Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Mit dem Direct Metal Laser Sintering (DMLS) lassen sich fast alle Designer- und Kundenträume verwirklichen

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Erfolgstrio

Heimerle + Meule

Die Pforzheimer Scheideanstalt Heimerle + Meule gilt seit über 170 Jahren als Innovator der Branche. Mit drei Neuheiten beweist der Edelmetallspezialist auch in diesem Jahr seinen Erfindungsreichtum.


 

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3-D-Konfigurator für Ringrohlinge

Zum 170. Geburtstag im Vorjahr stellte Heimerle + Meule mit dem 3-D-Konfigurator „Ring-O“ eine sensationelle Innovation vor: Die Konfiguration von (Profil-)Ringrohlingen revolutionierte diese Software grundlegend. Nun setzt das Unternehmen mit einer weiteren Ausbaustufe noch einen drauf. Bislang überzeugte „Ringo-O“ durch die vielfältigen Möglichkeiten, mit denen wesentliche Parameter wie Breite, Wandstärke und Ringweite geändert und zeitgleich in 3 D dargestellt werden. Zahlreiche Neuerungen ermöglichen nun einen noch schnelleren und einfacheren Konfigurationsprozess. Als besonderes Highlight können die Benutzer jetzt auch die Abformungen und Eckenradien der (Profil-)Ringrohlinge frei konfigurieren. Zudem können die Kunden von Heimerle + Meule die konfigurierten Rohlinge mit all ihren individuellen Einstellungen sicher für wiederkehrende Bestellungen abspeichern.

2

Premiere für „White Star+“

Neu ist auch das Rhodiumbad „White Star+“, welches es sowohl als Tauch- als auch als Stiftbad gibt. Damit leitet Heimerle + Meule in der dekorativen Rhodiumbeschichtung ein neues Zeitalter ein. „White Star+“ verleiht dem zu galvanisierenden Werkstück eine außergewöhnliche Helligkeit und bietet eine ungewöhnlich hohe Glanzerhaltung sowie Tiefenstreuung. Zudem wird das Rhodiumbad sehr schnell abgeschieden und verfügt über ein großes Stromdichtefenster. Die hohe Stabilität seiner Elektrolyte, etwa gegenüber hohen Temperaturen, ist ein weiterer Pluspunkt.

3

PVD-Beschichtung

Heimerle + Meule hat in die Physical Vapor Deposition (PVD)-Technologie investiert. Das Beschichtungsverfahren erweist sich als gute Ergänzung zur galvanischen Oberflächenbeschichtung und erzielt dank des schonenden Verfahrens beste Ergebnisse. Darüber hinaus bietet die PVD-Beschichtung die Möglichkeit, Werkstücke mit Edelmetalllegierungen fast jeder Zusammensetzung zu überziehen. Ein wesentlicher Vorteil ist hierbei, dass die Grundmaterialien der Werkstücke auch aus unedlen Metallen wie Aluminium, Titan oder Niob bestehen können, die galvanisch in der Regel nicht dekorativ zu beschichten sind. Selbst nichtleitende Grundmaterialien wie Keramik, Glas, Kunststoff und Titanlegierungen können mittels PVD beschichtet werden.

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Farbsteine im Aufwind

Edelsteine

Die Auktionsergebnisse von Farbedelsteinen zeigen, dass es vor allem für rare Varietäten preislich weiter aufwärts geht.

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In Memoriam: Ursula Berndt

Bedra

Am 20. Juli verstarb die Gründerin der Bedra GmbH im Alter von 73 Jahren.

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Edelmetall-Qualität aus einer Hand

Argor-Heraeus

So konsequent transparent, wie Argor-Heraeus seine Edelmetallkreisläufe organisiert, könnte es wegweisend für die Branche sein. Hier haben Kunden die Wahl zwischen Gold aus dem Recycling oder von Minen. Jedes Metall lässt sich eindeutig bis zur Quelle zurückverfolgen.

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Der Vorteil der kurzen Wege

Degussa

Die Degussa ist in Deutschland an elf Standorten präsent. Damit kann der Goldhändler auch Juwelieren, Goldschmieden und der Schmuckindustrie vor Ort einen vielfältigen Service rund um das Edelmetall bieten.

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Botschafter für die gute Sache

Faitrade

Man könnte Jan Spille auch als den Marco Polo des fair gehandelten Goldes bezeichnen. Regelmäßig bereist der Hamburger Goldschmied die Länder, in denen sich die Minen und Bergbau-Kooperativen befinden, von denen er sein Gold bezieht. Zuletzt besuchte er die Mongolei.

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Aramith

Das polyesterfreie Phenolharz gilt als erster vollsynthetischer Kunststoff. Entwickelt wurde er Anfang des 20. Jahrhunderts von dem amerikanisch-belgischen Chemiker Leo Hendrik Baekeland, der es unter dem Markennamen „Bakelit“ bekannt machte. Wegen seiner isolierenden Eigenschaften war es vor allem für die damals junge Elektroindustrie ein begehrter Werkstoff. Mit dem Markennamen „Aramith“ spezialisierte sich das belgische Unternehmen Saluc auf die Herstellung von Billardkugeln und ist für rund 80 Prozent der Weltproduktion verantwortlich.

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Material des Monats

Linoleum

1860 entwickelte der Chemiker Frederick Walton den natürlichen Werkstoff, der noch heute vorwiegend als Bodenbelag verwendet wird. Linoleum setzt sich hauptsächlich aus Leinöl, Naturharzen, Kork- oder Holzmehl und Jutegewebe zusammen. Seine vielen positiven Eigen schaften (strapazierfähig, schalldämmend, isolierend, schwer entflammbar, antistatisch, leicht zu reinigen und vielfältig gestaltbar) machen es nach wie vor zu einem begehrten Allroundmaterial.

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Ein kleines Geschäft für große Gefühle

WSB Ladenbau

Im Stuttgarter Einkaufszentrum Milaneo wurde jetzt eine Breuning Trauringlounge eröffnet. Heiratswillige finden hier in entspannter Atmosphäre ihre
Wunschtrau- oder Verlobungsringe. Realisiert wurde das Geschäft von WSB Ladenbau.

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Material des Monats

Lack

Während Lacke ursprünglich für dekorative Zwecke aufgetragen wurden, ist heute längst auch ihre Schutzfunktion bekannt.

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Wissen, was die Branche braucht

C. Hafner

Als Edelmetall- und Technologieunternehmen hat C. Hafner stets die Bedürfnisse der Kunden im Blick. Mit den im Haus entwickelten Innovationen sind Geschäftspartner im Wettbewerb immer gut gerüstet.

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