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Die neusten Zahlen zur Branche

Schmuck-Monitor

Die Ausgabebereitschaft der Luxuskäufer für Schmuck sinkt, so ein Ergebnis des neuen Schmuck-Monitors von Responsio in Zusammenarbeit mit Sinus.

Gerade mal drei Jahre ist es her, dass der erste Schmuck-Monitor erschien und für einige Überraschungen sorgte und erstmals Licht ins Dunkel der Branche brachte. Der neue Schmuck-Monitor, der unter Federführung von Frank-Michael Müller, Inhaber von Responsio, in Kooperation mit Sinus erhoben wurde, beleuchtet einige wichtige Aspekte: Wer kauft Schmuck? Wie viel ist der Kunde bereit auszugeben? Wie bekannt sind die Schmuckmarken? Wieviel Schmuck findet sich bereits in den Schatullen? Was wird verschenkt? Welche Bedeutung haben Zertifikate für Edelsteine? Was ist für Konsumenten Echtschmuck? Wie unterscheiden sich West- und Ostdeutsche 30 Jahre nach dem Mauerfall? Fragen über Fragen, auf die es fundierte, empirische Antworten gibt. Ein erstes Ergebnis: Die Ausgabebereitschaft für Schmuck befindet sich im Sinkflug. „Ich beobachte diese Entwicklung bereits beim Uhren-Monitor. Im Vergleich zu vor drei Jahren ist auch die Ausgabebereitschaft bei Schmuck ebenfalls gesunken - vor allem die der Exklusiv-Kunden jenseits der 2500 Euro-Marke,“ sagt Frank-Michael Müller. „Wenn wir unsichere Zeiten haben und eine Rezession befürchtet wird, treten viele Deutsche bei ihren Konsumausgaben auf die Bremse und halten das Geld zusammen. Dann muss es nicht mehr das Schmuckstück jenseits der 5000 Euro sein, eins für 1000 bis 2500 Euro tut es auch.“ Die ausführlichen Ergebnisse des Schmuck-Monitors werden in der GZ-Oktoberausgabe veröffentlicht.

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