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Schmuck

Weiterer Stellenabbau

Pandora

Das dänische Schmucklabel hat angekündigt, 1.200 Stellen in der Produktionsstätte in Thailand abzubauen. Dies ist eine Konsequenz aus dem Umsatzrückgang im ersten Quartal 2019.

"Die Marke und das Unternehmen sind an einem Punkt angekommen, der nicht ohne große Herausforderungen ist", teilt Alexander Lacik mit, der im Februar dieses Jahres als CEO bei Pandora angetreten ist. Der Umsatzrückgang um sechs Prozent in den ersten drei Monaten des Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum führt das Unternehmen in erster Linie auf die sich verschlechternden wirtschaftlichen Bedingungen in Ländern wie Italien, Großbritannien und Australien zurück. So habe sich in 2018 die deutlich sinkende Frequenz in den Einkaufzentren auch spürbar auf die Nachfrage nach Schmuck der Marke ausgewirkt. Nachdem im August letzten Jahres der CEO Anders Colding Friis entlassen worden war, ist Alexander Lacik nun verantwortlich für die Umsetzung eines massiven Kostensenkungsprogramms bis Ende 2020 sowie verstärkter Marketingmaßnahmen und eines Relaunches der Marke. Der nun angekündigte Abbau von 1.200 Stellen kommt zu den bereits vor drei Monaten angekündigten 700 hinzu.

www.pandoragroup.com

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