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Schönheiten mit dem gewissen Etwas

Perlen-Kull

Wer das Außergewöhnliche sucht, wird bei Perlen-Kull garantiert fündig. Das Unternehmen importiert feine und kuriose Perlen aus vielen Regionen der
Welt – und manche von ihnen bekommen einen ganz besonderen Schliff.

Seit mehr als 30 Jahren ist das Familienunternehmen Perlen-Kull auf den Import von einzigartigen Meeresjuwelen spezialisiert. Das Sortiment umfasst tropfenförmige Perlen und barocke Formen in verschieden Perlarten. Dazu gehören Süßwasser-Zuchtperlen in Ming, Soufflé oder Keshi als Choker oder lose, Orient-Perlen, Mabé-Zuchtperlen und Rosebud-Zuchtperlen mit ihrer kuriosen Rosenknospenform. Das Besondere ist bei Perlen-Kull Programm – kreative Goldschmiede und Juweliere wissen das zu schätzen.

Und das Pforzheimer Unternehmen hat eine weitere Besonderheit zu bieten: „Wir kitzeln den Lüster durch Facettieren optimal hervor“, erzählt Unternehmensgründer Manfred Kull. Zum Hintergrund: Eine Perle besteht aus vielen hauchdünnen Perlmuttschichten, die sich im Laufe der Jahre abgelagert haben. Nur wenn diese Schichten eine gute Qualität haben, reflektieren sie das Licht. „Durch das Facettieren der Perlenoberfläche kommen diese Schichten erst richtig zur Geltung“, so Kull. „Es entsteht ein plastisch wirkender Glanz, dessen Tiefenwirkung die Lichtreflexion verstärkt und ein ganz neues Farbenspiel entstehen lässt.“ Eine Diamantschleiferei kam auf die Idee, ihre spezialisierte Technik auf die Perle zu übertragen. Vor allem Tahiti-Zuchtperlen verleiht sie das gewisse Etwas – haben diese doch bis zu 2000 feine Perlmuttschichten, die sich farblich voneinander unterscheiden können.

Jedoch ist das Facettieren nur bei qualitativ sehr hochwertigen Perlen sinnvoll: Die Facetten werden nämlich nur hauchdünn geschliffen, zum Verdecken von Fehlern eignen sie sich nicht. Vielmehr wird mit dem Facettieren die natürliche innere Schönheit der Perlen unterstrichen und nach außen sichtbar gemacht.

www.perlen-kull.de

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