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Der neue Weltzeit-Chronograph Referenz 5930 von Patek Philippe mit automatischem Manufakturwerk in einem 39,5 Millimeter großen Weißgoldgehäuse

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Neue Weltzeit

Patek Philippe pflegt seine Stärken

Großartige Mechanik und anspruchsvolle Komplikationen, gepaart mit eleganter Ästhetik, bestimmen die Neuheiten. Das Highlight: Zum ersten Mal verbindet die Manufaktur einen Chronographen mit einer Weltzeitfunktion.


Die Welt präsentiert sich in einem schimmernden Blau von faszinierender Intensität: Um ein fein guillochiertes Zentrum sind auf einem Ring die Namen aller Städte der Zeitzonen rund um den Globus aufgereiht. Nicht nur mit dieser ästhetischen Optik, sondern vor allem durch die technische Exklusivität fasziniert der neue Weltzeit-Chronograph Referenz 5930, der laut Patek Philippe von Uhrenliebhabern „sehnsüchtig erwartet wird“. Denn zum ersten Mal vereint die Manufaktur mit der Weltzeit- und der Chronographen-Funktion zwei große Patek-Philippe-Spezialitäten, die bisher nur in einem Einzelstück aus den 40er-Jahren gemeinsam auftraten.

Nun präsentieren sich Design und Uhrwerk auf dem neuesten Stand. Zur Basis für das Kaliber CH 28-520 HU wurde ein automatisches Chronographenwerk, das man mit der Weltzeitmechanik von Patek Philippe verband, die auf einem Entwurf des Genfer Uhrmachers Louis Cottier aus den 30er-Jahren beruht. -Damit Werk und Mechanismus zusammen-fanden, waren so umfangreiche Umbauten und Konstruktionsänderungen erforderlich, dass Patek Philippe das Kaliber als neues Uhrwerk bezeichnet. Präsentiert wird es nun in einem 39,5 Millimeter großen Weißgoldgehäuse und mit einem gleichermaßen modernen und eleganten Zifferblatt in Blau, dessen Farbe sich auf dem Lederarmband fortsetzt.

Weitere Baselworld-Premieren zeigen Mechanik ebenfalls von ihrer anspruchsvollsten Seite. Neben dem Jahreskalender Referenz 5396 zum 20-jährigen Jubiläum des paten-tierten Jahreskalenders gibt es ein neues Spitzen-modell der Kollektion: In der Nachfolge des Sondermodells „Grandmaster Chime 5175“, das 2014 zum 175-jährigen Jubiläum entwickelt worden war, gibt es nun die „Grandmaster Chime Referenz 6300“ in einer völlig neuen und eigenständigen Ausstattung. Sie verbindet 20 Komplikationen, darunter Schlagwerkfunktionen, in einem handguillochierten Weißgold-gehäuse. Dieses kann man wenden, denn die Vielzahl an Anzeigen ist auf zwei Ziffer-blättern untergebracht. Ein staunenswertes Stück Uhrmacherkunst, das sicherlich ebenso rar und begehrt sein wird wie der Vorgänger.

Text: Iris Wimmer-Olbort

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