Das Magazin für Schmuck und Uhren

Werkstatt

Die strategische Planung von Zeit, Kosten und realer Umsetzung ist bei Otto Ebersberger selbstverständlich

Otto Ebersberger

Die Profis

Wenn es um professionelle und individuelle Ladenbaukonzepte im Uhren- und Schmuckbereich geht, gilt das Familienunternehmen Otto Ebersberger als Experte.


Juweliere, die sich für Laden-, Messe- und Innenausbau interessieren, können sich während der Inhorgenta Munich am Stand des im oberbayerischen Chiemgau ansässigen Unternehmens Otto Ebersberger umfassend informieren. Darüber hinaus bieten die süddeutschen Experten Beratung in den Bereichen Licht und Beleuchtungskonzepte, Feng-Shui-Planung sowie Trauring- und Shop-in-Shop-Konzepte an. Dabei stehen maßgeschneiderte Ideen, Qualität und stressfreies Bauen im Vordergrund. „Wir begleiten unsere Kunden vom Entwurf bis zur schlüsselfertigen Eröffnung“, sagt Firmeninhaber Otto Ebersberger. „Wenn es gewünscht wird, arbeiten wir gern auch mit Architekten und Partnerfirmen des Juweliers zusammen und stellen uns auf seine individuellen Anforderungen ein.“

PLANUNGSSICHERHEIT UND UMSATZPLUS

Damit Juweliere beim Um- oder Ausbau ihres Geschäfts keine bösen Überraschungen oder unplanmäßigen Verzögerungen in Kauf nehmen müssen, sorgt das Unternehmen Ebersberger für Planungssicherheit. „Perfekte Koordination und Organisation verlangen Erfahrung und Überblick“, sagt Otto Ebersberger. Bei der detailgenauen Planung und reibungslosen Realisierung von Zeit-, Kosten- und technischen Plänen setzt das versierte Expertenteam daher auf strategische Konzeptplanung. Denn: Wichtig sei nicht nur, dass das Design des Ladens nach dem Umbau stimme, sondern auch, dass der Geschäftsinhaber ein Umsatzplus erziele, so Ebersberger.

PERFEKTE BELEUCHTUNG UND UMWELTSCHUTZ


Eine zentrale Rolle im Ladenbau spielt das Thema Beleuchtung. Jeder Juwelier weiß: Ansprechend präsentierte und optimal ausgeleuchtete Uhren und Schmuckwaren verkaufen sich besser. Auch hier unterstützt Ebersberger seine Kunden bei der Auswahl, berät über den Einsatz und die Wirkung verschiedener Lichtfarben für unterschiedliche Stimmungen und Schmuckwaren sowie über gesetzliche Vorgaben für Geschäftsbeleuchtungen.

Übrigens engagiert sich das Unternehmen auch für den Umweltschutz, indem es sich zu freiwilligen zusätzlichen Leistungen verpflichtet hat und sich hierfür jährlichen Prüfungen unterzieht. Otto Ebersberger: „Eine sorgsame Materialauswahl und Produktion liegen uns am Herzen. Modernes Design, Technologie und umweltfreundliche Herstellung miteinander in Einklang zu bringen, bedeutet für uns, Nachhaltigkeit zu leben. So können wir einen Beitrag dazu leisten, Verantwortung für nachfolgende Generationen zu übernehmen und eine zukunftsfähige Wirtschaft zu unterstützen.“

Fotos: iStockphoto (2), Text: Christel Trimborn

Der Vorteil der kurzen Wege

Degussa

Die Degussa ist in Deutschland an elf Standorten präsent. Damit kann der Goldhändler auch Juwelieren, Goldschmieden und der Schmuckindustrie vor Ort einen vielfältigen Service rund um das Edelmetall bieten.

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Botschafter für die gute Sache

Faitrade

Man könnte Jan Spille auch als den Marco Polo des fair gehandelten Goldes bezeichnen. Regelmäßig bereist der Hamburger Goldschmied die Länder, in denen sich die Minen und Bergbau-Kooperativen befinden, von denen er sein Gold bezieht. Zuletzt besuchte er die Mongolei.

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Aramith

Das polyesterfreie Phenolharz gilt als erster vollsynthetischer Kunststoff. Entwickelt wurde er Anfang des 20. Jahrhunderts von dem amerikanisch-belgischen Chemiker Leo Hendrik Baekeland, der es unter dem Markennamen „Bakelit“ bekannt machte. Wegen seiner isolierenden Eigenschaften war es vor allem für die damals junge Elektroindustrie ein begehrter Werkstoff. Mit dem Markennamen „Aramith“ spezialisierte sich das belgische Unternehmen Saluc auf die Herstellung von Billardkugeln und ist für rund 80 Prozent der Weltproduktion verantwortlich.

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Material des Monats

Linoleum

1860 entwickelte der Chemiker Frederick Walton den natürlichen Werkstoff, der noch heute vorwiegend als Bodenbelag verwendet wird. Linoleum setzt sich hauptsächlich aus Leinöl, Naturharzen, Kork- oder Holzmehl und Jutegewebe zusammen. Seine vielen positiven Eigen schaften (strapazierfähig, schalldämmend, isolierend, schwer entflammbar, antistatisch, leicht zu reinigen und vielfältig gestaltbar) machen es nach wie vor zu einem begehrten Allroundmaterial.

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Ein kleines Geschäft für große Gefühle

WSB Ladenbau

Im Stuttgarter Einkaufszentrum Milaneo wurde jetzt eine Breuning Trauringlounge eröffnet. Heiratswillige finden hier in entspannter Atmosphäre ihre
Wunschtrau- oder Verlobungsringe. Realisiert wurde das Geschäft von WSB Ladenbau.

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Material des Monats

Lack

Während Lacke ursprünglich für dekorative Zwecke aufgetragen wurden, ist heute längst auch ihre Schutzfunktion bekannt.

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Wissen, was die Branche braucht

C. Hafner

Als Edelmetall- und Technologieunternehmen hat C. Hafner stets die Bedürfnisse der Kunden im Blick. Mit den im Haus entwickelten Innovationen sind Geschäftspartner im Wettbewerb immer gut gerüstet.

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Erfolgstrio

Heimerle + Meule

Die Pforzheimer Scheideanstalt Heimerle + Meule gilt seit über 170 Jahren als Innovator der Branche. Mit drei Neuheiten beweist der Edelmetallspezialist auch in diesem Jahr seinen Erfindungsreichtum.

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Material des Monats

Alutex

Manche Designideen brauchen spezielle Materialien und manch ein Material ermöglicht außergewöhnliche Designideen. Die GZ-Materialserie beleuchtet verschiedenste Werkstoffe für Goldschmiede und Gestalter.

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Der Zukunft einen Schritt voraus

Koos Edelmetalle

Koos Edelmetalle ist immer auf dem neuesten Stand der Technik. Kompetente Mitarbeiter, digitalisierte Abläufe und ein moderner Maschinenpark sorgen für einen hocheffizienten Edelmetallkreislauf.

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