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Best of Basel

Uhren-Highlights der Messe

Auf welche Zeitmesser dürfen sich Uhrenliebhaber 2016 freuen? Hier ist eine Auswahl neuer Uhren-Highlights von der „Baselworld“, der bedeutendsten Uhren- und Schmuckmesse der Welt.

Rolex

Faszination Motorsport:
Rolex bringt eine neue Version des Kultchronographen „Oyster Perpetual Cosmograph Daytona“ in Edelstahl 904L. Sie ist mit einer Cerachrom-Monoblock-Tachymeterlünette aus schwarzer Hightechkeramik ausgestattet. Diese ist nicht nur besonders langlebig, sondern sorgt auch für eine gute Ablesbarkeit der Ziffern auf der Tachymeterskala. Die Neuentwicklung verbindet Spitzentechnologie mit sportlich-eleganter Ästhetik und führt die Tradition dieses legendären Chronographen fort, versteht sich die schwarze Lünette doch als Referenz auf das mit einer schwarzen Plexiglasscheibe versehene Modell aus dem Jahr 1965.

Patek Philippe

Eine noble Kombination:
Patek Philippe stellt mit der neuen „Referenz 5930“ zwei beliebte Komplikationen in einer vor: Weltzeit und Chronograph. Wie von der Genfer Traditionsmanufaktur nicht anders zu erwarten, ist sie mit einigen technischen Raffinessen ausgestattet, wie Schaltradsteuerung und Vertikalkupplung sowie die bekannte Weltzeitmechanik, die auf einen Entwurf aus den 1930er Jahren zurückgeht und seither immer wieder perfektioniert wurde.

Rolex

Airborne:
Die neue „Oyster Perpetual Air-King“ gibt der Fliegertradition des Urmodells „Rolex Oyster“ neuen Aufwind. Sie hat ein 40 Millimeter großes Gehäuse aus Edelstahl 904L, das ein schwarzes Zifferblatt mit vergrößerten Ziffern bei 3, 6 sowie 9 Uhr und eine markante Minutenskala zum Ablesen der Navigationszeiten hat. Origineller Gruß aus der Vergangenheit: Auf dem Zifferblatt erscheint der Schriftzug Air-King, der in den 1950er-Jahren speziell für dieses Modell kreiert wurde.

Hermès

Einfach schön:
Erst letztes Jahr stellte Hermès die „Slim d’Hermès“ vor, eine Uhr, die in ihrer reduzierten Gestaltung und schlanker Formgebung auf sich aufmerksam machte. 2016 zeigt sie ihr zeitlos anmutendes Gesicht in Grand-Feu-Email, die bei hohen Temperaturen von Künstlern ihres Fachs gefertigt wird. Dahinter tickt ein ultraflaches automatisches Manufakturwerk.

Hublot

Totale Transparenz:
Mit der „Big Bang Unico Sapphire“ stellt Hublot einen Zeitmesser vor, dessen Gehäuse komplett aus Saphir gefertigt ist, um die Mechanik darin in all ihrer Schönheit sichtbar zu machen. Sein skelettiertes Zifferblatt aus transparentem Kunstharz offenbart alle Räderwerke des markeneigenen Uhrwerks Unico HUB1242, ein automatisches Chronographenwerk mit Flybackfunktion und Säulenradantrieb.

Zenith

Benzin im Blut:
Zeniths Chronographenkaliber „El Primero“ genießt bei Kennern Kultstatus. Jetzt gibt Zenith erneut Vollgas mit der „Heritage Pilot Café Racer“, die geschmackvolles Vintage-Design mit technischer Präzision vereint.

Chronowiss

Sprungbereit:
Chronoswiss interpretiert in der „Flying Regulator Jumping Hour“ eine beliebte Komplikation neu, die der Springenden Stunde. Sie wird als Zahl durch ein Fenster dargestellt. Während sich der Minutenzeiger im Zentrum dreht, weicht der Sekundenzeiger auf ein Hilfszifferblatt aus. Spektakulär auch die besondere Guillochierung, die je nach Lichteinfall ein anderes Muster widergibt.

Breitling

Präzision und Performance:
Der Chronographenspezialist Breitling hat sein Manufakturkaliber B01 überarbeitet, das nun eine Gangreserve von ganzen 100 Stunden hat. Es tickt erstmals in der limitierten „Superocean Héritage Chronoworks“aus Keramik und trägt selbstverständlich ein Chronometerzertifikat.

Tudor

Bronzezeit:
Tudor, die Schwesternmarke von Rolex, interpretiert mit der „Heritage Black Bay“, die Geschichte der Taucheruhren des Hauses neu und präsentiert zugleich eine Materialpremiere: Bronze! Darin tickt ein echtes Manufakturwerk mit 70 Stunden Gangreserve und Chronometerzertifikat.

Chopard

40 Jahre und kein bisschen alt:
Chopard widmet der Kultuhr „Happy Sport Diamonds“ zum Geburtstag ein gelungenes Retromodell im kissenförmigen Gehäuse. Keine Frage: Wer dem faszinierenden Spiel der fünfzehn freibeweglich über das Zifferblatt tanzenden Diamanten zuschaut, mag darüber schon mal die Zeit vergessen...

Chanel

Gestatten, Monsieur Chanel:
Das französische Luxushaus stellt seine erste Uhr vor, die ausschließlich für Herren gemacht ist. Grund genug, ihr ein eigenes Manufakturwerk zu spendieren, das gleich zwei Komplikationen bereitstellt: retrograde, also rückspringende Minuten, und eine mechanisch-digitale Indikation der Springenden Stunde. 

Ebel

Die große Welle:
Die Ebel „Wave Lady“ inszeniert das faszinierende Wellenspiel gekonnt aufs Neue. Aktuell erscheint sie mit dunklem und hellem Zifferblatt in einer Größe von 35 Millimetern – natürlich mit dem legendären Band, das dem Namen der Uhr alle Ehre macht.

Nomos Glashütte

Quadratisch, praktisch und jetzt automatisch:
Die Glashütter Marke präsentiert die automatische Version der „Tetra“, ausgestattet mit dem neuen automatischen Manufakturwerk DUW 3001. In der neuen Serie neomatik sitzt dies in einem nur 7,2 Millimeter hohen Gehäuse.

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