigt sich das Konsumklima laut GfK im September nahezu unverändert. Die einzelnen Stimmungsindikatoren verzeichnen eine uneinheitliche Entwicklung. Konjunktur- und Einkommenserwartung legen zu, während die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen muss.

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Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich erneut verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September auf 93,4 Punkte gestiegen, nach 92,5 Punkten im August. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Situation abermals positiver als im Vormonat. Zudem erwarten sie eine weitere Erholung ihrer Geschäfte. Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich trotz steigender Infektionszahlen.

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Jetzt ist es amtlich: Aufgrund der Pandemie ist die Zahl Trauungen im ersten Halbjahr massiv um fast 21 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingebrochen, vermeldet das Statistische Bundesamt destatis. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

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Der mit 16,2 Milliarden US-Dollar größte Deal in der Geschichte der Luxusgüterbranche scheint nicht unter einem guten Stern zu stehen. Kann die Übernahme von Tiffany durch LVMH gerichtlich erzwungen werden?

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Der Absturz der deutschen Wirtschaft verläuft glimpflicher als gedacht. Sie wird in diesem Jahr laut ifo Institut um 5,2 Prozent schrumpfen. Im Sommer hatten die Forscher noch minus 6,7 Prozent vorhergesagt.

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