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Konsumenten kaufen seltener ein, dafür aber teurer

Um 16 Prozent ist der durchschnittliche Einkaufsbetrag im deutschen Handel in den letzten zwei Jahren gestiegen, berichtet das Einzelhandelsinstitut EHI.



Seit Beginn der Pandemie setzt sich der Trend fort, dass Kunden den Einzelhandel deutlich seltener aufsuchen, dafür aber höhere Beträge pro Einkauf ausgeben.

Das Balkendiagramm zeigt die durchschnittlichen Einkaufsbeträge im deutschen Einzelhandel im Jahr 2021 im Vergleich zum Vor-Coronajahr 2019 nach Branchen (in Euro) auf. 25,90 Euro betrug 2021 der durchschnittliche Betrag pro Einkauf im deutschen Handel. Vor zwei Jahren lag er noch bei 22,25 Euro. Um 16 Prozent ist der durchschnittliche Einkaufsbetrag im deutschen Handel in den letzten zwei Jahren gestiegen. Auch Juweliere und Goldschmiede berichten über deutlich gestiegene Durchschnittsbons. Insbesondere Hochwertiges in Gold mit Diamanten ist gefragt.  

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