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Mit PlatinGold schreibt C.Hafner Geschichte

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Wissen, was die Branche braucht

C. Hafner

Als Edelmetall- und Technologieunternehmen hat C. Hafner stets die Bedürfnisse der Kunden im Blick. Mit den im Haus entwickelten Innovationen sind Geschäftspartner im Wettbewerb immer gut gerüstet.


„Es war seit jeher Anspruch unseres Unter-nehmens und unserer Familie, sich intensiv mit den Herausforderungen unserer Kunden auseinanderzusetzen“, sagt Geschäftsführer Dr. Philipp Reisert gegenüber der GZ. „Technologie und Innovation sind in der DNA der Gold- und Silberscheideanstalt C. Hafner fest verankert, wie unter anderem das Beispiel ,PlatinGold‘ belegt.“

„PlatinGold“ als neuer Standard

C. Hafner will Platin zu einem Comeback verhelfen. Philipp Reisert: „Weiß ist immer im Trend. Und Platin ist das wahre Weißmetall.“ Doch Platin ist schwierig zu verarbeiten. „Dies war für uns der Ansporn, intensiv im eigenen Haus Forschung und Entwicklung zu betreiben, um eine Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften bei gleichzeitiger Verbesserung und Akzentuierung der weißen Farbe zu realisieren.“ Durch die Beilegierung von Gold ist dies nun gelungen: Mit „PlatinGold“ hat C. Hafner eine Legierung entwickelt, die im Vergleich zu bisherigen Platinlegierungen zahlreiche Nachteile eliminiert und dafür viele Vorteile mit sich bringt. Die hochweiße Legierung ist leicht zu verarbeiten und punktet trotzdem mit hoher Festigkeit und Härte sowie einer hohen Biokompatibilität. Reisert: „Mit der Kombination der beiden edelsten Metalle – Platin und Gold – ist ein echtes Premiumprodukt entstanden.“ Das seit der Markteinführung im letzten Jahr riesige Feedback des Marktes zeigt, dass Hafner hier goldrichtig lag.

Urban Mining als Alternative

Eine weitere Frage, mit der sich Kunden und Verbraucher zunehmend auseinandersetzen, ist die nach der Herkunft des Goldes. C. Hafner setzt bei der Goldgewinnung ausschließlich auf die Aufarbeitung von Sekundärmaterial – dem sogenannten „Urban Mining“. Philipp Reisert dazu: „Bereits beim Wareneingang kann die Annahme von Minengold analytisch ausgeschlossen werden.“ Dies bietet Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit.

Für die Gewinnung des Goldes aus dem Hause Hafner wurden garantiert keine Menschenrechte verletzt oder die Umwelt geschädigt. Um dies auch nach außen klar zu dokumentieren, hat sich C. Hafner als eine der ersten deutschen Scheideanstalten bereits frühzeitig der Herausforderung gestellt und den Good Delivery Status der LBMA erlangt. Seit Kurzem darf das Unternehmen auch die Chain-of-Custody-Zertifikation führen. Reisert ist überzeugt: „Recyceltes Edelmetall aus lokalen Quellen ist eine sinnvolle Ressource für Unternehmen, die verantwortlich handeln.“

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Farbsteine im Aufwind

Edelsteine

Die Auktionsergebnisse von Farbedelsteinen zeigen, dass es vor allem für rare Varietäten preislich weiter aufwärts geht.

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In Memoriam: Ursula Berndt

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Am 20. Juli verstarb die Gründerin der Bedra GmbH im Alter von 73 Jahren.

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Edelmetall-Qualität aus einer Hand

Argor-Heraeus

So konsequent transparent, wie Argor-Heraeus seine Edelmetallkreisläufe organisiert, könnte es wegweisend für die Branche sein. Hier haben Kunden die Wahl zwischen Gold aus dem Recycling oder von Minen. Jedes Metall lässt sich eindeutig bis zur Quelle zurückverfolgen.

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Der Vorteil der kurzen Wege

Degussa

Die Degussa ist in Deutschland an elf Standorten präsent. Damit kann der Goldhändler auch Juwelieren, Goldschmieden und der Schmuckindustrie vor Ort einen vielfältigen Service rund um das Edelmetall bieten.

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Botschafter für die gute Sache

Faitrade

Man könnte Jan Spille auch als den Marco Polo des fair gehandelten Goldes bezeichnen. Regelmäßig bereist der Hamburger Goldschmied die Länder, in denen sich die Minen und Bergbau-Kooperativen befinden, von denen er sein Gold bezieht. Zuletzt besuchte er die Mongolei.

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Aramith

Das polyesterfreie Phenolharz gilt als erster vollsynthetischer Kunststoff. Entwickelt wurde er Anfang des 20. Jahrhunderts von dem amerikanisch-belgischen Chemiker Leo Hendrik Baekeland, der es unter dem Markennamen „Bakelit“ bekannt machte. Wegen seiner isolierenden Eigenschaften war es vor allem für die damals junge Elektroindustrie ein begehrter Werkstoff. Mit dem Markennamen „Aramith“ spezialisierte sich das belgische Unternehmen Saluc auf die Herstellung von Billardkugeln und ist für rund 80 Prozent der Weltproduktion verantwortlich.

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Material des Monats

Linoleum

1860 entwickelte der Chemiker Frederick Walton den natürlichen Werkstoff, der noch heute vorwiegend als Bodenbelag verwendet wird. Linoleum setzt sich hauptsächlich aus Leinöl, Naturharzen, Kork- oder Holzmehl und Jutegewebe zusammen. Seine vielen positiven Eigen schaften (strapazierfähig, schalldämmend, isolierend, schwer entflammbar, antistatisch, leicht zu reinigen und vielfältig gestaltbar) machen es nach wie vor zu einem begehrten Allroundmaterial.

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Ein kleines Geschäft für große Gefühle

WSB Ladenbau

Im Stuttgarter Einkaufszentrum Milaneo wurde jetzt eine Breuning Trauringlounge eröffnet. Heiratswillige finden hier in entspannter Atmosphäre ihre
Wunschtrau- oder Verlobungsringe. Realisiert wurde das Geschäft von WSB Ladenbau.

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Material des Monats

Lack

Während Lacke ursprünglich für dekorative Zwecke aufgetragen wurden, ist heute längst auch ihre Schutzfunktion bekannt.

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