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Ärger um Rapaport Preisliste

Rapaport-Preisliste

Der starke Preisverfall bei Diamanten der Rapaport-Preisliste vom 20. März hat zu heftigen Diskussionen in der Branche geführt.

Nun möchte Martin Rapaport die Mitglieder befragen, ob er die Veröffentlichung bis Mai aussetzen soll. Die Preisliste, die am letzten Donnerstag erschien, trieb so manchem Diamanthändler den Angstschweiß auf die Stirn. Die registrierten Preissenkungen betrafen fast jede Diamantkategorie, die Rückgänge lagen sowohl bei Brillanten wie auch Fantasie-Schliffen zwischen 5% bis 9%. Der durchschnittliche Rückgang wurde auf etwa 7% geschätzt. Am Freitag sagte Rapaport, dass er zwar versteht, warum der Handel die Veröffentlichung der Rückgänge nicht mag, sie aber nun mal real seien. „Es ist wichtig, dass die Rapaport-Preisliste die Realitäten des Marktes widerspiegelt, auch wenn das nicht angenehm ist", sagte er. „Wir können den Markt nicht vor Preisänderungen schützen und müssen die Glaubwürdigkeit unserer Preisinformationen aufrechterhalten." Die Liste werde vor allem von Käufern als Orientierung genutzt, man dürfe diese nicht irreführen, auch, wenn die Inventarwerte der Verkäufer weit darüber lägen. Viele Diamanthändler drohen, ihre Lagerbestände aus dem Online-Handelsnetzwerk Rapnet abzuziehen.

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„Wir arbeiten ganz normal weiter“

Interview

In Bayern mussten wegen der Corona-Krise heute sämtliche Geschäfte bis zum 19. April schließen, die nicht der Grundversorgung dienen, also auch alle Juweliere. Wie gehen sie damit um? Ein Anruf bei Kai Pierre Thieß, dem Geschäftsführer von Juwelier Hilscher, der in München-Schwabing und am Münchner Flughafen drei Geschäfte betreibt.

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Die wirtschaftliche Lage im Zeichen von Corona

Coronavirus

Zum Start in das neue Jahr deutete sich zunächst eine Belebung der Wirtschaftsaktivität an. Nun sorgt das Coronavirus seit Anfang März für einen großen Einbruch.

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Der Shutdown

Einzelhandel

Ab heute haben alle Einzelhandelsgeschäfte, die nicht den täglichen Bedarf decken, bis auf weiteres geschlossen. Der betroffene Teil des Einzelhandels – also ohne Lebensmittel, Drogerien, Tankstellen und Apotheken - beschäftigt laut dem Branchenverband HDE 1,8 Millionen Menschen in 300.000 Läden. Viele kämpfen nun um ihre Existenz.

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Goldpreis fällt trotz Zinssenkung und Börsencrash

Goldpreis

Prognosen werden immer schwieriger: Obwohl die Fed die Zinsen erneut gesenkt hat, nahm die Verunsicherung an den Aktienmärkten nicht ab und auch der Goldpreis rauschte runter.

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Hublot schließt Fertigung

Hublot

Nach Rolex schließt nun auch die zum LVMH-Konzern gehörige Marke Hublot die Werkstore auf unbestimmte Zeit.

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Heraeus verzichtet auf Edelmetallbericht

Goldpreis

Aufgrund der anhaltende Coronakrise, die zu extremen Bewegungen an den Finanzmärkten führt, verzichtet Heraeus auf sein wöchentliches Edelmetall-Bulletin.

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Rolex schließt Werke

Rolex

Die Schweizer Luxusuhrenmarke Rolex schließt aufgrund des Coronavirus von heute an bis zum 27. März seine Manufakturen in Genf, Biel und Crissier.

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Deutsches Uhrenmuseum geschlossen

Coronavirus

Aufgrund der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus (Covid-19) bleibt das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte bis auf weiteres geschlossen.

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LVMH produziert Desinfektionsmittel

LVMH

Der französische Luxusgüterkonzern LVMH stellt ab heute seine Kosmetikproduktion um auf Handdesinfektionsmittel. Diese sollen kostenlos an französischen Gesundheitseinrichtungen abgegeben werden, so eine Meldung von Reuters.

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Niessing reagiert auf Corona-Krise

Niessing

Der Vredener Designschmuckhersteller verkündete am vergangenen Freitag verschiedene Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus, unter anderem das Angebot von Home-Office und die Umstellung der Fertigung auf einen Zwei-Schicht-Betrieb.

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