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Omega feiert 60 Jahre James Bond

Vor 60 Jahren erschien mit „James Bond – 007 jagt Dr. No“ der erste Film der Reihe, damls mit Sean Connery in der Hauptrolle. Seit 1995 stattet Omega die Schauspieler und damit auch James Bond mit hochpräzisen und zuverlässigen Uhren aus.

Am 5. Oktober 1962 debütierte eine der ikonischsten Figuren des Kinos auf der Leinwand: James Bond. Seit diesem ersten Teil hat die Reihe unglaubliche 60 Jahre überdauert. Die 25 actiongeladenen Filme, die auf den Romanen von Ian Fleming basieren und ein weltweites filmisches Vermächtnis geprägt haben.

Jeder hat wohl einen anderen Lieblingsfilm. Für Omega bleibt eine besondere Vorliebe für „GoldenEye“ ( 1995), als James Bond zum ersten Mal eine Uhr der Manufaktur an seinem Handgelenk trug. Diese Mission war der Beginn einer innovativen und stilvollen Partnerschaft, die bis zum heutigen Tag andauert. So wie James Bond sich im Laufe seiner Filmzeit weiterentwickelt hat, so haben sich auch die Omega-Uhren, die er am Handgelenk trug, weiterentwickelt.

Nach Pierce Brosnan war es Daniel Craig, der die Rolle des 007 für fünf Filme übernahm. Der Schauspieler war während seiner gesamten Zeit in der Rolle ein Omega-Botschafter und ist ein begeisterter Fan der Uhren der Marke. Neben ihm wurde auch Naomie Harris in der Rolle der Moneypenny („Skyfall“, „Spectre“ und „No Time To Die“) in die Omega-Familie aufgenommen, die sowohl auf der Leinwand als auch fernab des Kinosaals für Eleganz und weibliches Empowerment sorgt.

So fanden Omega und 007 zusammen

Lindy Hemming, die Oscar-prämierte Kostümbildnerin, die zwischen „GoldenEye“ (1995) und „Casino Royale“ (2006) an fünf Bond-Filmen mitgearbeitet hat, schlug vor, dass 007 einen Zeitmesser von Omega tragen sollte. Über ihre Wahl der Seamaster sagte sie: „Ich war überzeugt, dass Commander Bond, ein Mann der Marine, ein Taucher und ein diskreter Gentleman von Welt, diese Uhr tragen würde".

Hemming lag goldrichtig, als sie Omega mit der britischen Royal Navy in Verbindung brachte. Das Unternehmen hat eine authentische Verbindung zum Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs: Während des Zweiten Weltkriegs hat Omega mehr als 110.000 Uhren an Piloten, Navigatoren und Soldaten geliefert.

Die Seamaster 300, die ursprünglich 1957 auf den Markt kam, wurde an Militärtaucher auf der ganzen Welt ausgegeben, und 1967 wurde eine berühmte Charge der zweiten Generation der Seamaster 300 ebenfalls an das Verteidigungsministerium geliefert, um an bestimmte Einheiten ausgegeben zu werden. Es ist also durchaus plausibel, dass Commander Bond – wäre er eine reale Person – eine Uhr von Omega auf seinen Missionen tragen würde.

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