Ruhla
„Space Control“ neu interpretiert
Bild: Ruhla
Mit neuen Varianten seiner „Space-Control“-Kollektion knüpft Ruhla an ein bedeutendes Kapitel der eigenen Historie an. Die Linie, inspiriert von der Uhr des ersten deutschen Kosmonauten Sigmund Jähn, der mit diesem Urmodell von Ruhla 1978 im All war, wurde nun sowohl als Solar- als auch als Automatikversion weiterentwickelt.
Allen Modellen gemeinsam ist das markante Tonneau-Gehäuse aus Edelstahl mit integrierter Gliederbandlösung. Mit einem Durchmesser von 40 Millimetern und einer Wasserdichtigkeit bis 10 Bar positionieren sich die Uhren als robuste Allrounder im Alltag. Saphirglas schützt die Zifferblätter, die je nach Variante unterschiedliche Farbwelten eröffnen.
Die Solarmodelle
Die Solarversion setzt auf das japanische Seiko-Kaliber VS55 und bietet neben einer Datumsanzeige bei 3 Uhr auch eine Gangreserveanzeige bei 9 Uhr. Zur Wahl stehen unter anderem ein klassisches weißes Zifferblatt oder eine dunkelrote Variante, jeweils kombiniert mit silberfarbenen Indizes und Leuchtzeigern für gute Ablesbarkeit.
Die Automatikausführungen
Die Automatikmodelle werden vom Miyota-Kaliber 8315 mit 21 Steinen angetrieben und verfügen über einen Sichtboden aus Saphirglas. Auch hier stehen unter anderem Zifferblattvarianten wie ein tiefes Dunkelgrün sowie ein braunes Dégradé-Antlitz zur Wahl, beide mit silberfarbenen Indizes und Leuchtzeigern. Ein besonderes Detail ist der Schriftzug „Bemannter Weltraumflug 1978“ auf dem Zifferblatt, der die historische Referenz unmittelbar sichtbar macht. Gefertigt werden alle Modelle in Ruhla ein klares Bekenntnis zum Standort und zur eigenen Tradition.
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